Meningitis

Niger, 08.05.2015
Die Sterblichkeit, die bei Behandlung etwa 10 bis 15 Prozent beträgt, erreicht bei fehlender Behandlung 80 bis 100 Prozent.
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Meningitis (Hirnhautentzündung) ist eine Infektion der Häute, welche Gehirn und Rückenmark umgeben, genannt Meningen. Es existieren Impfungen zum Schutz vor Erregern von Meningitis und die Krankheit kann behandelt werden, doch sie muss als medizinischer Notfall betrachtet werden. Denn sie kann tödlich verlaufen oder schwere neurologische Folgen haben.

Verursacht wird die Infektion von verschiedenen Bakterien: von Serogruppen von Meningokokken, wovon insbesondere die Gruppen A, B, C, W135 und Y Erkrankungen auslösen, sowie von Pneumokokken. Bei Säuglingen und Kindern unter drei Jahren können auch andere Bakterien eine Meningitis-Infektion verursachen.

Grössere Epidemien werden mehrheitlich von Meningokokken verursacht und treten vor allem während der Trockenzeit in der Sahelzone, in einem als Meningitisgürtel bezeichneten Gebiet, auf.

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