Im März und April 2022 führten wir gemeinsam mit dem südsudanesischen Gesundheitsministerium die ersten zwei Runden der Hepatitis-E-Impfung im Vertriebenencamp Bentiu durch.
Peter Caton/MSF
Von Erdnusspaste und Leben retten: Moses Geschichte
Kinder spielen im Bidibidi-Camp. Im Hintergrund sind Unterkünfte und die von Ärzte ohne Grenzen unterhaltene Trinkwasserstelle zu sehen. Uganda, 12. Juni 2017
Frederic Noy/COSMOS
«Menschen brechen vor meinen Augen zusammen. Sie sind körperlich am Ende und haben offensichtlich seit Langem nicht genug zu essen.»
Die Wasserversorgung und hygienischen Bedingungen im Lager sind katastrophal. Es gibt kein Trinkwasser und tausende Menschen müssen ihre Notdurft im Freien erledigen, was das Risiko für Epidemien erhöht. Vertriebenenlager von Gomgoi, Twic County, Südsudan, 7. April 2022
Scott Hamilton/MSF
Südsudan: 33 000 Vertriebene brauchen dringend humanitäre Hilfe
Bei Angriffen im Bezirk Leer im Südsudan im April 2022 zerstörten bewaffnete Gruppen Dörfer, plünderten Eigentum und brannten Häuser nieder, wodurch Tausende von Menschen vertrieben wurden.
MSF/Anna Bylund
Zehntausende Vertriebene aus der Region Agok benötigen dringend humanitäre Hilfe
Männer in Kanus fahren durch das Hochwasser in Bentiu im Bundesstaat Unity, wo die Häuser und Lebensgrundlagen (Nutzpflanzen und Vieh) der Bewohner:innen sowie Gesundheitszentren, Schulen und Märkte vollständig unter Wasser stehen.
Njiri Karago/MSF
Südsudan: Katastrophale humanitäre Lage zehn Jahre nach Staatsgründung
Die 10-jährige Awien Maguor wurde im Schlaf von einer Schlange in den Arm gebissen. Ihr Onkel hat sie fünf Stunden auf dem Rücken bis zum Spital in Agok getragen. Awien erhielt drei Dosen Gegengift und musste 19-mal operiert werden.
Agok, Südsudan. 30. Oktober 2018
Fanny Hostettler/MSF