Eine Krankenschwester von Ärzte ohne Grenzen, die mit vollständiger persönlicher Schutzausrüstung (PSA) ausgestattet ist, koordiniert die Ankunft eines Patienten mit Verdacht auf Ebola im Ebola-Behandlungszentrum (ETC) von Elikya in Bunia in der Provinz Ituri in der Demokratischen Republik Kongo und begleitet den Patienten durch den vorgesehenen Ablauf für eine sichere Aufnahme.
Anna SCHÖNHOFER/MSF
Ebola in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda: Herausforderungen durch das Bundibugyo-Ebolavirus
Chance Bakulu stammt aus Bishange (Masisi, Nord-Kivu) und wartet im Minova-Spital auf die Geburt ihres Kindes. Dort wird sie seit drei Wochen versorgt, da sie sich weder die medizinische Versorgung noch den Transport leisten kann.
Djenane Madona Baptiste/MSF
DR Kongo: Neue Gewaltwelle in Ituri verschärft humanitäre Krise
Unser Mitarbeiter desinfiziert einen Raum, in dem Cholera-Patient:innen behandelt werden, in einem von unseren Teams unterstützen Spital. Saké, Nord-Kivu.
Jospin Mwisha
Weiterhin enormes Ausmass sexualisierter Gewalt im Osten der DR Kongo
Das Dorf Makombo, liegt 45 km von der Stadt Goma (DRK) entfernt. Nachdem Anfang des Jahres das Vertriebenencamp aufgelöst wurde, kehren die Menschen wieder zurück. Daraufhin haben unsere Teams im Februar 2025 einen Notfalleinsatz gestartet, um das Gesundheitszentrum zu unterstützen in folgenden Bereichen: medizinische Grundversorgung, Behandlung von Mangelernährung, Cholera-Behandlung, sexualisierte und reproduktive Gesundheit sowie die Betreuung von Opfern sexualisierter Gewalt. Im März 2025 betreuten unsere Teams durchschnittlich 20 Überlebende sexualisierter Gewalt pro Woche.
Lamine Keita/MSF
D.R. Kongo: Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen in Masisi getötet