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<title>MSF Pressemitteilungen RSS Feed</title>
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<description>Feed mit aktuellen MSF Pressemitteilungen</description>
<language>en-us</language>
<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:39:12 +0100</pubDate>
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<title>Libyen: Häftlinge werden gefoltert und erhalten keine medizinische Hilfe</title>
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<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:15:24 +0100</pubDate>
<description>Tripolis/Zürich, 26. Januar 2012. Die Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) unterbricht ihre Aktivitäten in den Auffanglagern der libyschen Stadt Misrata, nachdem sich herausstellte, dass dort Gefangene gefoltert werden und ihnen medizinische Hilfe vorenthalten wird.</description>
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<title>Südsudan: MSF ist besorgt über das Ausmass der Gewalt in Jonglei</title>
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<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 20:14:58 +0100</pubDate>
<description>Juba/Zürich, 25. Januar 2012 – Im südsudanesischen Bundesstaat Jonglei leiden Zivilisten weiterhin unter den Kämpfen zwischen verfeindeten Volksgruppen. </description>
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<title>Mogadischu: Schliessung der grössten MSF-Einrichtungen nach tödlichem Attentat</title>
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<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 22:02:15 +0100</pubDate>
<description>MSF führt Hilfsprogramme in Somalia weiter, in der Hauptstadt reduziert sich jedoch die Hilfe der Organisation auf die Hälfte der bisherigen Dienstleistungen.</description>
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<title>Neue Gewalt im Südsudan: MSF behandelt Verletzte - darunter viele Frauen und Kinder</title>
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<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 17:50:25 +0100</pubDate>
<description>Juba/Genf, 13. Januar 2012. Nach einem neuen gewaltsamen Übergriff im Bezirk Uror im südsudanesischen Bundesstaat Jonglei am Mittwoch dieser Woche hat MSF 13 Schwerverletzte behandelt. </description>
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<title>Südsudan: Die Gewalt im Bundesstaat Jonglei erschwert den Noteinsatz von MSF</title>
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<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 20:05:01 +0100</pubDate>
<description>Trotz der Unsicherheit nimmt MSF die Arbeit in Pibor wieder auf, um auf die schweren Gewaltausbrüche von Anfang Januar zu reagieren.</description>
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<title>Somalia: MSF verurteilt die Angriffe auf humanitäre Mitarbeiter scharf</title>
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<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:29:47 +0100</pubDate>
<description>Zürich, 9. Januar 2012. Vor zwei Wochen wurden zwei Mitarbeiter von MSF, die Ärzte Philippe Havet und Andrias Krael Keiluhuo, während ihres Einsatzes in Mogadischu von einem Mann erschossen.</description>
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<title>Südsudan: Tausende fliehen vor Gewalt – MSF-Spitäler geplündert</title>
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<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 11:28:08 +0100</pubDate>
<description>Juba/Zürich, 3. Januar 2012. Im Bundesstaat Jonglei im Südsudan sind tausende Familien vor der Gewalt zwischen rivalisierenden Stämmen in den Busch geflohen. Zwei Einrichtungen von Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) in der Region wurden geplündert und beschädigt. Die Organisation musste deshalb ihre dringend benötigten medizinischen Aktivitäten im Gebiet um die Stadt Pibor unterbrechen.</description>
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<title>Mogadischu: MSF zutiefst schockiert über Ermordung zweier Mitarbeiter</title>
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<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 11:42:51 +0100</pubDate>
<description>Mogadischu / Nairobi / Brüssel, 29 Dezember 2011: Mit grosser Betroffenheit bestätigt Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF), dass heute  auf dem Gelände der Organisation in Mogadischu bei einer Schiesserei zwei Mitarbeiter getötet wurden. Während einer von ihnen bereits vor Ort starb, wurde der andere Kollege in ein Krankenhaus gebracht und operiert, erlag aber später seinen Verletzungen.</description>
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<title>Zentralafrikanische Republik: Sterblichkeitsraten indizieren Notsituation</title>
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<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:00:59 +0100</pubDate>
<description>Bangui/Zürich, 13. Dezember 2011: In der Zentralafrikanischen Republik herrscht eine chronische medizinische Notlage. Dies verdeutlichen vier Studien von MSF. Sie ergaben, dass die Sterblichkeitsrate in manchen Regionen drei Mal so hoch ist, wie die, die eine akute Notsituation und damit eine humanitäre Krise kennzeichnet. Die Gebiete mit den höchsten Sterblichkeitsraten sind dabei weder von gewaltsamen Konflikten betroffen, noch wurde dort eine grosse Zahl Vertriebener aufgenommen. MSF ruft nationale und internationale Akteure dringend zu mehr Engagement auf.</description>
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<title>MSF warnt vor massiven Finanzproblemen bei Behandlung von HIV/Aids-Patienten</title>
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<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 14:57:52 +0100</pubDate>
<description>Die Nothilfeorganisation MSF fordert die Geber des Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria auf, zusätzliche Mittel bereitzustellen und damit auf die finanzielle Notlage der Organisation zu reagieren. </description>
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<title>Äthiopien: MSF fordert zusätzliche Hilfe für Flüchtlinge aus Somalia</title>
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<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 15:54:16 +0100</pubDate>
<description>Dolo Ado/Zürich, 2. November 2011 – Die internationale medizinische Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) warnt vor Engpässen bei der Versorgung von somalischen Flüchtlingen in Äthiopien.</description>
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<title>Somalia: MSF behandelt Verletzte nach Luftangriff auf Vertriebenenlager</title>
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<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:44:19 +0100</pubDate>
<description>Nairobi/Zürich, 31. Oktober 2011. Mitarbeiter von MSF behandeln nach einem Luftangriff auf die Stadt Jilib im Süden Somalias Dutzende Verletzte. </description>
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<title>Haiti: MSF fordert grössere Anstrengungen im Kampf gegen Cholera</title>
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<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 10:59:23 +0200</pubDate>
<description>Port-au-Prince / Zürich, 19. Oktober 2011. Ein Jahr nach dem Ausbruch der Cholera-Epidemie in Haiti sind die Menschen im gesamten Land noch immer von der tödlichen Krankheit bedroht. Die Massnahmen zur Eindämmung der Cholera sind immer noch unzureichend. Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) fordert grössere Anstrengungen zur Behandlung der Patienten.</description>
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<title>MSF fordert qualitativ hochwertige Nahrung für mangelernährte Kinder weltweit</title>
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<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 11:04:47 +0200</pubDate>
<description>Zürich, 13. Oktober 2011. Anlässlich des Welternährungstages am 16. Oktober bekräftigt MSF seine Forderung nach Nahrungsmittelhilfen, die für mangelernährte Kinder tatsächlich geeignet sind. In einem offenen Brief fordert die medizinische Hilfsorganisation die Bundesregierung, die US-Regierung sowie die Regierungen der EU auf, sicherzustellen, dass in ihren Programmen nicht weiterhin ungeeignete Nahrung an Kleinkinder verteilt wird. MSF handelt dabei auch im Namen von 125.000 Menschen aus 180 Ländern, die eine Petition mit diesem Ziel unterschrieben haben.</description>
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<title>Jemen: MSF suspendiert medizinische Aktivitäten im Regierungsbezirk Saada</title>
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<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 23:25:35 +0200</pubDate>
<description>Sana’a / Zürich, 28. September 2011 – Die humanitäre medizinische Organisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) gab heute bekannt, dass sie ihre Nothilfeaktivitäten im Regierungsbezirk Saada am 26. September eingestellt hat. Die Organisation musste ihre Aktivitäten in den Spitälern Al Talh and Razeh einstellen, nachdem die lokalen Behörden neue Bedingungen für die humanitäre Arbeit in der Region festlegten.</description>
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<title>Libyen: Hunderte Migranten in Tripolis brauchen dringend Hilfe und Schutz</title>
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<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:44:52 +0100</pubDate>
<description>Tripolis/Zürich, 31 August 2011 – Hunderte ungeschützte Migranten und Flüchtlinge leben in Tripolis in erschreckenden Verhältnissen ohne ausreichende medizinische Versorgung und Sicherheit, sagt die internationale medizinische Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF). Die Organisation hat in Tripolis mit der Gesundheitsversorgung für Vertriebene nicht libyscher Herkunft begonnen und betont, dass diese Menschen dringend Schutz und Hilfe benötigen.</description>
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<title>Südsudan: MSF verurteilt Massenangriff auf die Zivilbevölkerung mit Hunderten Toten</title>
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<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 19:55:49 +0200</pubDate>
<description>Juba/Zürich, 23. August 2011 – Die internationale medizinische Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) hat nach den Überfällen auf die Stadt Pieri und zwölf umliegende Dörfern in Bundesstaat Jonglei über 100 Patienten behandelt und weitere 57 Personen in Krankenhäuser nach Leer und Nasir überwiesen. Die Mehrheit der überwiesenen Patienten waren Frauen und Kinder mit Schussverletzungen.</description>
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<title>Bahrain: MSF verurteilt bewaffneten Überfall auf das Büro und die Verhaftung eines Mitarbeiters</title>
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<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 16:32:32 +0200</pubDate>
<description>Zürich/Brüssel, 3. August 2011. Am 28. Juli haben bewaffnete Sicherheitskräfte die Räumlichkeiten von MSF in der Hauptstadt Manama überfallen und beschädigt und die gesamte medizinische Ausstattung sowie das Büromaterial konfisziert. Ein freiwilliger Mitarbeiter von MSF in Bahrain, Saeed Mahdi, der als Übersetzer und Fahrer für die Organisation arbeitet, wurde verhaftet. Die medizinische Nothilfeorganisation verurteilt den Überfall auf ihr Büro und die darauf folgende Verhaftung eines Mitarbeiters in Bahrain. </description>
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<title>MSF fordert Ende von Verzögerungen und Beschränkungen für hilfsbedürftige somalische Bevölkerung</title>
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<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 17:17:27 +0200</pubDate>
<description>Zürich/Nairobi, 22 Juli 2011 – Angesichts der sich verschlimmernden Ernährungskrise in Somalia ruft die internationale medizinische Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) alle Konfliktparteien in Somalia, die Nachbarländer und die internationale Gemeinschaft dringend dazu auf, die Hilfe für die somalische Bevölkerung in der Region signifikant zu verbessern und alle Hürden, die derzeit eine Ausweitung unabhängiger Hilfe in Somalia verhindern, zu beseitigen.</description>
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<title>MSF verurteilt Initiative zur Abschiebung von Bootsflüchtlingen nach Libyen</title>
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<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:45:36 +0100</pubDate>
<description>Brüssel/Zürich, 23. Juni 2011. Anlässlich des Treffens des Europäischen Rates am Freitag in Brüssel verurteilt MSF die Bestimmungen des bilateralen Abkommens zwischen Italien und dem Nationalen Übergangsrat in Libyen vom vergangenen Freitag. Das Abkommen regelt die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung illegaler Einwanderung, speziell durch die Rückführung illegaler Einwanderer nach Libyen. </description>
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<title>MSF ist Charity Partner des OpenAir St. Gallen 2011</title>
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<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 17:17:15 +0200</pubDate>
<description>St.Gallen / Zürich, 15.06.2011 – Das zweite Jahr in Folge ist Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) Charity Partner vom OpenAir St.Gallen. Vom 30. Juni bis am 3. Juli ist die internationale medizinische Nothilfeorganisation mit Stand und Aktivitäten im Sittertobel. Mit der Partnerschaft will MSF die Festivalbesucher dafür begeistern, sich für MSF zu engagieren. Wer sich zum Stand begibt, kann sich Informationen holen und eine von den Bands signierte Gitarre gewinnen. Auch im Vorfeld gibt es Festivalpässe zu gewinnen auf www.msf.ch.</description>
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<title>Bahrain: MSF-Mitarbeiter wieder frei</title>
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<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 19:38:17 +0200</pubDate>
<description>Ein MSF-Mitarbeiter, der seit mehreren Wochen in Bahrain festgehalten wurde, ist am 11. Juni 2011 freigelassen worden.  Es wurde keine Anklage gegen ihn erhoben.</description>
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<title>MSF lässt sich im Village du Monde nieder</title>
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<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 17:45:23 +0200</pubDate>
<description>Mitten in einem in die Klänge, Farben und Aromen der Karibik gekleideten Village du Monde 2011 schlägt die humanitäre Organisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) ihre Zelte auf, um das Publikum darüber zu informieren, wofür sie sich seit 40 Jahren weltweit einsetzt. Dabei legt sie ein besonderes Augenmerk auf Haiti, das am 12. Januar 2010 von einem Erdbeben verwüstet wurde und wo die MSF-Teams noch heute im Einsatz sind.</description>
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<title>Haiti: MSF beunruhigt über erneuten Ausbruch der Cholera</title>
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<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 21:43:02 +0200</pubDate>
<description>Port-au-Prince/Zürich, 3. Juni 2011 – MSF beobachtet in der Hauptstadt Port-au-Prince seit Mitte Mai eine deutliche Zunahme der Cholera-Fälle. Die Teams mussten mehrere Cholera-Behandlungszentren wieder eröffnen, weil die bestehenden Einrichtungen in den Vororten Carrefour, Delmas, Martissant, Cité Soleil und Drouillard die Behandlung der neuen Patienten nicht mehr bewältigten konnten. Auch an anderen Orten wurden neue Ausbrüche der Krankheit gemeldet.</description>
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<title>Bahrain: Mitarbeiter von Médecins Sans Frontières inhaftiert</title>
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<pubDate>Tue, 31 May 2011 18:11:45 +0200</pubDate>
<description>Brüssel/Zürich, 31. Mai 2011 – Ein Mitarbeiter der Nothilfeorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) wird in Bahrain seit Wochen gefangen gehalten. Am 6. Mai wurde Saeed Mahdi verhaftet – zwei Tage, nachdem Sicherheitskräfte sein Haus niedergebrannt hatten. Bei der Verhaftung wurde er schwer geschlagen. Über seinen Verbleib und die Haftbedingungen machen die Behörden keine Angaben – nicht einmal gegenüber seiner Familie und seinem Anwalt.</description>
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<title>Für Flüchtlinge aus Libyen gibt es keinen sicheren Zufluchtsort</title>
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<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:46:21 +0100</pubDate>
<description>BEN GARDANE/ZÜRICH, 26. Mai 2011 – Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) ist tief besorgt über die Situation der Flüchtlinge, die in temporären Lagern nahe der tunesisch-libyschen Grenze landen. Die Organisation fordert sofortige Massnahmen, damit die physische Unversehrtheit und Würde der Menschen, die vor dem Konflikt in Libyen fliehen, gewahrt bleibt.</description>
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<title>Kindersterblichkeitsrate könnte dank besserer Nahrung halbiert werden</title>
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<pubDate>Tue, 24 May 2011 18:48:00 +0200</pubDate>
<description>Eine Studie von MSF im Niger bestätigt, dass hochwertige, nährstoffreiche Nahrung ein Grundpfeiler im weltweiten Kampf gegen Kindersterblichkeit sein sollte; die G8-Länder sollten dafür sorgen, dass gefährdete Kinder mit angemessener Nahrung versorgt werden.</description>
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<title>MSF: Europa muss Bootsflüchtlinge aufnehmen, die aus Libyen fliehen</title>
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<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:46:56 +0100</pubDate>
<description>ZÜRICH/GENF, 19. Mai 2011 –. Die medizinische Nothilfeorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) hat in einem offenen Brief an die Staats- und Regierungschefs der EU die widersprüchliche europäische Libyen-Politik kritisiert: Einerseits erheben die EU-Staaten den Anspruch, mit dem Eingreifen in den Krieg in Libyen Zivilisten zu schützen. Andererseits machen sie gleichzeitig die Grenzen für die Opfer dieses Krieges dicht - unter dem Vorwand, einen massiven Zustrom illegaler Einwanderer verhindern zu müssen. Der Brief wurde am Donnerstag in mehr als 13 europäischen Tageszeitungen veröffentlicht.</description>
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<title>MSF erhält den Green Star Award für ihr Engagement im Bereich Umweltkrisen</title>
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<pubDate>Wed, 18 May 2011 21:12:36 +0200</pubDate>
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<title>Italien: MSF fordert deutlich bessere Aufnahmebedingungen für Flüchtlinge und Migranten auf Lampedusa</title>
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<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:47:33 +0100</pubDate>
<description>„Während die Politiker über die Zukunft von Migranten in Europa diskutieren, landen in Italien Flüchtlingsschiffe, und Menschen leiden unnötig. Italien muss dringend seine Verantwortung wahrnehmen und angemessene Aufnahmebedingungen für die Menschen schaffen, die verzweifelt an den Küsten landen”, erklärt Loris De Philippi, Einsatzleiter von MSF.</description>
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<title>Revolutionärer Fortschritt im Kampf gegen Malaria: Neue Behandlung könnte hunderttausende Kinder retten</title>
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<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 21:19:57 +0200</pubDate>
<description>Zürich, 19. April 2011 – Die medizinische Nothilfeorganisation Ärzte ohne Grenzen / Médecins Sans Frontières (MSF) fordert die sofortige Einführung eines neuen Medikaments in Afrika, das die Zahl der Todesfälle bei schweren Malariaerkrankungen von Kindern nachweislich reduziert. In einem heute vorgestellten Bericht ruft die Organisation die Regierungen afrikanischer Staaten auf, die Behandlung schwerer Malaria von Chinin auf Artesunat umzustellen und damit die demnächst erscheinenden Behandlungsrichtlinien der WHO umzusetzen. Diese Umstellung könnte nach Aussage von Wissenschaftlern jährlich bis zu 200’000 Malaria-Patienten retten.</description>
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<title>Libyen: MSF evakuiert 64 Kriegsverletzte per Schiff aus Misrata</title>
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<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 11:39:17 +0100</pubDate>
<description>Zarzis/Zürich, 16. April 2011. Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) hat von Freitag auf Samstag per Schiff 99 Personen aus dem libyschen Misrata nach Zarzis in Tunesien evakuiert, darunter 64 Kriegsverwundete und 35 Begleitpersonen. Der Einsatz fand zwei Wochen nach einer ersten Boots-Evakuierung der medizinischen Nothilfeorganisation statt. Damals waren 71 Kriegsverletzte transportiert worden. </description>
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<title>EU gefährdet mit Investitionsschutz-Klauseln Zugang zu bezahlbaren Medikamenten aus Indien</title>
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<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 13:15:19 +0200</pubDate>
<description>Zürich/Brüssel, 7. April 2011 – Die medizinische Nothilfeorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) kritisiert anlässlich der Wiederaufnahme der Verhandlungen über das EU-Indien-Freihandelsabkommen Pläne der EU, welche die Produktion bezahlbarer Medikamente in Indien einschränken könnten.</description>
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<title>Bahrain: MSF fordert die sofortige Beendigung militärischer Übergriffe auf Krankenhäuser und Patienten</title>
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<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 21:08:46 +0200</pubDate>
<description>Manama/Zürich, 7. April 2011 – Die medizinische Nothilfeorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) verurteilt die Praxis, medizinische Einrichtungen in Bahrain für gezielte Razzien gegen Demonstranten zu missbrauchen. Verletzten wird es dadurch unmöglich gemacht, medizinische Hilfe aufzusuchen. Die Polizei, das Militär und die Geheimdienste müssen diese Razzien einstellen und dem medizinischen Personal gestatten, alle Patienten, unabhängig von ihren politischen oder religiösen Überzeugungen, zu behandeln.</description>
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<title>MSF präsentiert eine Comic-Reportage am Fumetto Comix Festival in Luzern</title>
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<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 17:20:37 +0200</pubDate>
<description>ZÜRICH/LUZERN, 06.04.2011 – Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) präsentiert am diesjährigen Fumetto Comix Festival vom 9.-17. April 2011 eine Ausstellung über Dagahaley, eines der grössten Flüchtlingslager der Welt, in Dadaab, Kenia. Zeichner Andrea Caprez und Autor Christoph Schuler waren im Februar 2011 in diesem Flüchtlingslager zu Besuch. Am Fumetto berichten sie in einem Atelier mittels Texten und Zeichnungen über ihre Erfahrungen. Ausserdem organisiert MSF einen somalischen Abend mit Lesung und Live-Performance der Künstler sowie ein Podiumsgespräch über die Darstellung von Krieg, Krisen und Konflikten in Comic-Reportagen.</description>
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<title>Elfenbeinküste: MSF fordert Zugang zu Patienten im kriegsgebeutelten Abidjan</title>
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<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 20:10:12 +0200</pubDate>
<description>Abidjan/Zürich, 4. April 2011 – Die internationale medizinische humanitäre Organisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) ruft alle Krieg führenden Parteien in der Elfenbeinküste dazu auf, den betroffenen Menschen den sicheren Zugang zu medizinischen Einrichtungen zu ermöglichen. Zudem müssen die medizinischen Teams von MSF sich frei in der Hafenstadt Abidjan sowie in anderen von den Kämpfen betroffenen Gebieten des Landes bewegen können.</description>
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<title>Libyen: MSF evakuiert 71 Kriegsverletzte per Schiff aus Misrata</title>
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<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:12:20 +0100</pubDate>
<description>Sfax/Zürich, 4. April 2011 – Die medizinische Nothilfeorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) hat am Sonntag 71 Patienten mit einem Schiff aus der libyschen Stadt Misrata nach Tunesien evakuiert. Die Kämpfe in Misrata führten zu einer Überlastung der Gesundheitseinrichtungen in der Stadt.</description>
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<title>Italien: Katastrophale hygienische Bedingungen für Migranten in Lampedusa</title>
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<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:50:08 +0100</pubDate>
<description>Rom/Genf, 1. April 2011. Die hygienischen und sanitären Bedingungen der Migranten auf der italienischen Insel Lampedusa sind inakzeptabel, erklärt MSF und fordert entsprechende Unterstützung für die Migranten.</description>
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<title>Libyen: MSF erneuert dringenden Appell für ungehinderten Zugang zu Verwundeten</title>
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<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:51:20 +0100</pubDate>
<description>Zürich/Bengasi, 1. April 2011 - Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen bemüht sich darum, die medizinische Hilfe für die Bevölkerung Libyens auszuweiten. Das Team im Osten des Landes wird aufgestockt, weiteres medizinisches Material wird geschickt. Zudem arbeiten die Mitarbeiter daran, Verwundete und Kranke in sichere Gebiete zu evakuieren.</description>
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<title>Elfenbeinküste: MSF fordert Schutz für die Zivilbevölkerung</title>
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<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 17:19:30 +0200</pubDate>
<description>Abidjan/ Zürich, 1. März 2011 – Die neu aufgeflammten Kämpfe in der Elfenbeinküste haben die ohnehin schon prekäre Gesundheitsversorgung der Bevölkerung deutlich verschlechtert, erklärt die Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF). In der Hafenstadt Abidjan ziehen bewaffnete Männer plündernd durch die Strassen. In einigen Vierteln ist es nahezu unmöglich, das Haus zu verlassen. Im Westen des Landes hat eine Verschiebung der Frontlinie Tausende Bewohner in die Flucht getrieben. Ein grosser Teil der Bevölkerung ist dadurch von medizinischer Hilfe abgeschnitten.</description>
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<title>“Die Masernepidemie in der Demokratischen Republik Kongo gerät ausser Kontrolle”</title>
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<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 12:13:02 +0200</pubDate>
<description>Kinshasa/Zürich, 28. März 2011 – In den vergangenen sechs Monaten hat sich eine Masernepidemie in der Demokratischen Republik Kongo alarmierend ausgeweitet. Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) ruft zu einem konzertierten Einsatz auf, um die weitere Ausbreitung der Krankheit zu stoppen.</description>
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<title>Elfenbeinküste: Gewaltausbrüche gefährden die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung</title>
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<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 18:51:42 +0100</pubDate>
<description>Abidjan/Zürich, 25. März 2011 – Gewaltausbrüche in der Elfenbeinküste haben in den vergangenen Wochen zu hunderten Verwundeten geführt und gefährden den Zugang der Bevölkerung zu medizinischer Behandlung. Zehntausende sind vor den Konflikten in der Hafenstadt Abidjan und im Westen des Landes geflohen. Auch Ärzte und medizinisches Personal haben Gesundheitseinrichtungen im Konfliktgebiet verlassen. Medikamentenengpässe verschärfen die Lage zusätzlich.</description>
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<title>Neuer Test erleichtert Behandlung medikamentenresistenter Tuberkulose</title>
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<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 21:52:24 +0100</pubDate>
<description>Zürich/Johannesburg, 24. März 2011 – Ein vielversprechendes neues Diagnoseverfahren ermöglicht es endlich, mehr Menschen auf medikamentenresistente Tuberkulose zu testen. Umso dringender müssen nun Probleme beseitigt werden, die die Versorgung der Patienten mit bezahlbaren Medikamenten verhindern, erklärt die internationale Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF). Eine Studie der Organisation zeigt, dass hier grosse Probleme drohen. Die medikamentenresistente Tuberkulose ist auf dem Vormarsch, aber weniger als sieben Prozent der neu erkrankten Patienten werden behandelt. An der resistenten Tuberkulose sterben laut Weltgesundheitsorganisation jährlich 150’000 Menschen.</description>
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<title>Elfenbeinküste: Zivilbevölkerung wird zum Opfer des Konflikts</title>
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<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 19:46:26 +0100</pubDate>
<description>Genf, 16.März 2011. In den vergangenen Wochen führten die immer intensiveren gewaltsamen Auseinandersetzungen und eine politische Pattsituation zu schwerwiegenden Konsequenzen für die Bevölkerung der Elfenbeinküste, sagt die internationale humanitäre Hilfsorganisation MSF heute.</description>
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<title>Libyen: MSF fordert uneingeschränkten Zugang zu Verwundeten</title>
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<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:52:18 +0100</pubDate>
<description>Genf, 12. März 2011 – Während sich der Konflikt in Libyen weiter zuspitzt, ist MSF äusserst besorgt über den Zustand der Verletzten, die inmitten der gewaltsamen Zusammenstösse gefangen sind. Die Organisation fordert den sofortigen und uneingeschränkten Zugang der Verwundeten zu medizinischer Hilfe, ungeachtet jeglicher politischer Interessen.</description>
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<author>author@msf.ch (Schweiz MSF)</author>
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<title>Sudan: Zehntausende Vertriebene nach tagelangen Kämpfen in der Region Abyei</title>
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<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 18:53:11 +0100</pubDate>
<description>MSF leistet unabhängige medizinische Hilfe</description>
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<title>Libyen: Ärzte und medizinisches Material müssen Priorität haben</title>
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<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:53:01 +0100</pubDate>
<description>Das erste MSF-Team erreicht Benghazi, weitere Ärzte und Material sind unterwegs.</description>
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<title>Sudan: MSF betreut Tausende Vertriebene nach Kämpfen in Darfur</title>
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<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 12:00:29 +0100</pubDate>
<description>Khartum/Genf, 7. Februar 2011. Die seit Monaten andauernden Kämpfe zwischen Regierungs- und Oppositionsgruppen in Nord-Darfur haben in den letzten zwei Monaten Tausende Familien gezwungen, aus ihren Dörfern zu fliehen, erklärt die medizinische Hilfsorganisation MSF. Die Teams von MSF leisten derzeit medizinische Nothilfe für die neuen Vertriebenen, die unter prekären Bedingungen in Lagern in Shangil Tobaya, Dar Alsalam und Tabit untergebracht sind.</description>
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<title>DR Kongo: Erneute Massenvergewaltigung – MSF behandelt Opfer</title>
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<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 16:48:07 +0100</pubDate>
<description>Die internationale medizinische Hilfsorganisation MSF hat 53 Frauen, Männer und Kinder behandelt, die zwischen dem 19. und 21. Januar in Süd-Kivu im Osten der Demokratischen Republik Kongo vergewaltigt wurden.</description>
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<title>Kenia: Zehntausende Flüchtlinge harren über 2 Monate vor fertigem Lager aus</title>
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<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 12:00:18 +0100</pubDate>
<description>Das Flüchtlingslager Ifo II steht leer, während weniger als 10 Kilometer entfernt Zehntausende somalische Flüchtlinge unter inakzeptablen Bedingungen leben. Obwohl Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) und weitere Hilfsorganisationen nur darauf warten, die täglich über 400 Neuankömmlinge zu betreuen, sind die Verhandlungen über die Eröffnung des neuen Lagers immer noch blockiert.</description>
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<title>Haiti: Ein Jahr nach dem Erdbeben bleiben massgebliche Bedürfnisse trotz der massiven Hilfsleistungen unerfüllt</title>
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<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 12:03:11 +0100</pubDate>
<description>Ein Jahr nachdem ein verheerendes Erdbeben geschätzte 222’000 Menschen getötet und 1,5 Millionen obdachlos zurückgelassen hat, ertragen die Haitianer weiterhin schreckliche Lebensbedingungen inmitten eines landesweiten Choleraausbruchs, trotz des weltweit grössten humanitären Hilfseinsatzes, sagt die internationale medizinische Hilfsorganisation MSF.</description>
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<title>Multimedia-Ausstellung von MSF an der Photo10: Ein neuer Blick auf die Mangelernährung</title>
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<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 10:22:14 +0100</pubDate>
<description>Zürich, 16.12.2010 - Im Rahmen der Photo10 präsentiert MSF ihre Multimedia-Ausstellung „Starved for Attention“ erstmals in der Schweiz. Vom 7. bis zum 11. Januar beleuchtet die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit der renommierten Fotoagentur „VII“ entstand, die Krise der Mangelernährung bei Kindern aus einer neuen Perspektive. Ergänzend findet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Humanitäre Fotografie – Mangelernährung in Bildern“ statt.</description>
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<title>Die Unterfinanzierung des Globalen Fonds gefährdet das Leben von HIV-Patienten in Ländern mit niedrigem Einkommen </title>
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<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 11:17:37 +0100</pubDate>
<description>8. Dezember 2010 –Länder mit niedrigem Einkommen, die stark von HIV/Aids betroffen sind, werden möglicherweise teilweise oder ganz von der aktuellen Finanzierungsrunde des Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria ausgeschlossen, warnt die internationale medizinische humanitäre Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF). Wenn keine zusätzliche Finanzierungsrunde in Kürze stattfindet, damit die zurückgewiesenen Anträge erneut eingereicht werden können, werden HIV-positive Menschen mit schwerwiegenden Konsequenzen, wie etwa schwächenden opportunistischen Infektionen, zu kämpfen haben – und schlussendlich mit dem Tod bezahlen.</description>
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<title>MSF unterstützt die Einführung einer vielversprechenden neuen Impfung gegen Meningitis </title>
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<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 11:17:53 +0100</pubDate>
<description>Paris/Zürich, 6. Dezember 2010 -. Mit der Unterstützung der internationalen medizinischen Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) wird der Bevölkerung von Mali und Niger eine Erfolg versprechende neue Meningitis-Impfung zur Verfügung gestellt. Diese Impfung könnte die Ausbrüche der tödlichsten Form von Meningitis in Afrika zukünftig verhindern.  Die Impfkampagne gegen Meningokokken-Meningitis A wird in Zusammenarbeit mit den Gesundheitsbehörden beider Länder durchgeführt.</description>
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<title>Welt-Aids-Tag: Weniger Finanzierung und teurere Medikamente gefährden Behandlungserfolge</title>
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<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 16:27:48 +0100</pubDate>
<description>Zürich, 29. November 2010. Geringe Finanzierungszusagen und teurere Medikamente gefährden die Behandlung von HIV/Aids in ärmeren Ländern.  „Der Preis für neuere Medikamente, die wir benötigen, steigt derzeit rapide an, gleichzeitig haben Geldgeber entschieden, sich zurückzuziehen“, sagt Dr. Gilles van Cutsem, medizinischer Koordinator von Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) für Südafrika und Lesotho, ein Tag vor dem diesjährigen Welt-Aids-Tag. Dabei zeigen aktuelle Untersuchungen von UNAIDS, dass sich die Investitionen in Aids-Programme auszuzahlen beginnen. Die Zahl der Neuinfektionen und Tode sinkt. </description>
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<title>MSF appelliert an alle Akteure, die Hilfe in Haiti zu verstärken</title>
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<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 15:49:21 +0100</pubDate>
<description>Während die Cholera sich immer weiter ausbreitet, erregen die schleppenden Hilfsmassnahmen grosse Besorgnis.</description>
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<title>Swasiland: Dringender Handlungsbedarf im Kampf gegen die Doppel-Epidemie von HIV und Tuberkulose</title>
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<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 18:27:33 +0100</pubDate>
<description>Mbabane/Zürich, 18. November 2010 – Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) veröffentlicht heute einen Bericht über den Kampf gegen die Doppel-Epidemie von HIV/Aids und Tuberkulose (TBC), die das Königreich Swasiland im südlichen Afrika bedroht und die Lebenserwartung von 60 auf nur 31 Jahre gesenkt hat. Das kleine Königreich mit knapp über einer Million Einwohnern liegt im Epizentrum einer Koinfektion, von der das ganze südliche Afrika betroffen ist. In ihrem Bericht “Kampf gegen eine Doppelepidemie: Behandlung von TBC in einer Umgebung mit hoher HIV-Prävalenz im ländlichen Swasiland” fasst die internationale medizinische Hilfsorganisation ihre Erfahrungen im Distrikt von Shiselweni seit 2007 zusammen. Der Bericht beschreibt, was dringend getan werden muss, um die verheerende Gesundheitskrise in den Griff zu kriegen.</description>
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<title>Kenia: humanitäre Hilfe dringend benötigt für somalische Flüchtlinge ausserhalb des Dagahaley-Lagers</title>
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<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 15:23:45 +0100</pubDate>
<description>Mindestens 700 Familien, die vor dem Krieg in Somalia geflohen sind, leben in unhaltbaren Zuständen in improvisierten Behausungen ausserhalb des überfüllten Flüchtlingslagers in Dagahaley (Kenia). Durch die beginnende Regensaison hat sich ihre Situation weiter verschlechtert. Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) ruft die kenianische Regierung und Hilfsorganisationen dazu auf, eine Vereinbarung über die Gewährleistung von angemessener humanitärer Hilfe abzuschliessen.</description>
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<title>Kinder benötigen dringend Nahrungsmittelhilfe in besserer Qualität</title>
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<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 18:47:35 +0100</pubDate>
<description>Genf, 14. Oktober 2010. Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) fordert die Top-Geberländer auf, bei Ernährungskrisen keine minderwertigen Nahrungsmittel an Kleinkinder zu verteilen. Die Top-Geberländer der internationalen Nahrungsmittelhilfe, einschliesslich der USA, Kanada, Japan und der Europäischen Union, liefern nach wie vor Substandard-Nahrungsmittel in Entwicklungsländer, obwohl wissenschaftlich nachgewiesen wurde, dass diese keine Reduktion der Unterernährung in Kindern bewirken, erklärt die internationale medizinische Hilfsorganisation MSF im Vorfeld des Welternährungstages am 16. Oktober.</description>
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<title>MSF-Statement zum Ergebnis der Konferenz zur Wiederauffüllung des Globalen Fonds</title>
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<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 23:53:18 +0200</pubDate>
<description>Die Hauptgeberländer haben heute an der Wiederauffüllungskonferenz in New York beschlossen, den Globalen Fonds - wichtigstes Finanzierungsinstrument im Kampf gegen Aids, Malaria und Tuberkulose - nicht ausreichend zu finanzieren.</description>
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<title>MSF startet weltweite Kampagne gegen Beschränkung der Generikaproduktion</title>
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<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 18:47:09 +0200</pubDate>
<description>Neu Delhi/Zürich, 7. Oktober 2010. Die humanitäre Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) startet heute die weltweite Kampagne "Europa! - Hände weg von unseren Medikamenten!", die sich gegen verschiedene Versuche der Europäischen Union (EU) richtet, den Zugang zu lebensrettenden generischen Medikamenten für Menschen aus ärmeren Ländern einzuschränken. Die Kampagne beginnt anlässlich der Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen, die heute zwischen der Europäischen Kommission und Indien fortgesetzt werden.</description>
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<title>WHO-Bericht: Kampf gegen HIV/Aids nur möglich, wenn Global Fonds aufgestockt wird</title>
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<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 17:21:46 +0200</pubDate>
<description>New York/Zürich, 28. September 2010. Die Geberkonferenz des Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria (GFATM), die nächste Woche in New York stattfindet, droht zu scheitern. Es wird erwartet, dass die Beiträge der Geberländer deutlich unter den 20 Milliarden US-Dollar liegen. Diese Gelder werden dringend benötigt, um die durch den Fonds geförderten Programme aufrechtzuerhalten und auszuweiten, berichtet die internationale humanitäre Organisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) heute. Eine bessere Behandlung von Aids-Patienten und eine Ausweitung der Programme auf mehr Menschen sind nur möglich, wenn ausreichende Mittel für Finanzierungsinstrumente wie dem GFATM zur Verfügung stehen, wie ein heute veröffentlichter Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt.</description>
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<title>Niger: Nur Behandlung und Vorsorge können den Kreislauf der Mangelernährung durchbrechen</title>
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<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 11:56:52 +0100</pubDate>
<description>Niamey/Zürich, 8. September 2010. Das Ausmass der Nahrungskrise im Niger ist in diesem Jahr besonders besorgniserregend. Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) hat gemeinsam mit lokalen Partnern seit Jahresbeginn bereits mehr als 77’000 schwer mangelernährte Kinder in 69 Ernährungszentren behandelt. Seit Juli haben Mitarbeiter ausserdem Nahrungsergänzung an mehr als 143’000 Kleinkinder verteilt, um sie vor Mangelernährung zu schützen. Um der immer wiederkehrenden Nahrungskrise zu begegnen, die ihren Höhepunkt von Mai bis September hat, ist Prävention unverzichtbar.</description>
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<title>Spannungen und Gewalt im Süden Kirgisistans reissen nicht ab - MSF ruft zu unparteiischem Zugang zu medizinischer Versorgung auf</title>
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<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 20:25:52 +0200</pubDate>
<description>Osh, Genf, 20. Juli 2010 – Fünf Wochen nach den heftigen Ausschreitungen im Süden Kirgisistans behandeln die Ärzte, Psychologen und Pflegefachkräfte von Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) weiterhin täglich Gewaltopfer. Weitaus beunruhigender als die stetige Aufnahme von Verletzten ist jedoch die Tatsache, dass in den Kliniken, in denen MSF selber keine direkte Nothilfe leisten kann, nicht alle Opfer die gleiche Behandlung erhalten, sondern die Behandlung davon abhängt, welcher Gemeinschaft der Patient angehört.</description>
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<title>Geldgeber setzen das Leben von Aids-Patienten aufs Spiel</title>
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<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 12:10:08 +0100</pubDate>
<description>19. Juli 2010, Wien – Internationale Geldgeber missachten die neusten wissenschaftlichen Beweise über die Vorteile einer früher einsetzenden Behandlung von Patienten und Patientinnen mit HIV/Aids, um kurzfristige Kosteneinsparungen durchzusetzen. Dies geht massiv zu Lasten der zehn Millionen Menschen, die dringend eine Behandlung mit antiretroviralen Medikamenten benötigen, sagte MSF auf der Internationalen AIDS-Konferenz am Montag.</description>
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<title>Sechs Monate nach dem Erdbeben ist die Lage Tausender noch immer prekär – MSF veröffentlicht Bericht</title>
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<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 23:07:17 +0100</pubDate>
<description>Port-au-Prince/Zürich, 8. Juli 2010. Ein halbes Jahr nach dem schweren Erdbeben in Haiti hat sich die medizinische Versorgung für einen Grossteil der Bevölkerung deutlich verbessert, die allgemeinen Lebensbedingungen sind jedoch für viele noch immer prekär. Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht „Emergency Response after the Haiti Earthquake: Choices, Obstacles, Activities and Finance", den Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) heute veröffentlichte. Die internationale Hilfsorganisation ist seit 19 Jahren im Land tätig und hat nach der Naturkatastrophe am 12. Januar 2010 den grössten akuten Nothilfeeinsatz ihrer Geschichte gestartet. </description>
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<title>Nothilfe im Tschad - MSF ruft zu intensiverer und schnellerer Ernährungshilfe auf</title>
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<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 12:01:19 +0100</pubDate>
<description>Die Sahelzone im Tschad erlebt eine der schlimmsten Ernährungskrisen seit Jahren. Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) ruft zu einer umfassenderen und schnelleren humanitären Hilfe auf, damit für die Bedürfnisse der Schwächsten gesorgt werden kann, insbesondere für Kinder unter 5 Jahren.</description>
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<title>G8: MSF fordert Reform und nachhaltige Finanzierung der Nahrungsmittelhilfe</title>
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<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 12:00:24 +0100</pubDate>
<description>Toronto/Genf, 23. 6. 2010 - Laut Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) werden die Staats- und Regierungschefs beim G8- und G 20-Gipfel diese Woche keinen Erfolg bei der Verbesserung der Mutter-Kind-Gesundheit in Entwicklungsländern erzielen, wenn sie ihre Strategie im Kampf gegen Unterernährung nicht grundlegend ändern und neue nachhaltige Finanzierungsmechanismen schaffen, mit denen diese behandel- und vermeidbare Erkrankung bekämpft werden kann.</description>
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<title>MSF warnt Geberländer vor Rückzug im Kampf gegen HIV/Aids</title>
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<pubDate>Fri, 28 May 2010 17:28:43 +0200</pubDate>
<description>Mit dem Bericht "No time to quit: HIV/Aids treatment gap widening in Africa" warnt Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) vor dem Rückzug der internationalen Geber-Gemeinschaft aus dem Kampf gegen HIV/Aids. </description>
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<title>Südafrika: MSF macht auf anhaltende Gefahren für Migranten und Flüchtlinge aufmerksam</title>
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<pubDate>Thu, 13 May 2010 16:34:33 +0200</pubDate>
<description>Die internationale humanitäre Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) äussert ernste Bedenken hinsichtlich der Gesundheit und Lebensumstände von Migranten und Flüchtlingen, die nach Südafrika kommen, um zu überleben. Tausende dieser besonders angreifbaren Menschen leben noch immer unter entsetzlichen Bedingungen, werden von der Polizei drangsaliert, sind Opfer von Bedrohungen, rassistischen Übergriffen und sexueller Gewalt und haben keinen Zugang zu der notwendigen Gesundheitsversorgung.</description>
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<title>Sieg für den Zugang zu Medikamenten : Das Patent auf Valganciclovir ist in Indien zurückgewiesen worden</title>
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<pubDate>Thu, 13 May 2010 16:19:27 +0200</pubDate>
<description>Die internationale Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) begrüsst die Entscheidung des indischen Patentamts, das Patent auf das Medikament Valganciclovir des Pharmakonzerns Roche aufzuheben.</description>
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<title>Verhandlungen zum Freihandelsabkommen: MSF fürchtet um den Zugang zu bezahlbaren Medikamenten</title>
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<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:46:17 +0200</pubDate>
<description>Brüssel/Zürich, 26.04.2010 - In dieser Woche beginnt die entscheidende Verhandlungsrunde zwischen der EU und Indien zu einem bilateralen Freihandelsabkommen. Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) befürchtet, dass das neue Abkommen den Zugang zu lebenswichtigen Medikamenten in ärmeren Ländern erschweren wird und fordert dazu auf, die Einschränkung der Generika-Produktion nicht weiter zu unterstützen, wie es das Abkommen vorsieht.</description>
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<title>Haiti muss seiner Bevölkerung den Zugang zu medizinischer Versorgung ermöglichen</title>
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<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 23:05:54 +0100</pubDate>
<description>Port-au-Prince/Genf, 30. März 2010 – Die Mehrheit der haitianischen Bevölkerung ist weiterhin extrem schutzbedürftig. Daher fordert die internationale Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) die Teilnehmer der internationalen Geberkonferenz vom 31. März in New York auf, den Zugang der Menschen zur Gesundheitsversorgung ohne Einschränkung zu gewährleisten.</description>
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<title>MSF verurteilt sexuelle Gewalt gegen Migranten auf dem Weg nach Europa </title>
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<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:33:32 +0200</pubDate>
<description>Barcelona/Genf, 25. März 2010 – Viele Migranten und Flüchtlinge aus Subsahara-Afrika erfahren in ihren Herkunftsländern oder auf ihrem Weg nach Europa sexuelle Gewalt. Aus ihrer Heimat fliehen sie vor Konflikten, Zwangsehen oder häuslicher Gewalt. Doch auch auf ihrer Reise in Marokko und in den Norden werden sie Opfer von Missbrauch sowie sexueller Gewalt oder sie werden zur Prostitution gezwungen. Die wenigsten von ihnen trauen sich, offen über ihre leidvollen Erfahrungen zu sprechen. MSF befürchtet, dass ihre zusammengetragenen Informationen nur einen kleinen Teil des alarmierenden Ausmasses widerspiegeln; eine Problematik, mit der sich die marokkanischen Behörden und die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) befassen müssen.</description>
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<title>Bewaffnete kongolesische Soldaten überfallen MSF-Krankenhaus und entführen Verwundete</title>
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<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 21:52:31 +0200</pubDate>
<description>MSF fordert alle Konfliktparteien auf, die Neutralität medizinischer Einrichtungen zu respektieren.</description>
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<title>Frachtflugzeug von MSF mit lebensrettendem Material von Landung abgehalten</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:01:05 +0100</pubDate>
<description>Port-au-Prince/Genf, 17. Januar 2010 - MSF drängt, dass seine Frachtflugzeuge mit lebensrettenden medizinischen und chirurgischen Materialien an Bord eine Landeerlaubnis in Port-au-Prince erhalten, damit Tausende Verwundete behandelt werden können, die auf eine lebensnotwendigen chirurgischen Eingriff warten.</description>
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<title>MSF setzt Arbeit in dem von Granaten getroffenen Spital Belet Weyne fort</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:01:31 +0100</pubDate>
<description>Nairobi/Genf, 14 Februar 2010 - In den Regionen Hiraan und Galgadud wird noch immer gekämpft. Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) unterstützt aber weiterhin die Spitäler in den Orten Guri El und Belet Weyne, in die zwischen dem 10. und 12. Januar insgesamt 111 Verwundete eingeliefert worden sind. Die meisten Verletzten hatten mehrfache Knochenbrüche sowie Bauch- und Brustverletzungen.</description>
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<title>Liste der zehn schwersten humanitären Krisen 2009 - Verhinderte Hilfe und vernachlässigte Krankheiten</title>
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<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 21:39:25 +0100</pubDate>
<description>New York/Zürich, 22. Dezember 2009. Angriffe auf die Bevölkerung und verhinderter Zugang zu Hilfsleistungen in Pakistan, Somalia, Jemen, Sri Lanka, Afghanistan, Südsudan und der Demokratischen Republik Kongo (D.R. Kongo) sind nur einige der schlimmsten Krisen im Jahr 2009. Dazu kommen die stagnierende Finanzierung der HIV/Aids-Behandlung und die anhaltende Vernachlässigung anderer Krankheiten. Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) veröffentlicht heute die jährlich erscheinende Liste der schwersten humanitären Krisen.</description>
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<title>MSF fordert von europäischen Regierungen Respekt vor Leben, Würde und Gesundheitsversorgung der Migranten und Asylsuchenden</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:33:37 +0100</pubDate>
<description>Brüssel/Genf, 16. Dezember 2009 - Asylsuchende und nicht registrierte Migranten tragen die Hautlast der zunehmend restriktiveren Politik, die ihre physische und mentale Gesundheit stark strapaziert. Vor dem Welt-Migrationstag fordert die internationale humanitäre Organisation Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) Politiker in ganz Europa auf, Leben und Würde der Migranten und Asylsuchenden zu respektieren und ihren Zugang zu Unterkünften und Gesundheitsversorgung zu verbessern. Die Menschen fliehen vor Konflikten oder weitverbreiteten Verletzungen der Menschenrechte. Wenn sie Europa erreichen, werden viele langfristig inhaftiert und leben unter erschreckenden Verhältnissen.</description>
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<title>Schweiz: MSF übergibt Gesundheitsprojekt Meditrina an das Schweizerische Rote Kreuz Kanton Zürich</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:53:27 +0100</pubDate>
<description>Zürich, 16. Dezember 2009 - Am 1. Januar 2010 übernimmt das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) Kanton Zürich ein Projekt für Menschen, die keinen oder nur erschwerten Zugang zum Gesundheitssystem finden. Das Projekt wurde im Januar 2006 von MSF in Zürich gestartet. Die medizinische Anlaufstelle heisst Meditrina und ist als Angebot für so genannte «Sans Papiers» ins Leben gerufen worden.</description>
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<title>HIV/Aids-Tuberkulose-Koinfektion - Empfehlungen im Kampf gegen die Doppel-Epidemie von HIV/Aids und Tuberkulose im südlichen Afrika</title>
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<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 21:43:48 +0200</pubDate>
<description>Swasiland/Mbabane/Genf, 9. November 2009 - Ende Oktober haben die Teilnehmer eines Workshops in Swasiland eine Reihe von Empfehlungen entwickelt: Diese galten der Verbesserung und Steigerung von Mitteln in Reaktion auf die alarmierende Doppel-Epidemie von HIV/Aids und Tuberkulose. Sie verläuft im südlichen Afrika und insbesondere in Swasiland für tausende Menschen jedes Jahr tödlich. Der Workshop (International Consultative Workshop) wurde gemeinsam vom swasiländischen Gesundheitsministerium sowie der internationalen medizinischen Hilfsorganisation MSF organisiert.</description>
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<title>Mangelernährung-Welternährungsgipfel: MSF fordert konkrete Zusagen im Kampf gegen Mangelernährung</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:19:38 +0100</pubDate>
<description>Rom/Zürich, 11. November 2009. Jedes Jahr sterben weltweit zwischen dreieinhalb und fünf Millionen Kinder an Mangelernährung. MSF veröffentlicht vor dem Welternährungsgipfel, der vom 16. bis 18. November in Rom stattfindet, den Bericht "Malnutrition: How much is being spent? An analysis of nutrition funding flows 2004-2007”, um auf die mangelnde finanzielle Unterstützung reicher Länder hinzuweisen. Die OECD-Länder steuern mit 350 Millionen US-Dollar jährlich lediglich drei Prozent der benötigten 12,5 Milliarden US-Dollar bei.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>D.R. Kongo: Impfkampagne von MSF für militärische Zwecke missbraucht</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:43:18 +0100</pubDate>
<description>Kinshasa/Genf, 6. November2009 - Als Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) in sieben Orte in Nordkivu eine Impfkampagne durchgeführt hat, zu der sich Tausende Menschen versammelt hatten, wurden diese Orte im Rahmen der Kämpfe zwischen der kongolesischen Armee und den Demokratischen Kräften der Befreiung Ruandas (FDLR) angegriffen. MSF verurteilt den Missbrauch der humanitären Hilfe für militärische Zwecke aufs Schärfste.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>HIV/Aids: Gefährdung des Erfolgs in der AIDS-Behandlung</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:05:04 +0100</pubDate>
<description>Rückzug von Geldgebern könnte Fortschritte im Kampf gegen Aids zunichte machen.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>HIV/Aids: MSF ruft Pharmafirmen dazu auf, HIV-Patente in einen Pool zu geben</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:18:43 +0100</pubDate>
<description>New York/Genf, 5. Oktober 2009 - Die internationale medizinische Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Frontières (MSF) fordert neun der weltgrössten Pharmakonzerne auf, mitzuhelfen, die Verfügbarkeit neuer Medikamente für Millionen von Aids-Kranken zu beschleunigen, indem sie ihre Patente für eine Reihe von wesentlichen HIV-Medikamenten in einen Pool geben.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>D.R. Kongo: Eskalierende Gewalt im Norden des Landes – Bevölkerung benötigt dringend Hilfe</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:43:56 +0100</pubDate>
<description>Kinshasa/Genf, 14. Oktober 2009 - Ein Jahr nach Ausbruch der Kämpfe im Distrikt Haut-Uélé im Norden der D.R. Kongo hat sich die Gewalt jetzt in andere Regionen ausgedehnt. Hunderttausende Menschen werden dadurch gezwungen zu fliehen. Nach Ansicht von MSF haben humanitäre Organisationen dabei versagt, die grosse Not zu lindern. Eine Ausweitung der humanitären Hilfe in den Distrikten Haut-Uélé und Bas-Uélé sind dringend notwendig, so die internationale Organisation.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>Zentralafrika: Ernährungsnotlage im Südwesten der Zentralafrikanischen Republik spitzt sich zu</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:00:43 +0100</pubDate>
<description>Im Südwesten der Zentralafrikanischen Republik ist die Ernährungssituation der Menschen derzeit besonders schlecht. Die Krise in der Minenindustrie, von der viele Bewohner abhängig sind, verschärft die Lage in einer Region, in der die Bevölkerung ohnehin unter schwierigsten Bedingungen lebt. Durch die lokalen Behören alarmiert, haben Teams von MSF innerhalb eines Monats vier Ernährungszentren in Carnot, Boda, Nola und Gamboula eröffnet und in der gesamten Region zahlreiche ambulante Behandlungsprogramme gestartet.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>Überleben auf der Flucht - MSF eröffnet Ausstellung in Winterthur</title>
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<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Winterthur, 14. September 2009 - Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) hat am Montag im Stadtpark Winterthur die Ausstellung Überleben auf der Flucht eröffnet. Das nachgebaute Flüchtlingslager veranschaulicht Erwachsenen und Kindern, unter welchen Bedingungen Flüchtlinge und Vertriebene in vielen Ländern der Welt leben. Die dreiwöchige Ausstellung zeigt, wie die medizinische Organisation MSF arbeitet und sensibilisiert für humanitäre Themen.</description>
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<title>Irak - Nach verheerendem Bombenanschlag ausserhalb Mossul versorgt MSF ein Krankenhaus mit Material</title>
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<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Amman/ Genf, 7. August 2009 – Nachdem ein verheerender Bombenanschlag ausserhalb von Mossul eine grosse Zahl von Verletzten gefordert hat, versorgt Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) ein Krankenhaus der Stadt mit medizinischem Notfall-Material. Mehr als 100 Verletzte mussten heute in Folge des Bombenanschlages medizinisch versorgt werden. Weitere Verwundete werden in den kommenden Stunden im Jumuri Krankenhaus, im Zentrum der Stadt, erwartet. Das Krankenhaus, das seit 2007 von MSF unterstützt wird, hat MSF umgehend um die Bereitstellung von medizinischem Material gebeten, damit der erhöhte Bedarf in gedeckt werden kann.</description>
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<title>Jetzt optimieren, oder später mehr bezahlen – unzureichende Behandlung bedroht das Überleben von HIV/Aids-Patienten</title>
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<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Kapstadt/Genf, 20. Juli 2009 - Hohe Preise und das Stagnieren der Finanzierung von HIV/Aids-Medikamenten gefährden das Leben vieler Patienten. Ärzte ohne Grenzen warnt im Rahmen der 5. internationalen Weltkonferenz der Aids-Gesellschaft im südafrikanischen Kapstadt, dass Aids für Patienten, die neue Präparate benötigen, aufgrund der mangelnden Verfügbarkeit in Entwicklungsländern ein Todesurteil bedeutet.</description>
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<title>Griechenland: Polizei zerstört Übergangslager von Flüchtlingen und Asylsuchenden in Patras</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:55:35 +0100</pubDate>
<description>MSF ist sehr besorgt über die humanitäre und medizinische Situation der Flüchtlinge und Asylsuchenden, die nach dem Abriss des Übergangslagers durch die Polizei in Patras heimatlos geworden sind. Gleichzeitig macht sich die Organisation Sorgen um die im Zuge des Abrisses verhafteten Migranten und fordert die Behörden auf, menschliche Lebensbedingungen und Zugang zu medizinischer Hilfe zu gewährleisten.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>HIV/Aids: Ausfälle in der Produktion von HIV-Medikamenten und deren Finanzierung gefährdet das Leben der Patienten</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:18:14 +0100</pubDate>
<description>Kapstadt/Genf 17. Juli 2009 – Das Leben von HIV/Aids-Patienten in sechs afrikanischen Ländern ist durch Ausfälle in der Produktion von antiretroviralen Medikamenten (ARV’s) und deren Finanzierung gefährdet. MSF fordert im Rahmen der 5. Internationalen Aids-Konferenz im südafrikanischen Kapstadt, dass die Untätigkeit der nationalen Regierung, der Geldgeber und deren Partner ein Ende haben muss.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>Somalia: Bevölkerung flieht vor eskalierenden Kämpfen in Mogadischu</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:45:20 +0100</pubDate>
<description>Nairobi/Genf, den 7. Juli 2009 - MSF appelliert an alle Konfliktparteien, die Sicherheit der Zivilbevölkerung zu respektieren.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>Südafrika: Situation simbabwischer Flüchtlinge noch immer katastrophal</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/medienmitteilungen/detail/suedafrika-situation-simbabwischer-fluechtlinge-noch-immer-katastrophal/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:16:38 +0100</pubDate>
<description>Johannesburg/Brüssel/Genf, 2. Juni 2009 – MSF veröffentlicht heute den Bericht „Kein Asyl, keine Beachtung: Medizinische und humanitäre Bedürfnisse von Simbabwern in Südafrika“. Die Organisation warnt, dass das Leben Tausender Simbabwischer Flüchtlinge in Südafrika von Gewalt, sexuellem Missbrauch und mangelndem Zugang zu medizinischer Hilfe bestimmt wird. MSF fordert von der südafrikanischen Regierung und den Vereinten Nationen (UN), umgehend auf die humanitären Bedürfnisse der schutzlosen Simbabwer einzugehen.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>Kenia/Somalia: Katastrophale Situation in kenianischen Flüchtlingslagern treibt Somalier in gewaltbestimmte Heimat zurück</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:46:16 +0100</pubDate>
<description>Nairobi/ Zürich, 18. Mai 2009 – Die internationale humanitäre Organisation Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) warnt, dass viele der mehr als 270’000 somalischen Flüchtlinge, die vor den kriegerischen Auseinandersetzungen in Somalia geflohen sind, in die umkämpften Gebiete zurückkehren könnten. Der Grund dafür ist die katastrophale Situation in den überfüllten Flüchtlingslagern im Norden Kenias, in denen es an Wasser, Nahrung und Unterkünften mangelt.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>Kämpfe in Pakistan: MSF muss Nothilfe im Nordwesten des Landes reduzieren</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:20:47 +0100</pubDate>
<description>Islamabad/Genf, 7. Mai 2009 - MSF musste aufgrund der derzeitigen Kämpfe die Nothilfe im Swat-Tal in Pakistan stoppen und Aktivitäten in anderen Teilen des Landes einschränken. Die internationale humanitäre Organisation war die einzige, die das Krankenhaus in der Stadt Mingora unterstützt und ambulante Hilfe im Swat-Tal angeboten hat. Die Reduzierung der Aktivitäten von MSF ist eine Folge der generell unsicheren Situation, aber auch einiger direkter Angriffe gegen die Organisation. Zivilisten sind im Kreuzfeuer gefangen und haben kaum Zugang zu Nahrung, Wasser oder medizinischer Hilfe.</description>
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<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>Somalia: Entführte MSF-Mitarbeiter in Somalia freigelassen</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/medienmitteilungen/detail/somalia-entfuehrte-msf-mitarbeiter-in-somalia-freigelassen/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:28:47 +0100</pubDate>
<description>Brüssel/Zürich, 28. April 2009 - Die zwei Mitarbeiter von Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF), die am 19. April in der Region Bakool in Somalia entführt wurden, wurden heute freigelassen.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>Welt-Malaria-Tag 2009 - Zugang zu den wirksamsten Anti-Malariamittel für Patienten nicht garantiert</title>
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<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Genf, den 23. April 2009 – Letzten Freitag hat der Globale Fonds gegen Aids, Tuberkulose und Malaria eine neue internationale Partnerschaft ins Leben gerufen, die Millionen von an Malaria erkrankten Menschen den Zugang zu den nötigen Medikamenten ermöglichen soll. Die internationale humanitäre medizinische Organisation Médecins Sans Frontières (MSF) befürchtet jedoch, dass diese neue Initiative den Bedürfnissen der Patienten nicht genügend gerecht wird, was wiederum die Zukunft der wirksamsten Antimalariamittel bedrohen kann.</description>
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<title>Sri Lanka: MSF behandelt hunderte Verletzte aus dem Kriegsgebiet in Sri Lanka</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:03:52 +0100</pubDate>
<description>22. April 2009, Colombo/Zürich - In den vergangenen 36 Stunden haben Chirurgen von MSF in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des Gesundheitsministeriums rund um die Uhr insgesamt mehr als 400 Kriegsverletzte versorgt, die in das Krankenhaus in Vavuniya, im von der Regierung kontrollierten Gebiet im Norden Sri Lankas gelangt waren. Das sind fast doppelt so viele Patienten als sonst im Laufe einer ganzen Woche in dem Krankenhaus aufgenommen werden. Die meisten Verletzungen werden durch Granaten und Landminen verursacht.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>Sudan/Darfur: Entführte Mitarbeiter freigelassen</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/medienmitteilungen/detail/sudandarfur-entfuehrte-mitarbeiter-freigelassen/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:29:54 +0100</pubDate>
<description>Khartum/Genf, 14. März 2009 - Jene vier Mitarbeiter von MSF, die am 11. März in Serif Umra, Norddarfur, entführt worden sind, wurden heute Abend freigelassen und befinden sich in Sicherheit.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>Sudan/Darfur: MSF protestiert scharf gegen die Ausweisung weiterer Hilfsteams aus Darfur. Wichtige medizinische Programme müssen eingestellt werden.</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:47:11 +0100</pubDate>
<description>Khartoum/Paris/Genf, 5 March 2009 – Gestern haben die sudanesischen Behörden in Khartoum die sofortige Ausweisung einer zweiten Sektion der internationalen medizinischen Hilfsorganisation MSF verlangt. Die plötzliche und folgenschwere Entscheidung folgt der Ausweisung von Teams der Organisation am Tag davor. MSF ist entsetzt über diesen Beschluss, der klar die Bedürfnisse der Bevölkerung von Darfur für politische und juristische Ziele in Geiselhaft nimmt. Die Organisation protestiert aufs Schärfste und fordert die Regierung des Sudan auf, die Entscheidungen zurück zu nehmen, so dass MSF die unabhängige und unparteiliche humanitäre Hilfe sofort wieder aufnehmen kann.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>MSF and DNDi Call for Scale-Up of R&D for Neglected Diseases</title>
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<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description>Geneva/New York, February 23, 2009 - Greater Governmental Leadership is needed to Foster Medical Innovation for Millions Suffering from Neglected Diseases.</description>
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<title>Verheerender Choleraausbruch nur Spitze der humanitären Krise in Simbabwe</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/medienmitteilungen/detail/cholera-verheerender-choleraausbruch-nur-spitze-der-humanitaeren-krise-in-simbabwe/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:04:14 +0100</pubDate>
<description>Harare/Johannesburg/Zürich, 17. Februar 2009 – Die humanitäre Krise in Simbabwe verschlimmert sich weiterhin rasch und verursacht entsetzliches Leiden, warnt MSF. Die medizinischen Teams der Organisation behandelten bis heute fast 45’000 Menschen, das sind ungefähr 75% der Gesamtzahl an Patienten des laufenden Choleraausbruchs – und die Krise ist noch lange nicht vorbei.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>D.R. Kongo: MSF klagt den fehlenden Schutz der Bevölkerung von Haut-Uélé vor der Gewalt der LRA an</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:05:21 +0100</pubDate>
<description>Dungu/Kinshasa/Nairobi/Zürich, 4. Februar 2009 – Dutzende niedergebrannte Dörfer, Hunderte mit blossen Händen oder durch Durchschneiden der Kehle ermordete Zivilisten, zahlreiche gekidnappte Männer, Frauen und Kinder: Die zügellose Gewalt der ugandischen Rebellengruppe Lord’s Resistance Army (LRA) gegen die Bevölkerung der kongolesischen Provinz Haut-Uélé hält an. Vor dem Hintergrund der gezielten Gewalt gegen die Zivilbevölkerung klagt Ärzte ohne Grenzen / Médecins Sans Frontières (MSF) die Untätigkeit der Interventionstruppe der Vereinten Nationen in der Demokratischen Republik Kongo an.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>UN-Ernährungsgipfel in Madrid: 55 Millionen Kinder in Gefahr von Mangelernährung</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:36:16 +0100</pubDate>
<description>Madrid/Genf, 23. Januar 2009 - Sollte der Ernährungsgipfel nächste Woche in Madrid keine konkreten Massnahmen für den Kampf gegen die weltweite Unternährung beschliessen, werden laut der internationalen Organisationen ACF (Action Contre la Faim) und MSF weiterhin 55 Millionen Kinder unter fünf Jahren an lebensbedrohlicher Unterernährung leiden.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>Mangelernährung: Wissenschaftliche Studie beweist vorbeugende Wirkung von therapeutischer Fertignahrung</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:03:11 +0100</pubDate>
<description>Genf/Zürich, 21. Januar 2009 – Die Wirksamkeit von therapeutischer Fertignahrung zur Vorbeugung von Mangelernährung bei Kindern ist erstmals wissenschaftlich nachge-wiesen worden. Wie eine aktuell vom Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlichte Studie zeigt, ist die Wahrscheinlichkeit eine schwere akute Mangelernährung zu entwickeln, bei Kindern, die ergänzende therapeutische Fertig-nahrung erhalten, um fast 60 Prozent niedriger, als bei Kindern, die diese Nahrungszusätze nicht erhalten. Jetzt sind die Regierungen gefragt, dafür zu sorgen, dass diese Vorbeugung auch wirklich stattfindet. Die nächste Gelegenheit hierzu bietet sich beim UN-Treffen zur globalen Nahrungsmittelkrise Anfang kommender Woche in Madrid.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>Gaza: Medizinisches Personal kann nicht einreisen.</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/medienmitteilungen/detail/gaza-medizinisches-personal-kann-nicht-einreisen/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:07:02 +0100</pubDate>
<description>Jerusalem/Gaza/Genf, 14. Januar 2009. Tägliche, begrenzte Waffenruhen unzureichend und Checkpoints blockiert - die Zivilbevölkerung sitzt fest. Trotz Erklärungen und Zusicherungen der israelischen Behörden hat sich die Sicherheitslage im Gazastreifen verschlechtert. Gravierende Hindernisse schränken eine Hilfeleistung der internationalen humanitären Organisationen, die die palästinensischen medizinischen Noteinrichtungen unterstützen wollen, massiv ein. Tausende Verletzte müssen versorgt werden. Die internationale Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) ruft die Konfliktparteien dazu auf, medizinisches Personal in den Gazastreifen einreisen zu lassen und ihnen die Arbeit dort zu ermöglichen, um der festsitzenden Zivilbevölkerung Hilfe leisten zu können.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>Somalia: Zehntausende fliehen vor Kämpfen in der somalischen Region Galgaduud – MSF behandelt Verletzte</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:09:46 +0100</pubDate>
<description>Nairobi/Genf, 13. Januar 2009 – Kämpfe in der Region Galgaduud im Zentrum Somalias haben zu zahlreichen Opfern geführt und Zehntausende zur Flucht gezwungen. Nach heftigen Auseinandersetzungen zweier bewaffneter Gruppen am vergangenen Sonntag haben Mitarbeiter von Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) im Istarlin Krankenhaus in der Stadt Guri El 46 Verwundete behandelt. Damit mussten seit dem Ausbruch der Kämpfe vor zwei Wochen insgesamt 86 Verletzte behandelt werden. Zwischen 45’000 und 60’000 Menschen sollen aus Guri El und Dhusa Mareb, der Hauptstadt der Region, geflohen sein. In den ländlichen Gebieten, in denen die Menschen Zuflucht suchen, sind sie jedoch von der dringend benötigten Hilfe praktisch völlig abgeschnitten. Während sich die internationale Aufmerksamkeit grösstenteils auf die Piraterie in somalischen Gewässern konzentriert, bleibt das Leiden von Millionen Somalis weitgehend unbeachtet.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>Gaza: Vorübergehende Unterbrechung der Bombardements völlig unzureichende Massnahme angesichts extremer Gewalt gegen Zivilbevölkerung</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/medienmitteilungen/detail/gaza-voruebergehende-unterbrechung-der-bombardements-voellig-unzureichende-massnahme-angesichts-extr/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:09:07 +0100</pubDate>
<description>Genf, 7. Januar 2009 - Die Militäroffensive trifft die Zivilbevölkerung von Gaza ungehemmt, während medizinische Hilfsteams bei ihren Einsätzen weiterhin mit extremen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Die internationale Gemeinschaft darf sich nicht mit vorübergehenden Waffenruhen zufrieden geben, fordert die internationale Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF). Diese reichen nicht aus, um der Bevölkerung die lebensnotwendige Hilfe zukommen zu lassen.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>MSF veröffentlicht Liste der zehn schwersten humanitären Krisen 2008</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/medienmitteilungen/detail/msf-veroeffentlicht-liste-der-zehn-schwersten-humanitaeren-krisen-2008/</link>
<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
<description>Zürich/Genf, 22. Dezember 2008 – Massive Vertreibungen, Gewalt und vernachlässigte medizinische Bedürfnisse: Das Leid der Menschen in der Demokratischen Republik Kongo, in Somalia, im Irak, Sudan, in der äthiopischen Somali-Region und in Pakistan bleibt für die Weltöffentlichkeit oft unsichtbar. Zusammen mit den kaum beachteten medizinischen Notsituationen in Myanmar (Birma) und Simbabwe gehören sie jedoch zu den derzeit schlimmsten humanitären Krisen weltweit. Die internationale Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières/Ärzte Ohne Grenzen (MSF) hat heute die Liste der schwersten humanitären Krisen 2008 vorgestellt. Auf ihr stehen auch die weltweit zunehmende Verbreitung der Koinfektion von HIV und Tuberkulose sowie Mangelernährung bei Kindern, welche die Ursache für den Tod von bis zu fünf Millionen Kindern jährlich ist.</description>
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<title>Vermeidbare HIV-Krise: Die antiretrovirale Therapie ist in Myanmar noch immer nicht ausreichend verbreitet</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/medienmitteilungen/detail/myanmar-vermeidbare-hiv-krise-die-antiretrovirale-therapie-ist-in-myanmar-noch-immer-nicht-ausrei/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:13:12 +0100</pubDate>
<description>Genf/Amsterdam/Rangun, 25 November 2008 - In Myanmar sterben jährlich Tausende Menschen unnötig. Denn: Der Mangel an lebensnotwendiger HIV/Aids-Behandlungen müsste nicht sein, konstatiert die internationale humanitäre Organisation Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) in einem heute erschienenen Bericht. MSF drängt die Regierung von Myanmar sowie internationale Organisationen, die antiretrovirale Therapie (ART) in Myanmar in grösserem Umfang anzubieten, da die Hilfsorganisation nicht weiterhin allein die Hauptverantwortung für die Behandlung in einer der schlimmsten HIV-Krisen Asiens tragen kann.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>"Lage: dramatisch": MSF startet internationales Multimediaprojekt</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/medienmitteilungen/detail/drk-lage-dramatisch-msf-startet-internationales-multimediaprojekt/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:11:23 +0100</pubDate>
<description>Betroffene berichten aus der Kriegsregion Nord-Kivu, D.R. Kongo</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>Demokratische Republik Kongo - Bewaffnete Hilfskonvois sind die falsche Antwort auf Kongos Leiden</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/medienmitteilungen/detail/demokratische-republik-kongo-bewaffnete-hilfskonvois-sind-die-falsche-antwort-auf-kongos-leiden/</link>
<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
<description>Genf/Goma, 6 November 2008 – Gross angekündigte bewaffnete Hilfskonvois für Goma und Rutshuru sind nicht die passende Antwort auf die humanitäre Krise der kongolesischen Region Nord Kivu, sagt die internationale medizinische Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF).</description>
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<title>Niger: Französische Sektion von MSF zum Verlassen Nigers gezwungen</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/medienmitteilungen/detail/niger-franzoesische-sektion-von-msf-zum-verlassen-nigers-gezwungen/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:48:22 +0100</pubDate>
<description>Paris/Niamey, 30 Oktober 2008 – Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) ruft die nigrische Regierung, UNICEF und das Welternährungsprogramm auf, schnellstmöglich in Maradi einzugreifen, damit die mangelernährten Kinder entsprechend versorgt werden können.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>Niger: MSF Frankreich bittet den nigrischen Präsidenten dringend um die Erlaubnis, die Tätigkeiten in Maradi wieder aufnehmen zu können</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:49:39 +0100</pubDate>
<description>Paris/Niamey, 21 Oktober 2008 - Nachdem die nigrischen Behörden während drei Monaten alle Tätigkeiten der französischen Sektion von MSF untersagt hatten, bittet die französische Sektion von MSF den nigrischen Präsidenten einzugreifen, damit die französische Sektion von MSF die Ernährungshilfe in Maradi wieder aufnehmen kann. „Die Lage vor Ort ist sehr beunruhigend“, erklärt Dr. Marie-Pierre Allié, die Präsidentin von MSF Frankreich. „In den Spitälern und Gesundheitszentren, die ich besucht habe, ist das medizinische Personal trotz aller Anstrengungen vom Zustrom mangelernährter Kinder völlig überfordert.“</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>Haiti: Obdachlosigkeit und Nahrungsknappheit nach dem Hurrikan in Haiti</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/medienmitteilungen/detail/haiti-obdachlosigkeit-und-nahrungsknappheit-nach-dem-hurrikan-in-haiti/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:21:46 +0100</pubDate>
<description>Gonaives/Genf, 14. Oktober 2008 - MSF prangert die ineffizienten Hilfsmassnahmen in Gonaives an.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>D.R. Kongo - Krieg in Nord-Kivu</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/medienmitteilungen/detail/demokratische-republik-kongo-krieg-in-nord-kivu/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:14:21 +0100</pubDate>
<description>Goma/Genf, 7. Oktober 2008. – Die internationale Gemeinschaft scheitert, den Menschen zu helfen und sie zu schützen.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>Haiti: Einen Monat nach den Stürmen stossen MSF-Teams auf Menschen, die bisher keinerlei Hilfe erhalten haben</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/medienmitteilungen/detail/haiti-einen-monat-nach-den-stuermen-stossen-msf-teams-auf-menschen-die-bisher-keinerlei-hilfe-erha/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:16:29 +0100</pubDate>
<description>Port-au-Prince/Genf, 3. Oktober 2008. – Einen Monat nachdem drei Tropenstürme über Haiti hinweggefegt sind und enorme Schäden verursacht haben, stossen Teams von Médecins san Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) auf ein komplett überschwemmtes Dorf, in dem 2’400 Überlebende bisher keinerlei Hilfe erhalten haben.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>Somalia - Zunehmende Gewalt in der somalischen Hauptstadt Mogadischu: MSF kümmert sich um die Verletzten und Vertriebenen</title>
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<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Nairobi/Genf, 1. Oktober 2008. – Im bevölkerungsreichsten Teil Mogadischus ist es zu Kämpfen gekommen. Die Zahl der Verletzten ist gestiegen. Tausende Menschen wurden erneut vertrieben. Die Teams von Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) vor Ort leisten unter schwierigen Sicherheitsbedingungen erste Hilfe und versorgen die Vertriebenen mit lebensnotwendigen Materialien.</description>
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<title>Niger: Hilfsprojekt in Maradi seit zehn Wochen unterbrochen. MSF hofft auf schnelle Erlaubnis, Arbeit wieder aufzunehmen</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/medienmitteilungen/detail/niger-hilfsprojekt-in-maradi-seit-zehn-wochen-unterbrochen-msf-hofft-auf-schnelle-erlaubnis-arbe/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:51:42 +0100</pubDate>
<description>Niamey/Genf, 1. Oktober 2008 - MSF muss sein medizinisches Ernährungsprogramm im nigrischen Maradi einstellen. Die Behörden hatten die internationale Hilfsorganisation am 18. Juli angewiesen, das Programm auszusetzen. Das Team nahm daraufhin keine neuen Kinder mehr auf und schloss schrittweise die 13 Behandlungszentren in Maradi und Umgebung. Zehn Wochen nach der Aussetzung des Programms muss MSF nun damit beginnen, die Verträge der Mitarbeiter aufzulösen. Ein neue Vereinbarung zwischen dem Gesundheitsministerium und MSF, die die Projektfortführung möglich machen würde, wurde zwar aufgesetzt. Die nigrischen Behörden haben diese jedoch noch nicht unterzeichnet. MSF hofft, die Arbeit möglichst bald wieder aufnehmen zu können.</description>
<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>Mangelernährung – WHO-Treffen in Genf: Behandlung von Millionen mangelernährter Kinder könnte verbessert werden</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/medienmitteilungen/detail/mangelernaehrung-who-treffen-in-genf-behandlung-von-millionen-mangelernaehrter-kinder-koennte-verbes/</link>
<pubDate>Tue, 25 May 2010 16:11:45 +0200</pubDate>
<description>Genf, 29.September 2008 – Vom Dienstag, 30.September, bis Freitag, 3.Oktober 2008 treffen sich in Genf Ernährungsexperten der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Diese Experten wollen neue Richtlinien für die Behandlung von Mangelernährung entwickeln. Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) fordert die WHO auf, die Gelegenheit zu nutzen, um die Standards der Nahrungsmittelhilfe und der Ernährungsprogramme, besonders für Kinder, anzuheben.</description>
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<title>Mangelernährung - Hunger nach Aufmerksamkeit: Die vernachlässigte Krise der mangelernährten Kinder</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/medienmitteilungen/detail/mangelernaehrung-hunger-nach-aufmerksamkeit-die-vernachlaessigte-krise-der-mangelernaehrten-kinder/</link>
<pubDate>Tue, 25 May 2010 16:04:46 +0200</pubDate>
<description>New York, NY / Genf, 11. September, 2008 — Ein Symposium zur Bekämpfung des Nahrungsnotstands versammelt an der Columbia University Hunderte von Experten</description>
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<title>HIV-positive Kinder verdienen eine gute Behandlung - Auf Kinder abgestimmte Medikamente, Diagnostik-Instrumente und Behandlungsstrategien werden dring</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/medienmitteilungen/detail/hiv-positive-kinder-verdienen-eine-gute-behandlung-auf-kinder-abgestimmte-medikamente-diagnostik/</link>
<pubDate>Tue, 25 May 2010 16:03:26 +0200</pubDate>
<description>Mexiko-Stadt/Genf, 6. August 2008 – HIV-positive Kinder effektiv zu behandeln, ist auch in armen Ländern möglich. Um weitere Todesfälle zu verhindern, werden jedoch dringend auf Kinder abgestimmte Medikamente, Diagnostik-Instrumente und Behandlungsstrategien benötigt. Im Informationspapier „ Running in Place “, das Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Frontières (MSF) anlässlich der 17. Internationalen Aids-Konferenz in Mexiko-Stadt veröffentlicht hat, beschreibt die Organisation die enormen Herausforderungen, die sich ihr bei der antiretroviralen Therapie (ART) von 10’000 Kindern unter 15 Jahren in über 50 Projekten rund um den Globus stellen.</description>
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<title>Mind the Deadly Gaps: Personalmangel im Gesundheitswesen führt zu tödlicher Verzögerung bei der Aids-Behandlung der am stärksten betroffenen Menschen</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/medienmitteilungen/detail/mind-the-deadly-gaps-personalmangel-im-gesundheitswesen-fuehrt-zu-toedlicher-verzoegerung-bei-der-aids/</link>
<pubDate>Tue, 25 May 2010 16:01:12 +0200</pubDate>
<description>Mexico City/Genf, 4. August 2008 – Am Eröffnungstag der 17. Internationalen Aids-Konferenz warnt Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Frontières (MSF) vor dem tödlichen Mitarbeitermangel im Gesundheitswesen im südlichen Afrika im Bereich der Behandlung von Aids. In einem gestern, Sonntag, von MSF organisierten Symposium mit dem Titel “Mind the Gaps“ beschrieben Experten das Ausmaß des Personalmangels, sowie die unbedingte Notwendigkeit seitens Regierungen und Geberländern, sofort konkrete Schritte zur Unterstützung des Gesundheitspersonals zu unternehmen.</description>
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<title>Schockierende und enttäuschende Entscheidung des Bundesgerichts im Fall von Médecins Sans Frontières gegen die holländische Regierung</title>
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<pubDate>Tue, 25 May 2010 16:00:26 +0200</pubDate>
<description>Genf, 14. Juli 2008 – Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) ist schockiert über das Urteil des Bundesgerichts, das der holländischen Regierung teilweise Recht gegeben hat. Der von der holländischen Regierung gegen MSF geführte Prozess betraf die Rückzahlung eines im April 2004 von den holländischen Behörden bezahlten Lösegelds für die Freilassung von Arjan Erkel, dem damaligen MSF-Einsatzleiter in Dagestan, der 20 Monate im Nord-Kaukasus gefangen gehalten wurde.</description>
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<title>Äthiopien - Wegen andauernden Behinderungen verlässt MSF Schweiz die somalische Region von Äthiopien</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/medienmitteilungen/detail/aethiopien-wegen-andauernden-behinderungen-verlaesst-msf-schweiz-die-somalische-region-von-aethiopien/</link>
<pubDate>Tue, 25 May 2010 15:59:53 +0200</pubDate>
<description>Addis Abeba / Genf, 10. Juli 2008 – Die Schweizer Sektion von Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) sieht sich ausserstande, medizinische Hilfe für die Bevölkerung in der somalischen, von internen Konflikten zerrissenen Region Äthiopiens zu leisten. Deshalb hat MSF Schweiz beschlossen, ihr im Dezember 2007 begonnenes Hilfsprogramm einzustellen und die Gegend Fiiq zu verlassen.</description>
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