Libanon, Beirut, 2026. Ein Arzt hört mit einem Stethoskop die Atmung eines Vertriebenen ab, während eine Krankenschwester von „Ärzte ohne Grenzen“ seine Vitalwerte aufzeichnet.
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Libanon, Beirut, 2026. Ein Arzt hört mit einem Stethoskop die Atmung eines Vertriebenen ab, während eine Krankenschwester von „Ärzte ohne Grenzen“ seine Vitalwerte aufzeichnet.
© Emin Ozmen

Libanon: Angesichts der eskalierenden Gewalt verstärkt Ärzte ohne Grenzen ihre Nothilfe

Angesichts der eskalierenden Gewalt und der massiven Vertreibungen verstärkt Ärzte ohne Grenzen ihre Nothilfe im Libanon.

Unsere Teams sind in verschiedenen Regionen des Landes im Einsatz. Sie betreiben mobile Kliniken, verteilen lebenswichtige Hilfsgüter, unterstützen Gesundheitseinrichtungen und helfen, die grundlegenden Bedürfnisse der Bevölkerung zu decken.

Wiederholte Vertreibungen, eingeschränkter Zugang zu Gesundheitsversorgung und überlastete Spitäler prägen die Lage. Ärzte ohne Grenzen passt ihre Aktivitäten laufend an die sich ändernde Situation an. Trotz der Unsicherheit und obwohl einige Mitarbeitende selbst vertrieben wurden, bleiben unsere Teams im Einsatz, unterstützen die betroffenen Menschen und berichten über die Situation vor Ort.

Wir helfen im Libanon mit mobilen und eigenständigen Kliniken, Wassertransporten, Hilfsgütern und unterstützen Krankenhäuser.

Wir helfen im Libanon mit mobilen und eigenständigen Kliniken, Wassertransporten, Hilfsgütern und unterstützen Krankenhäuser.

© MSF