Im Osten des Tschad ergreifen unsere Teams verschiedene Massnahmen, um neuen Cholera-Fällen vorzubeugen und die Epidemie unter Kontrolle zu bringen. Dabei unterstützen sie spezialisierte Behandlungszentren, medizinische Einrichtungen und schulen lokale Gesundheitshelfer:innen, die in ihren Gemeinden Aufklärungsarbeit leisten. Ärzte ohne Grenzen arbeitet dazu mit dem Gesundheitsministerium und anderen Nichtregierungsorganisationen zusammen.
Léa Gillabert/MSF
Tschad: Logistische Herausforderungen bei der Impfung von 500 000 Menschen gegen Diphtherie
Die meisten Menschen aus dem Sudan, die im Tschad Zuflucht gesucht haben, sind Frauen und Kinder, denn die Männer sind verschwunden, wurden getötet oder inhaftiert.
Laora Vigourt/MSF
Sudan-Konferenz in Paris: Die zugesagten Mittel reichen nicht aus
Die Situation im Geflüchtetencamp Samsam in Nord-Darfur ist katastrophal. Die kritische Schwelle für Mangelernährung ist erreicht und die Sterblichkeitsrate sehr hoch, wie eine Erhebung von Ärzte ohne Grenzen ergab.
Mohamed Zakaria