Das von Ärzte ohne Grenzen unterstützte Elykia-Zentrum ist das einzige Ebola-Behandlungszentrum, das über ein eigenes Labor verfügt.
Julien Dewarichet/MSF
DR Kongo: Ebola-Ausbruch | Ärzte ohne Grenzen fordert rasche Ausweitung der internationalen Hilfe
Eine Krankenschwester von Ärzte ohne Grenzen, die mit vollständiger persönlicher Schutzausrüstung (PSA) ausgestattet ist, koordiniert die Ankunft eines Patienten mit Verdacht auf Ebola im Ebola-Behandlungszentrum (ETC) von Elikya in Bunia in der Provinz Ituri in der Demokratischen Republik Kongo und begleitet den Patienten durch den vorgesehenen Ablauf für eine sichere Aufnahme.
Anna SCHÖNHOFER/MSF
Ebola in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda: Herausforderungen durch das Bundibugyo-Ebolavirus
Chance Bakulu stammt aus Bishange (Masisi, Nord-Kivu) und wartet im Minova-Spital auf die Geburt ihres Kindes. Dort wird sie seit drei Wochen versorgt, da sie sich weder die medizinische Versorgung noch den Transport leisten kann.
Djenane Madona Baptiste/MSF
DR Kongo: Neue Gewaltwelle in Ituri verschärft humanitäre Krise
Unser Mitarbeiter desinfiziert einen Raum, in dem Cholera-Patient:innen behandelt werden, in einem von unseren Teams unterstützen Spital. Saké, Nord-Kivu.
Jospin Mwisha