Rohingya Response: Abcess-patient Shofi
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Kutupalong Refugee Camp, Rohingya Response: Shofi Mohammad (4 years old) is getting prepared for an operation in the MSF Kutupalong hospital. He has multiple abscesses in axilla and back. The MSF team will do an incision and a drainage. MSF Nurse Zannatul Arafat explains what she is about to do. He is accompanied by his father, Anas Mohammad (50 years old). His mother and his brother are waiting outside.
© Ante Bussmann/MSF

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Ein Engagement mit grosser Wirkung

Un jeune écolier reçoit son vaccin oral contre le choléra à l’école Espérance, dans le village de Domoni, Anjouan.
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Ich sorge zum Beispiel für bis zu 9 Cholera-Behandlungen.

Angelica, 4 ans, est la fille de Soalaza. Elle suit actuellement un traitement pour malnutrition dans un centre de santé primaire soutenu par MSF. 18/06/2024
30 Franken/Monat

Ich finanziere zum Beispiel eine umfassende Behandlung für ein mangelernährtes Kind (100 Beutel Plumpy'Nut®).

Les équipes MSF des camps de Nyarugusu et de Nduta ont soigné 72644 cas de paludisme entre les mois de janvier et d'août 2016.
50 Franken/Monat

Ich helfe zum Beispiel, dass mehr als 200 Kinder innerhalb von drei Tagen gegen Malaria behandelt werden können.

Verschiedene Stimmen

Médecin aidant un patient

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Häufige Fragen

Wie der Name sagt, leisten Sie diese Spende einmalig und zu einem Zeitpunkt Ihrer Wahl. Mit einer regelmässigen Spende hingegen unterstützen Sie Ärzte ohne Grenzen dauerhaft – und bleiben dabei jederzeit flexibel. Gleichzeitig geben Sie unseren Teams die Möglichkeit, mit planbaren Mitteln zu arbeiten. Dank dieser Kontinuität können wir unsere Einsätze vorausschauend planen, noch schneller auf neue Krisen reagieren und langfristig helfen. Jede Spende zählt, aber mit einer regelmässigen Spende können Sie noch mehr bewirken!

Regelmässige Spenden sind die Grundlage dafür, dass wir schnell und wirksam handeln können. Sie ermöglichen es uns, sofort auf Notfälle zu reagieren – Teams zu entsenden, medizinisches Material bereitzustellen und die notwendige Logistik zu organisieren.

Gleichzeitig können wir dort, wo die Not am grössten ist, so lange wie nötig vor Ort bleiben.

Diese verlässliche Unterstützung stärkt unsere Unabhängigkeit und sorgt dafür, dass wir auch in lang andauernden Krisen an der Seite der betroffenen Menschen bleiben können.

Gegenwärtig sind Mitarbeitende in unserem Auftrag unterwegs, um die Bevölkerung über unsere Arbeit zu informieren und neue Notfallpartner:innen zu gewinnen, die uns mittels LSV oder Direct Debit regelmässig unterstützen möchten. Diese Aktivitäten sind wichtig für die Unabhängigkeit unserer Organisation, die zu 96 Prozent durch private Spenden finanziert wird.

Sie erkennen unsere Mitarbeitenden an ihrem weissen Gilet mit dem Logo der Organisation und dem gut sichtbaren Ausweis mit Name, Vorname, Personalnummer und Foto.

Sach- oder Geldspenden dürfen nicht angenommen werden.

In welchen Kantonen und Gemeinden werden aktuell Tür-zu-Tür-Kampagnen durchgeführt?

 

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