In unserem Cholera-Behandlungszentrum in Kassala gab es nach heftigen Regenfällen in der Nacht Überschwemmungen. In dem in Zelten untergebrachten Zentrum werden Cholera-Patient:innen notfallversorgt. Im Spital wurde schnell Platz gemacht, um die Patient:innen aus den überfluteten Zelten aufzunehmen. Trotz der schwierigen Bedingungen setzen die Teams von Ärzte ohne Grenzen ihre Bemühungen fort, an Cholera erkrankte Menschen zu behandeln, den Betrieb aufrechtzuerhalten und sicherzustellen, dass ihre Patient:innen lebensrettende Hilfe erhalten.
Mohammed Elhassan
Die meisten Menschen aus dem Sudan, die im Tschad Zuflucht gesucht haben, sind Frauen und Kinder, denn die Männer sind verschwunden, wurden getötet oder inhaftiert.
Laora Vigourt/MSF
Sudan: Alle drei Spitäler in Al-Faschir infolge der Kämpfe beschädigt
Frau wird gewogen bei einer Untersuchung in unserem Spital im ZamZam Camp, 15 km südöstlich der Stadt El Fasher, Sudan. Hier leben mehr als 300 000 geflüchtete Menschen. Nord-Darfur, Februar 2024.
Mohamed Zakaria
Sudan-Konferenz in Paris: Die zugesagten Mittel reichen nicht aus
Die Situation im Geflüchtetencamp Samsam in Nord-Darfur ist katastrophal. Die kritische Schwelle für Mangelernährung ist erreicht und die Sterblichkeitsrate sehr hoch, wie eine Erhebung von Ärzte ohne Grenzen ergab.
Mohamed Zakaria