Die Zahl mentaler Erkrankungen weltweit wird schon viel zu lange unterschätzt. Entwicklungsländer sind am stärksten betroffen. Gewalt, Menschenrechtsverletzungen, Armut, fehlende Gleichberechtigung und eine minimale Schulausbildung führen zu einer Verschlimmerung psychischer Probleme.
MSF hat mentale Gesundheit als Teil der Grundversorgung für folgende betroffene Gruppen in sein Programm aufgenommen:
- Opfer von Gewalt, insbesondere von sexueller Gewalt
- Patienten, die aus ihrem Heimatland flüchten mussten oder innerhalb ihres Heimatlandes auf der Flucht sind
- Personen, die an chronischen Krankheiten wie HIV/AIDS oder TB leiden
- Opfer von Naturkatastrophen



