Eine der von Ärzte ohne Grenzen unterstützten Anlagen zur Chlorierung von Wasser in der Nähe des Ruzizi-Flusses in der Provinz Süd-Kivu (DRK). Diese Versorgungsstellen werden desinfiziert, um sicheres Trinkwasser bereitzustellen und die Übertragung von Cholera zu verhindern.
Ley Uwera / MSF
Ebolafieber: „Die Situation ist kritischer denn je”
Das von Ärzte ohne Grenzen unterstützte Elykia-Zentrum ist das einzige Ebola-Behandlungszentrum, das über ein eigenes Labor verfügt.
Julien Dewarichet/MSF
DR Kongo: Ebola-Ausbruch | Ärzte ohne Grenzen fordert rasche Ausweitung der internationalen Hilfe
Eine Krankenschwester von Ärzte ohne Grenzen, die mit vollständiger persönlicher Schutzausrüstung (PSA) ausgestattet ist, koordiniert die Ankunft eines Patienten mit Verdacht auf Ebola im Ebola-Behandlungszentrum (ETC) von Elikya in Bunia in der Provinz Ituri in der Demokratischen Republik Kongo und begleitet den Patienten durch den vorgesehenen Ablauf für eine sichere Aufnahme.
Anna SCHÖNHOFER/MSF
Ebola in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda: Herausforderungen durch das Bundibugyo-Ebolavirus