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<title>FR MSF Articles RSS Feed</title>
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<description>FR Feed with current MSF Articles</description>
<language>en-us</language>
<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 15:55:13 +0200</pubDate>
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<title>Gazastreifen: MSF eröffnet neues Chirurgie-Programm</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/gazastreifen-msf-eroeffnet-neues-chirurgie-programm/</link>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:26:47 +0200</pubDate>
<description>Trotz jüngster Lockerungen hat die Blockade des Gazastreifens nach wie vor Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung, und bestimmte medizinische Fälle können nicht behandelt werden. Nach einer Evaluierung der Lage und der medizinischen Bedürfnisse hat MSF beschlossen, in Zusammenarbeit mit den lokalen Gesundheitsbehörden ein Programm für rekonstruktive Chirurgie zu eröffnen, um Opfer von Gewalt, von Brandunfällen und Verletzte zu behandeln. </description>
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<title>DR Kongo: MSF hilft tausenden Vertriebenen in der isolierten Region Shabunda in der Provinz Süd-Kivu</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/dr-kongo-msf-hilft-tausenden-vertriebenen-in-der-isolierten-region-shabunda-in-der-provinz-sued-kivu/</link>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 22:04:01 +0200</pubDate>
<description>Heftige Kämpfe zwischen der kongolesischen Armee (FARDC) und verschiedenen bewaffneten Gruppen haben Tausende Menschen gezwungen, aus ihren Dörfern in der Region Shabunda, Provinz Süd-Kivu zu fliehen. MSF leistet medizinische Nothilfe für die Vertriebenen und behandelt Cholera-Patienten.</description>
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<title>Pakistan: MSF weitet Nothilfe auf neu überflutete Gebiete im Süden aus </title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/pakistan-msf-elargit-lintervention-durgence-dans-les-regions-nouvellement-inondees-du-sud-1/</link>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:46:23 +0200</pubDate>
<description>Mehr als fünf Wochen nach Beginn der Flutkatastrophe im Norden Pakistans weiten die Hilfsteams von MSF ihren Noteinsatz in Pakistan auf den Süden der Region Punjab und die besonders schwer betroffene Provinz Sindh aus, wo Millionen Menschen durch neue Überschwemmungen vertrieben wurden. Die Sorge um die Ausbreitung von durch verunreinigtes Wasser übertragenen Krankheiten wächst.</description>
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<title>Somalia: Heftige Kämpfe in Mogadischu – MSF behandelt 127 Verwundete innerhalb von drei Tagen</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/somalia-heftige-kaempfe-in-mogadischu-msf-behandelt-127-verwundete-innerhalb-von-drei-tagen/</link>
<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:18:58 +0200</pubDate>
<description>In der vom Krieg zerstörten somalischen Hauptstadt Mogadischu wird seit Montag, dem 23. August 2010, wieder heftig gekämpft. MSF hat im Daynile-Krankenhaus am Rande der Stadt von Montag bis Mittwoch 127 Verwundete behandelt. Das ist in diesem Jahr der grösste Zustrom an Verwundeten in so kurzer Zeit. </description>
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<title>Pakistan: MSF verstärkt Katastrophenhilfe - es gibt noch viel zu tun</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/pakistan-msf-verstaerkt-katastrophenhilfe-es-gibt-noch-viel-zu-tun/</link>
<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 23:13:51 +0200</pubDate>
<description>Mehr als vier Wochen nach Beginn des Nothilfe-Einsatzes für die Opfer der gewaltigen Flutkatastrophe in Pakistan baut MSF die Hilfsmassnahmen in den betroffenen Gebieten weiter aus. Gleichzeitig vergrössern die Einsatzteams ihren Aktionsradius, um neue Orte abzudecken, an denen die Fluten Tausende Menschen von der Umwelt und somit von lebensnotwendiger Hilfe abgeschnitten haben.</description>
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<title>Pakistan:  Das Beste geben – sich auf das Schlimmste vorbereiten</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/pakistan-das-beste-geben-sich-auf-das-schlimmste-vorbereiten/</link>
<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 19:04:03 +0200</pubDate>
<description>Plötzlich auftretende Katastrophen wie die Überschwemmungen in Pakistan bringen nicht nur unmittelbare Todesgefahr sondern auch unzählige Gesundheitsrisiken mit sich.  Die Hauptgründe hierfür sind die schwierigen hygienischen Umstände aufgrund der prekären Lebensbedingungen und wegen des eingeschränkten Zugangs zu Gesundheitsversorgung und vor allem zu sauberem Wasser. 
Auch die Bevölkerung Pakistans hat mit diesen extremen Umständen zu kämpfen. MSF und andere Organisationen von Ort konzentrieren sich aufgrund dieser akuten Bedrohungen auf die medizinische Grundversorgung und die Minimierung von Epidemie-Risiken.</description>
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<title>Treffen Sie uns auf den Strassen der Deutschschweiz und der Westschweiz !</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/treffen-sie-uns-auf-den-strassen-der-deutschschweiz-und-der-westschweiz/</link>
<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 19:47:03 +0200</pubDate>
<description>Nach zwei erfolgreichen „Face-to-Face“-Kampagnen in der Westschweiz hat MSF entschieden, auch in der Deutschschweiz aktiv zu werden. Vom 1. September bis zum 29. Oktober 2010 können Sie das MSF-Team auf den Strassen und in den Einkaufszentren der grössten Deutschschweizer Städte antreffen.</description>
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<title>Interview mit Luis Neira, dem medizinischen Koordinator  von MSF in Somalia</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/interview-de-luis-neira-coordinateur-medical-de-msf-pour-la-somalie-1/</link>
<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 18:00:11 +0200</pubDate>
<description>“Somalia hat einige der schlimmsten Gesundheitsindikatoren weltweit und Tuberkulose ist dabei keine Ausnahme”</description>
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<title>MSF warnt vor Spendenbetrug auf Schweizer Strassen</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-warnt-vor-spendenbetrug-auf-schweizer-strassen/</link>
<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 12:52:14 +0200</pubDate>
<description>Im Kanton Zürich hat ein Betrüger Spendengelder vor einem Einkausfzentrum gesammelt. Er hat dabei behauptet, er tue dies im Auftrag von Médecins Sans Frontières für ein Minenräumprogramm im Kongo. Der Mann hat ausschliesslich Sofortspenden in Form von Bargeld gesammelt und hatte laut einem Augenzeugen einen gefälschten MSF-Ausweis dabei. Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) warnt vor solchen Missbräuchen.</description>
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<title>Überflutungen im Land der Dürre – Heftige Regenfälle treffen den vom Hunger gebeutelten Tschad</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/ueberflutungen-im-land-der-duerre-heftige-regenfaelle-treffen-den-vom-hunger-gebeutelten-tschad/</link>
<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:42:59 +0200</pubDate>
<description>Weiterhin werden zahlreiche Patienten in das Ernährungsprogramm von MSF aufgenommen.</description>
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<title>MSF leistet Nothilfe nach verheerenden Überschwemmungen inJammu und Kaschmir</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-leistet-nothilfe-nach-verheerenden-ueberschwemmungen-injammu-und-kaschmir/</link>
<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 18:14:56 +0200</pubDate>
<description>Die internationale medizinische Hilfsorganisation MSF versorgt Menschen in den am schlimmsten betroffenen Dörfern in und um die Stadt Leh mit dringend benötigter medizinischer und humanitärer Hilfe.</description>
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<title>Ganze Dörfer sind noch von der Aussenwelt abgeschnitten und bislang ohne jede Hilfe</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/ganze-doerfer-sind-noch-von-der-aussenwelt-abgeschnitten-und-bislang-ohne-jede-hilfe/</link>
<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 18:39:55 +0200</pubDate>
<description>Während die Überschwemmungen in manchen Regionen Pakistans zurückgehen, bleibt die Not für die Überlebenden gross. In den Distrikten Charsadda und Nowshera haben MSF-Teams Dörfer erreicht, die noch völlig von der Aussenwelt abgeschnitten und bislang ohne jede Hilfe sind. Die Teams weiten ihre Hilfe aus, und konzentrieren sich unter anderem auf die Versorgung mit sauberem Trinkwasser, um die Ausbreitung von Krankheiten, die durch verunreinigtes Wasser hervorgerufen werden, zu vermeiden. Insgesamt sind derzeit rund 100 internationale und 1’200 nationale Mitarbeiter von MSF im Einsatz. </description>
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<title>Ermordung eines medizinischen Teams der humanitären Organisation “International Assistance Mission” (IAM)</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/ermordung-eines-medizinischen-teams-der-humanitaeren-organisation-international-assistance-mission/</link>
<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 16:15:23 +0200</pubDate>
<description> </description>
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<title>MSF behandelt Opfer von Gewalt im Süden Kirgisistans</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-behandelt-opfer-von-gewalt-im-sueden-kirgisistans/</link>
<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:22:20 +0200</pubDate>
<description>Während die Lage im Süden Kirgisistans angespannt bleibt, unterstützen MSF-Teams weiterhin die Opfer der Ausschreitungen. MSF ist in den Städten Osch, Dschalalabad und Bazar-Korgon tätig und leistet medizinische Versorgung. Die Strategie von MSF ist es, zuerst die unmittelbaren medizinischen Bedürfnisse der Bevölkerung zu stillen. Die internationale humanitäre Nothilfeorganisation arbeitet mit mobilen Kliniken in den Regionen, wo sich die Menschen aus Angst immer noch nicht aus ihren Quartieren wagen. Pro Woche können so zwischen 250 und 300 Personen behandelt werden.</description>
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<title>Die Zivilbevölkerung trägt weiterhin die Hauptlast der Kämpfe in Mogadischu</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/die-zivilbevoelkerung-traegt-weiterhin-die-hauptlast-der-kaempfe-in-mogadischu/</link>
<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 14:24:29 +0200</pubDate>
<description>Ein alarmierend hoher Anteil der Zivilbevölkerung – darunter besonders viele Frauen und Kinder - trägt die Last der andauernden Kämpfe in der somalischen Hauptstadt Mogadischu, und viele von ihnen erleiden katastrophale Verletzungen.</description>
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<title>MSF hilft Überschwemmungsopfern</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-hilft-ueberschwemmungsopfern-an-gut-einem-dutzend-orten/</link>
<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 13:02:08 +0200</pubDate>
<description>Offiziellen Schätzungen zufolge sind mehr als drei Millionen Menschen von den Überschwemmungen betroffen, und die Fluten haben bereits 1'500 Menschenleben gefordert. Ausserdem wird befürchtet, dass die für die nächsten Tage vorausgesagten Regenfälle erneute Überschwemmungen auslösen werden und diese zusätzlich auf bisher von den Fluten verschonte Gebiete ausweiten. Gleichzeitig gibt es aber auch Regionen in welchen sich das Wasser am zurückziehen ist und die so langsam wieder zugänglich werden und von Rettungskräften erreicht werden können.</description>
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<title>Hilfe, die über die Krise hinaus geht – Interview mit Dr. Marie-Pierre Allié</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/hilfe-die-ueber-die-krise-hinaus-geht-interview-mit-dr-marie-pierre-allie/</link>
<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 14:15:25 +0200</pubDate>
<description>Marie-Pierre Allié, die Präsidentin der französischen Sektion von MSF, ist kürzlich von einer Reise in den Niger zurückgekehrt. Sie berichtet von ihren Eindrücken, von der Rolle ihrer Organisation im Land und von neuen Ansätzen im Kampf gegen Mangelernährung.</description>
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<title>MSF weitet Hilfseinsatz für die Opfer der Überschwemmungen aus</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-weitet-hilfseinsatz-fuer-die-opfer-der-ueberschwemmungen-aus/</link>
<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 23:16:52 +0200</pubDate>
<description>Infolge der schlimmsten Überschwemmungen in Pakistan seit 80 Jahren hat MSF am vergangenen Wochenende mehrere Erhebungen durchgeführt, um ein besseres Bild von den Bedürfnissen der Bevölkerung zu bekommen. Im Hinblick auf den dringendsten Bedarf der Betroffenen erweitert MSF derzeit die Hilfsmassnahmen um sanitäre Hilfe und Wasserversorgung. Ausserdem verteilt die Organisation Kits mit Hygieneprodukten, Kochutensilien und anderen Hilfsgütern.</description>
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<title>MSF muss medizinische Hilfe in Südsudan einstellen und ruft dazu auf, medizinische Aktivitäten und Einrichtungen zu respektieren</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-muss-medizinische-hilfe-in-suedsudan-einstellen-und-ruft-dazu-auf-medizinische-aktivitaeten-und-e/</link>
<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 22:50:21 +0200</pubDate>
<description>Die restlichen medizinischen Einrichtungen von MSF im Staat Jonglei und in Sudan sind weiterhin aktiv.

Nach drei separaten Übergriffen auf ihre Klinik im abgelegenen Gumuruk im Bundesstaat Jonglei in Südsudan, sieht sich MSF gezwungen, ihre dortigen medizinischen Aktivitäten einzustellen.</description>
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<title>Über 400'000 Menschen in Pakistan von schweren Überschwemmungen betroffen</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/ueber-400000-menschen-in-pakistan-von-schweren-ueberschwemmungen-betroffen/</link>
<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 23:02:29 +0200</pubDate>
<description>400’000 Menschen sind von den Auswirkungen der schweren Regenfälle im Nordwesten Pakistans betroffen. Die heftigen Niederschläge haben zu massiven Zerstörungen von Häusern und Infrastruktur geführt. MSF evaluiert zurzeit die Situation, um über die Einsatzmassnahmen zu entscheiden.</description>
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<title>Interview mit Anja Wolz, MSF Feld-Koordinatorin in Osch, Süd-Kirgisistan</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/interview-mit-anja-wolz-msf-feld-koordinatorin-in-osch-sued-kirgisistan/</link>
<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 20:49:56 +0200</pubDate>
<description>Die Lage im Süden Kirgisistans bleibt weiterhin angespannt. Während den Auseinandersetzungen zwischen der kirigisischen und uzbekischen Bevölkerungsgruppe Mitte Juni wurden hunderte von Personen getötet und über tausend Menschen verletzt. Die Teams von MSF sind vor Ort und stellen der betroffenen Bevölkerung medizinische Pflege und psychologische Unterstützung zur Verfügung.</description>
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<title>Sechs Monate nach dem Erdbeben ist die Lage Tausender noch immer prekär – MSF veröffentlicht Bericht</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-publie-les-chiffres-cles-de-son-intervention-6-mois-apres-le-seisme-1/</link>
<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 12:31:27 +0200</pubDate>
<description>„Die Haitianer selbst waren die ersten, die nach der Naturkatastrophe geholfen haben. Wir haben sie mit einem massiven Einsatz unterstützt“, sagt Stefano Zannini, Landeskoordinator von MSF, der auch schon vor dem Beben in Haiti arbeitete. „Heute ist die medizinische Versorgung der Haitianer besser, und der Zugang zu ihr leichter als vor dem Erdbeben. Das ermöglicht  auch ärmeren Menschen eine angemessene Behandlung.“ Viele Haitianer sind jedoch vom Tempo des Wiederaufbaus enttäuscht und die Frustration wächst. „Es gibt eine erschütternde Kluft zwischen dem Enthusiasmus und den Hilfsversprechen der ersten Wochen und der düsteren Realität ein halbes Jahr später“, betont Zannini.</description>
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<title>5 Tote und 58 Verletzte nach Bombenanschlag im Distrikt Swat</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/5-tote-und-58-verletzte-nach-bombenanschlag-im-distrikt-swat/</link>
<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:13:30 +0200</pubDate>
<description>Am Donnerstag, 15. Juli 2010, kam es in Mingora, der grössten Stadt im Distrikt Swat in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa, zu einer Explosion. Das medizinische Personal von MSF und das pakistanische Gesundheitsministerium haben 58 Verletzte behandelt, einige davon schwer verletzt.</description>
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<title>Zeugenberichte und wissenschaftliche Tendenzen: was kann von der internationalen AIDS-Konferenz in Wien erwartet werden?</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/temoignages-et-tendances-scientifiques-quattendre-de-la-conference-internationale-sur-le-sida-de-v-1/</link>
<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 15:56:03 +0200</pubDate>
<description>MSF nimmt an der XVIII. Internationalen Aids-Konferenz teil, die vom 18. bis zum 23. Juli 2010 in Wien stattfindet. MSF wird einerseits die eigenen Tätigkeiten im Bereich der Behandlung von HIV/Aids in den Einsatzgebieten vorstellen. Andererseits wird MSF aber auch eine Diskussion darüber anstossen, wie Geldgeber ihr Versprechen, HIV weltweit zu bekämpfen, wieder zurücknehmen.</description>
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<title>Schlafkrankheit: Ein Ende in Sicht?</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/schlafkrankheit-ein-ende-in-sicht/</link>
<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 14:12:34 +0200</pubDate>
<description>Im Juni 2010 berichtete die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Zahl der neu registrierten Fälle mit Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis) sei zum ersten Mal seit 50 Jahren unter 10'000 gesunken. 2009 habe man 9'877 Erkrankte gezählt, verglichen mit 17'600 im Jahr 2004. Die WHO verkündete mit berechtigtem Stolz, es bestehe erneut Hoffnung, die Schlafkrankheit gänzlich auszurotten. Die Nachricht ist jedoch mit Vorsicht zu geniessen. In der Tat weiss niemand genau, wie gross das Problem der Schlafkrankheit wirklich ist, und in vielen abgelegenen und vergessenen Gebieten Afrikas grassiert der Erreger nach wie vor.</description>
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<title>„Wegen des grossen Misstrauens zwischen Bevölkerungsgruppen sind viele ohne medizinische Versorgung“</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/kirgisistan-wegen-des-grossen-misstrauens-zwischen-bevoelkerungsgruppen-sind-viele-ohne-medizinisch/</link>
<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 19:06:13 +0200</pubDate>
<description>Andrei Slavuckij leitet Projekte von Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) im Süden Kirgisistans. Er beschreibt die Situation in der Stadt Osch zwei Wochen nach den gewalttätigen Zusammenstössen, in denen hunderte Menschen getötet wurden.</description>
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<title>Nach Tankerunglück hilft MSF bei Versorgung der Verwundeten</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/nach-tankerunglueck-hilft-msf-bei-versorgung-der-verwundeten/</link>
<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 17:46:14 +0200</pubDate>
<description>Nach einem schweren Tankerunglück in dem Ort Sange im Osten der Demokratischen Republik Kongo unterstützen Mitarbeiter von MSF das nahegelegene Krankenhaus in Uvira. Bei dem Unglück sind am Freitag, dem 2. Juli mindestens 242 Menschen umgekommen und unzählige verletzt worden. </description>
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<title>MSF weitet Hilfe im Süden des Landes aus – Mitarbeiter sehen noch immer neu Verwundete</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-renforce-son-aide-medicale-et-humanitaire-dans-le-sud-du-kirghizstan-1/</link>
<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 13:18:36 +0200</pubDate>
<description>In den kirgisischen Städten Osch und Jalalabad ist die Lage weiterhin sehr angespannt. Die Teams von MSF sehen noch immer neu Verwundete, kümmern sich um Vertriebene und unterstützen lokale Gesundheitseinrichtungen. Mittlerweile arbeiten 25 internationale Mitarbeiter in sechs Teams in den beiden Städten und an vier Orten entlang der Grenze zu Usbekistan. Einige der Vertriebenen haben begonnen, in ihre Heimatorte zurückzukehren. Doch in Osch und Umgebung sind viele Häuser zerstört. Andere haben Angst und verstecken sich.</description>
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<title>Mangelernährung, die gemeinschaftliche Herangehensweise</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/mangelernaehrung-die-gemeinschaftliche-herangehensweise/</link>
<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 15:04:01 +0200</pubDate>
<description>In Magaria, einem nigrischen Dorf an der Grenze zu Nigeria ist das intensive therapeutische Ernährungszentrum des Spitals nahezu überlastet: 240 Kinder werden dort stationär behandelt. „Eine vernünftige Behandlung einer so grossen Anzahl von Kindern, die häufig in einem entmutigenden Zustand ankommen, ist eine fast unlösbare Aufgabe“, erklärt Dr. Claude Ngobe, medizinischer Leiter von MSF im Niger. „Um die Anzahl der Kinder im Spital zu begrenzen, müssen wir die Früherkennung von mangelernährten Kindern in den Dörfern verstärken.“ MSF hat sich entschieden, in einem der Gesundheitsbezirke, besonders eng mit den Gemeinden zusammenzuarbeiten, um den katastrophalen Folgen von Mangelernährung bei Kleinkindern vorzubeugen.</description>
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<title>Behandlung von 24 Verletzten nach Bombenexplosion in Lashkargah</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/behandlung-von-24-verletzten-nach-bombenexplosion-in-lashkargah/</link>
<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 18:54:40 +0200</pubDate>
<description>Gemeinsam mit lokalen Angestellten des Boost-Krankenhauses behandelten Mitarbeiter von MSF 24 Personen. Die Verletzten waren Opfer der vier Explosionen, die sich am Sonntag früh im Stadtzentrum von Lashkargah - der Hauptstadt der afghanischen Provinz Helmand - ereigneten.</description>
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<title>MSF hilft in Osch und Jalalabad sowie Flüchtlingen in Usbekistan </title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-apporte-des-soins-aux-victimes-de-violences-au-kirghizstan-1/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 22:39:35 +0200</pubDate>
<description>Angesichts der Gewalt im Süden Kirgisistans leisten Teams von MSF sowohl in Kirgisistan selbst als auch im benachbarten Usbekistan Hilfe. Sie unterstützen bei der Versorgung der vielen Verletzten in Krankenhäusern, bemühen sich aber auch um Zugang zu den Hunderten, die bislang keine medizinische Hilfe erhalten haben. Am Wochenende wird ein Charter-Flugzeug mit 30 Tonnen Hilfsgütern und zusätzlichen Mitarbeitern von Frankreich nach Kirgisistan aufbrechen.</description>
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<title>MSF nimmt Aktivitäten in Somalia nach Sicherheitsvorfall wieder auf</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-reprend-ses-activites-a-hawa-abdi-apres-les-incidents-de-securite-1/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 15:27:46 +0200</pubDate>
<description>“Wir sind erleichtert, dass sich die Sicherheitssituation in Hawa Abdi verbessert hat und wir die medizinischen Aktivitäten wieder aufnehmen konnten“, erklärt David Querol, Einsatzleiter von MSF. „Die bewaffnete Gruppe, welche das Spital besetzt hatte, ist abgezogen und das Personal kann die Patienten wieder behandeln.“</description>
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<title>Starved for Attention: Ein neuer Blick auf die Mangelernährung</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/starved-for-attention-un-nouveau-regard-sur-la-malnutrition-1/</link>
<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 17:42:15 +0200</pubDate>
<description>Die internationale medizinische Nothilfeorganisation MSF und die Fotoagentur VII Photo starten am 2. Juni 2010 die globale Multimedia-Kampagne „Starved for Attention“, welche die Krise der Mangelernährung bei Kindern aus einer neuen Perspektive beleuchtet. Mangelernährung ist vermeidbar und behandelbar, fordert jedoch trotzdem jedes Jahr das Leben von Millionen Kindern. Offizielle Schätzungen gehen davon aus, dass weltweit jährlich 195 Millionen von Kindern von Mangelernährung betroffen sind.</description>
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<title>MSF hilft den Opfern der Ausschreitungen in Osch und Flüchtlingen in Usbekistan</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-hilft-den-opfern-der-ausschreitungen-in-osch-und-fluechtlingen-in-usbekistan/</link>
<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 20:59:16 +0200</pubDate>
<description>Die seit mehreren Tagen anhaltenden gewalttätigen Zusammenstösse im Süden Kirgisistans haben zu einer Flüchtlingswelle und Hunderten Verletzten geführt. Nach offiziellen Berichten wurden seit dem 10. Juni 2010 mindestens 170 Menschen getötet und 1‘700 verletzt. Teams von MSF helfen sowohl in Kirgisistan als auch im benachbarten Usbekistan, wo Tausende kirgisische Flüchtlinge Schutz suchen. </description>
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<title>„Aufgrund der Folgen von akuter Mangelernährung verlieren hier jedes Jahr dutzende Mütter ihre Kinder“</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/ici-ce-sont-des-dizaines-de-mamans-qui-perdent-leur-enfant-chaque-annee-des-suites-de-la-malnutrit-1/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 19:23:08 +0200</pubDate>
<description>Angesichts der Ernährungskrise in der Region Hadjer Lamis im westlichen Tschad hat MSF zahlreiche ernährungstherapeutische Noteinsätze veranlasst. Einer davon findet in Massakoury statt. Dieser Ort ist mehr als zwei Autostunden von N’Djamena, einer der wichtigen Städte des Landes entfernt, wo MSF ein ernährungstherapeutisches Zentrum eingerichtet hat. Dr. Benoit Kayembe, medizinischer Koordinator dieses Projektes, erzählt uns etwas mehr darüber.</description>
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<title>Verwüstungen nach Vulkanausbruch und tropischem Sturm</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/verwuestungen-nach-vulkanausbruch-und-tropischem-sturm/</link>
<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 22:30:43 +0200</pubDate>
<description>Zuerst waren es Lava, Felsen und Sand, die vom Himmel fielen. Dann kam der Regen. Guatemala hatte kaum Zeit, sich von der Verwüstung des Vulkans Pacaya am 27. Mai erholt, als der tropische Sturm Agatha nur Stunden später zuschlug. Fast 200 Menschen wurden getötet, Zehntausende mussten evakuiert werden.</description>
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<title>Überschwemmung in Belet Weyne: MSF unterstützt heimatlose Bevölkerung</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/ueberschwemmung-in-belet-weyne-msf-unterstuetzt-heimatlose-bevoelkerung/</link>
<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 16:38:38 +0200</pubDate>
<description>Die Sorgen über das Risiko einer Überschwemmung in Belet Weyne der vergangenen Wochen bestätigten sich am letzten Wochenende. Aufgrund des steigenden Wassers mussten über 10‘000 Menschen die Stadt verlassen. Die heimatlose Bevölkerung suchte Unterschlupf auf einem Areal, das zehn Kilometer östlich der Stadt liegt. Die Teams von MSF, welche die Situation beobachteten, konnten sofort darauf reagieren und verteilten Plastikblachen an die 1500 Obdachlosen. Die Blachen hatten sie von Mogadishu einschiffen gelassen. Eine Erhebung des Ernährungszustandes wurde ebenfalls gemacht. Da dieser nicht als kritisch eingestuft wurde, werden die MSF-Teams die Situation weiter beobachten.</description>
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<title>Die Zeit vergeht, aber die medizinischen Bedürfnisse bleiben</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/die-zeit-vergeht-aber-die-medizinischen-beduerfnisse-bleiben/</link>
<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 18:53:24 +0200</pubDate>
<description>Vier Monate nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti passen Teams von Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) weiterhin ihre Aktivitäten an die sich ändernden, aber noch sehr grossen medizinischen Bedürfnisse an. Die Organisation bietet der Bevölkerung an etwa 20 Orten kostenlose medizinische Hilfe, auch mit mehreren mobilen Kliniken.</description>
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<title>MSF fordert, die Neutralität medizinischer Einrichtungen zu respektieren</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-fordert-die-neutralitaet-medizinischer-einrichtungen-zu-respektieren/</link>
<pubDate>Thu, 13 May 2010 16:46:22 +0200</pubDate>
<description>Am 5. Mai 2010 eskalierte in der Umgebung des Hawa Abdi-Krankenhauses in Somalia ein privater Streit zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Dies führte zur Besetzung der medizinischen Einrichtung. Eine bewaffnete Gruppe hält sich immer noch in einigen Bereichen des Krankenhausgeländes auf, und einige nicht-medizinische somalische Mitarbeiter werden weiterhin festgehalten. MSF musste die Patienten, die sich dort befanden, evakuieren und die Aktivitäten einstellen. Dadurch sind Tausende Somalier im Afgooye-Korridor ohne Zugang zu medizinischer Hilfe.</description>
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<title>Kämpfe zwingen MSF zur Unterbrechung der Arbeit im Spital von Hawa Abdi</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/kaempfe-zwingen-msf-zur-unterbrechung-der-arbeit-im-spital-von-hawa-abdi/</link>
<pubDate>Thu, 13 May 2010 15:01:34 +0200</pubDate>
<description>Am 5. Mai 2010 war die medizinische Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) gezwungen, die Tätigkeit im Spital von Hawa Abdi zeitweilig zu unterbrechen: Ein von der Arbeit von MSF unabhängiger Sicherheitsvorfall war in eine grosse Konfrontation ausgeartet. Dabei wurde das Spital von bewaffneten Männern eingenommen und einige somalische Mitarbeiter wurden zeitweise in der Einrichtung festgehalten.</description>
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<title>Tausende Zivilisten sitzen in Ituri in der Falle</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/tausende-zivilisten-sitzen-in-ituri-in-der-falle/</link>
<pubDate>Wed, 19 May 2010 16:58:57 +0200</pubDate>
<description>Seit Ende 2009 waren sie zwischen Soldaten und bewaffneten Gruppen im Süden der Provinz Ituri in der Demokratischen Republik Kongo (D.R. Kongo) eingeschlossen. Schliesslich gelang einem Teil dieser tausenden, entkräfteten Zivilisten die Flucht. In kleinen Gruppen schlichen sie sich über die Grenze und erreichten zu guter Letzt Gety und Aveba, kleine Dörfer mitten im Gebiet der Region Irumu. Dort leistete ihnen Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) medizinische Nothilfe. „Die meisten von ihnen waren am Ende ihrer Kräfte und völlig ausgehungert, als wir sie in Empfang nahmen“, erklärt Laurence Gaubert, die Einsatzleiterin von MSF in der D.R. Kongo. „Und wir befürchten das Schlimmste für jene, die weiterhin an der Grenze blockiert sind. Dort erhalten sie keinerlei Hilfe.“</description>
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<title>Den Teufelskreis der Angst durchbrechen</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/den-teufelskreis-der-angst-durchbrechen/</link>
<pubDate>Mon, 10 May 2010 17:14:35 +0200</pubDate>
<description>Guatemala zählt zu den Ländern, die am stärksten von innerstaatlicher Gewalt betroffen sind. MSF behandeln in der Hauptstadt die Opfer sexueller Gewalt. Ein Verbrechen, das zunehmend zur Geissel der guatemaltekischen Bevölkerung wird.</description>
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<title>Jährlich sterben Millionen Menschen trotz verfügbaren Methoden an Malaria</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/jaehrlich-sterben-millionen-menschen-trotz-verfuegbaren-methoden-an-malaria/</link>
<pubDate>Mon, 03 May 2010 19:56:36 +0200</pubDate>
<description>Mehr als eine Million Menschen sterben Jahr für Jahr an Malaria, obwohl einfache und wirksame Werkzeuge existieren, welche die Last dieser Krankheit dramatisch reduzieren. Jedes Jahr behandelt MSF mehr als eine Million Malaria Patienten in 30 Ländern. Die medizinische humanitäre Nothilfe Organisation MSF fordert, dass die Akteure zu ihren Versprechungen stehen und die Einführung wirksamer Methoden weiter vorangetrieben wird.</description>
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<title>Geneva Health Forum: MSF und vernachlässigte Tropenkrankheiten</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/geneva-health-forum-msf-und-vernachlaessigte-tropenkrankheiten/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:10:41 +0200</pubDate>
<description>Seit Jahren ist MSF in vielerlei Hinsicht einer der Hauptakteure bei der Identifizierung und Behandlung von vier ernstzunehmenden Tropenkrankheiten, die von anderen weitestgehend ignoriert werden. Diese Krankheiten sind, wenn sie unbehandelt bleiben, entweder zu 100 Prozent tödlich oder verursachen bei den Betroffenen viele weitere Probleme.</description>
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<title>Drei Monate danach: MSF hat in Haiti 92'000 Menschen behandelt und 5'000 operiert</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/drei-monate-danach-msf-hat-in-haiti-92000-menschen-behandelt-und-5000-operiert/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:50:34 +0200</pubDate>
<description>Nach dem Erdbeben am 12. Januar 2010, bei dem Hunderttausende ums Leben kamen und weitere Hunderttausende verletzt wurden, konnte MSF sofort reagieren, da Teams bereits seit 1991 im Land arbeiteten. Die eigenen Einrichtungen der Organisation waren bei dem Beben beschädigt worden, und so wurde in provisorischen Strukturen gearbeitet. Die Mitarbeiter kümmerten sich um die Verletzten, entschieden, wer am dringendsten welche Behandlung bekommen musste und führten operative Eingriffe durch. Hunderte Tonnen von Material wurden ins Land geschickt, darunter ein aufblasbares Krankenhaus. All diese Aktivitäten machten den Einsatz in Haiti zu einem der grössten in der Geschichte von MSF.</description>
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<title>MSF eröffnet ein Behandlungszentrum für Kala Azar in Ostsudan</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-eroeffnet-ein-behandlungszentrum-fuer-kala-azar-in-ostsudan/</link>
<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 21:50:36 +0200</pubDate>
<description>„Hätten diese Menschen keine Behandlung erhalten, wären sie mit Sicherheit gestorben. Mit unserer Arbeit in diesem Spital werden wir jedes Jahr Hunderte Leben retten können“, erklärt Dr. Dagemlidet Worku, Einsatzleiter für MSF in Tabarak Allah, Ostsudan.</description>
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<title>MSF impft in N'Djamena 500’000 Kinder gegen Masern</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-impft-in-ndjamena-500000-kinder-gegen-masern/</link>
<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 22:01:27 +0200</pubDate>
<description>Aufgrund der rasanten Zunahme von Masererkrankungen bei Kleinkindern und Jugendlichen hat am Freitag, dem 26. März in der Hauptstadt des Tschad die Kampagne zu einer Massenimpfung begonnen.</description>
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<title>MSF versorgt die Opfer der Ausschreitungen in Bischkek mit medizinischem Material </title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-versorgt-die-opfer-der-ausschreitungen-in-bischkek-mit-medizinischem-material/</link>
<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 22:04:19 +0200</pubDate>
<description>Hunderte Verletzte kamen nach den gewalttätigen Ausschreitungen zwischen Streitkräften und Demonstranten in den Strassen von Bischkek am 7. April in die Krankenhäuser der kirgisischen Hauptstadt.</description>
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<title>“Unsere Arbeit macht einen Unterschied”</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/unsere-arbeit-macht-einen-unterschied/</link>
<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 22:12:44 +0200</pubDate>
<description>Trotz der schwierigen Sicherheitslage konnte ein chirurgisches Team von MSF, bestehend aus irakischen Ärzten, Anfang Januar im Allgemeinen Krankenhaus von Hawijah in der Provinz Kirkuk zu arbeiten beginnen. Es ist das erste Mal seit Beginn des Krieges, dass MSF in diesem Teil des Landes direkt Patienten behandeln kann. Der Anästhesist des Teams, Dr. M, (Aus Sicherheitsgründen werden Mitarbeiter, die im Irak arbeiten, nicht namentlich erwähnt) berichtet von ihrem Einsatz.</description>
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<title>Lindokuhle Mamba, eine sechsjährige Patientin mit multiresistenter Tuberkulose</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/lindokuhle-mamba-eine-sechsjaehrige-patientin-mit-multiresistenter-tuberkulose/</link>
<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 11:19:02 +0100</pubDate>
<description>Lindo ist ein kleines Mädchen aus dem südafrikanischen Königreich Swasiland. Sie hat in den letzten vier Monaten täglich Medikamente zur Behandlung von multiresistenter Tuberkolose (MDR-TB) injiziert bekommen und wird diese schmerzvolle Behandlung noch weitere zwei bis vier Monate ertragen müssen.</description>
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<title>Tuberkulose - Die verhängnisvolle Rückkehr</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/tuberkulose-die-verhaengnisvolle-rueckkehr/</link>
<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 22:20:11 +0200</pubDate>
<description>Am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts herrschte Optimismus: Die Tuberkulose war – so meinte man – weltweit im Aussterben begriffen. Doch diese Krankheit kehrt mit voller Wucht zurück. Von Swasiland bis Kirgisistan kämpfen die MSF-Teams gegen ihr Wiederauftreten.</description>
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<title>Zwei Monate nach dem Erdbeben: die Aktivitäten von MSF im Überblick</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/zwei-monate-nach-dem-erdbeben-die-aktivitaeten-von-msf-im-ueberblick/</link>
<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 04:17:37 +0200</pubDate>
<description>Zwei Monate nach dem Erbeben vom 12. Januar 2010 ist der Bedarf an medizinischer Hilfe in Haiti noch immer enorm und die Menschen leben unter sehr unsicheren Bedingungen.</description>
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<title>Die zwei entführten MSF Mitarbeitenden sind freigelassen</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/die-zwei-entfuehrten-msf-mitarbeitenden-sind-freigelassen/</link>
<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 12:23:02 +0200</pubDate>
<description>Die zwei Mitarbeitenden von MSF, die am 5. März im Port-au-Prince, Haiti entführt wurden, sind heute freigelassen worden. </description>
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<title>Die Nachsorge für Erdbebenopfer wird ausgeweitet</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/die-nachsorge-fuer-erdbebenopfer-wird-ausgeweitet/</link>
<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:17:19 +0200</pubDate>
<description>Sieben Wochen nach dem Erdbeben vom 12. Januar 2010, bei dem laut offiziellen Stellen 300’000 Menschen verletzt wurden, bleibt der Bedarf an medizinischer Hilfe in Haiti enorm – er nimmt sogar noch zu. Eine schwierige Phase hat begonnen, da Tausende Patienten langfristig medizinische Hilfe benötigen. Gleichzeitig verlassen jedoch einige Akteure, die während der Nothilfephase medizinische Unterstützung geleistet haben, jetzt das Land und entlassen Patienten.</description>
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<title>MSF erkundet die Situation in den am stärksten vom Erdbeben betroffenen Regionen</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-erkundet-die-situation-in-den-am-staerksten-vom-erdbeben-betroffenen-regionen/</link>
<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 16:19:01 +0100</pubDate>
<description>Da die chilenischen Behörden bislang effektiv auf die Katastrophe reagieren, konzentriert MSF die Aktivitäten auf Regionen, die schwer zu erreichen sind. Mehrere Teams der Organisation erkunden den Bedarf an Hilfe in den Regionen Maule und Bio Bio, die beide von dem Erdbeben der Stärke 8,8, vom vergangenen Samstag schwer getroffen wurden.</description>
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<title>Erste Mitarbeiter von MSF in Chile angekommen</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/erste-mitarbeiter-von-msf-in-chile-angekommen/</link>
<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 12:31:48 +0200</pubDate>
<description>Ein Erkundungsteam von MSF ist in der chilenischen Hauptstadt Santiago eingetroffen. Es klärt ab, welchen Bedarf an Hilfe bei der Bevölkerung vorliegt, die von dem schweren Erdbeben von Samstagmorgen betroffenen ist.</description>
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<title>Ein Tag in Dadaab. Vier somalische Flüchtlinge erzählen ihre Geschichte</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/ein-tag-in-dadaab-vier-somalische-fluechtlinge-erzaehlen-ihre-geschichte/</link>
<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 20:02:43 +0200</pubDate>
<description>MSF ist nach wie vor sehr besorgt über die Lage in Dadaab, einem der weltweit bevölkerungsreichsten Flüchtlingslager im Nordosten Kenias. MSF hat im Lager Dagahaley nun ein Jahr lang medizinische Hilfe geleistet. Obwohl seither ein paar Verbesserungen stattgefunden haben, sind die Flüchtlingslager besorgniserregend überfüllt. Die Flüchtlinge erhalten nur das absolute Minimum zum Überleben.</description>
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<title>Von einer Notsituation zur nächsten – ein Monat nach dem Erdbeben </title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/von-einer-notsituation-zur-naechsten-ein-monat-nach-dem-erdbeben/</link>
<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:19:20 +0200</pubDate>
<description>Einen Monat nach dem Erdbeben vom 12. Januar 2010 gehen Schätzungen davon aus, dass bei der Katastrophe 200’000 Menschen ums Leben gekommen sind, 300’000 verletzt wurden und Hunderttausende ohne Obdach sind – erschütternde Zahlen. MSF hat in der Hauptstadt Port-au-Prince vom ersten Tag an lebensrettende chirurgische und medizinische Hilfe geleistet. Die Bedürfnisse haben sich inzwischen verändert: Die Prioritäten liegen nun auf der operativen Nachsorge und der Verbesserung der Lebensbedingungen.</description>
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<title>Wie die ersten Schritte zur Genesung aussehen – Nachsorge für Erdbebenopfer</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/wie-die-ersten-schritte-zur-genesung-aussehen-nachsorge-fuer-erdbebenopfer/</link>
<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:20:38 +0200</pubDate>
<description>Jerry ist sieben Jahre alt. Er wurde während des Erdbebens verletzt, das am 12. Januar die haitianische Hauptstadt Port-au-Prince verwüstet hat. Er war unter den Trümmern seines Hauses begraben und erlitt einen schweren Oberschenkelbruch. Wie bei vielen anderen Verletzten, konnte sein Leben nur durch eine Amputation gerettet werden.</description>
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<title>Die operative Nachsorge von Patienten ist Priorität</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/die-operative-nachsorge-von-patienten-ist-prioritaet/</link>
<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:21:15 +0200</pubDate>
<description>Die operative Nachsorge für Erdbebenopfer in Haiti ist zurzeit Priorität für MSF. Durch den Zusammenbruch der Gesundheitsversorgung nach dem Erdbeben behandeln die Mitarbeiter von MSF inzwischen aber nicht nur Menschen, die bei der Katastrophe verletzt wurden, sondern jetzt auch zunehmend Patienten mit "normalen" Krankheiten.</description>
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<title>Leicht erweiterter Aufgabenbereich </title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/leicht-erweiterter-aufgabenbereich/</link>
<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:22:00 +0200</pubDate>
<description>Die Aufgaben der Teams von MSF haben sich durch den immensen Bedarf an Hilfe erweitert - zentral ist jedoch immer noch die Arbeit in Krankenhäusern und Gesundheitszentren.</description>
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<title>Haitianische Mitarbeiter von MSF helfen nach dem Erdbeben entschlossen weiter</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/haitianische-mitarbeiter-von-msf-helfen-nach-dem-erdbeben-entschlossen-weiter/</link>
<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:22:41 +0200</pubDate>
<description>Obwohl sie selbst Freunde oder Angehörige verloren haben, helfen die haitianischen Mitarbeiter von MSF auch nach dem Erdbeben entschlossen ihren Mitmenschen. Der Arzt Philippe Brouard hat z. B. noch am gleichen Tag die Aufgabe übernommen, unter den vielen Patienten diejenigen auszuwählen, die sofort Nothilfe brauchten.</description>
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<title>Operationen auch in der 2. Phase des Hilfseinsatzes Kernaktivität </title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/operationen-auch-in-der-2-phase-des-hilfseinsatzes-kernaktivitaet/</link>
<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:41:04 +0100</pubDate>
<description>Die Hauptaktivitäten von MSF in Haiti sind immer noch die Behandlung von Patienten, die beim Beben verletzt wurden, sowie die Nachsorge. Aber die zweite Phase des Hilfseinsatzes ist in Vorbereitung, in der Operationen nach wie vor eine Kernaktivität bilden.</description>
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<title>"Die Patienten haben hier weniger Angst" - im aufblasbaren Krankenhaus von MSF werden viele Menschen operiert</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/die-patienten-haben-hier-weniger-angst-im-aufblasbaren-krankenhaus-von-msf-werden-viele-menschen/</link>
<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:43:02 +0100</pubDate>
<description>Den grossen Bedürfnisse nach chirurgischer Hilfe und Nachsorge nachzukommen, ist die Hauptaufgabe vieler Teams von MSF in Haiti. Im Choscal-Krankenhaus im Slum von Cité Soleil wird nach wie vor rund um die Uhr gearbeitet, und es werden täglich 20 bis 25 Patienten operiert. </description>
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<title>Chirurgische Hilfe geht in grossem Umfang weiter – Bedarf an Nachsorge für Erdbebenopfer nimmt zu</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/chirurgische-hilfe-geht-in-grossem-umfang-weiter-bedarf-an-nachsorge-fuer-erdbebenopfer-nimmt-zu/</link>
<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:43:36 +0100</pubDate>
<description>Unter den Patienten von MSF in einigen Gegenden Port-au-Princes befinden sich zunehmend Menschen mit Infektionen und Komplikationen. Diese Probleme resultieren aus nur einfachen oder von Laien durchgeführten Behandlungsversuchen der ersten Tage nach dem Erdbeben. Der allgemeine Bedarf nach medizinischer Hilfe nimmt nicht ab.</description>
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<title>Mobile Kliniken von MSF unterwegs – umfangreiche postoperative Versorgung wird vorbereitet</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/mobile-kliniken-von-msf-unterwegs-umfangreiche-postoperative-versorgung-wird-vorbereitet/</link>
<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:44:42 +0100</pubDate>
<description>Die Teams von MSF in Port-au-Prince und anderen Städten behandeln Erdbebenopfer – der Schwerpunkt liegt nach wie vor bei der Arbeit in den Einrichtungen der Organisation in den grösseren Krankenhäusern der Hauptstadt. Die Teams stehen allerdings bei der Durchführung mobiler Hilfe in Port-au-Prince, bei der Wasserversorgung und der Planung nachoperativer Pflege vor neuen Herausforderungen.</description>
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<title>Bunia: Einsatz im Gefängnis des Hungers</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/bunia-einsatz-im-gefaengnis-des-hungers/</link>
<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:45:13 +0100</pubDate>
<description>Innerhalb von zwei Monaten sind 17 Häftlinge aus dem Gefängnis Bunia an schwerer Unterernähung gestorben, nachdem sie ins städtische Spital überwiesen worden waren. Um einer weiteren Tragödie vorzubeugen, hat das MSF-Team, das im Distrikt Ituri im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) im Einsatz ist, die Arbeit im Gefängnis von Bunia aufgenommen. Es folgt eine Bestandsaufnahme eines trostlosen Ortes, an dem mehr als 500 Häftlinge auf engstem Raum leben - nicht mal ein Drittel von ihnen ist bisher verurteilt worden.</description>
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<title>Nach lebensrettender Erstversorgung werden die Aktivitäten von MSF medizinisch und geographisch ausgeweitet</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/nach-lebensrettender-erstversorgung-werden-die-aktivitaeten-von-msf-medizinisch-und-geographisch-ausg/</link>
<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 11:48:00 +0100</pubDate>
<description>Während die Teams von MSF ununterbrochen Patienten behandeln, die in langen Warteschlangen auf Hilfe warten, erschütterte am Morgen ein schweres Nachbeben Port-au-Prince.</description>
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<title>Ohne Nachschub sind die Teams von MSF auf verlorenem Posten</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/ohne-nachschub-sind-die-teams-von-msf-auf-verlorenem-posten/</link>
<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 20:38:07 +0100</pubDate>
<description>Die Einrichtungen und Operationssäle von MSF in und um Port-au-Prince arbeiten auch am siebten Tag unter Hochdruck. Die Mitarbeiter sind zunehmend besorgt wegen der Nachschubprobleme, die allmählich negative Auswirkungen für die Patienten haben. Medikamente für chirurgische Behandlungen und Ausstattung wie Dialysegeräte werden dringend gebraucht, aber die Probleme beim Landen von Cargoflugzeugen führen zu Verzögerungen.</description>
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<title>Das dringend benötigte medizinische Material für die Notfallchirurgie wird knapp</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/das-dringend-benoetigte-medizinische-material-fuer-die-notfallchirurgie-wird-knapp/</link>
<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:15:25 +0200</pubDate>
<description>Die Teams von MSF in Port-au-Prince suchen nach wie vor unter Hochdruck nach zusätzlichen geeigneten Orten für die Durchführung notfallchirurgischer Eingriffe und nach Nachschub medizinischen Materials für diese Operationen. Bisher konnten sie in der haitianischen Hauptstadt ca. 3’000 Patienten erstversorgen und 400 Operationen durchführen. </description>
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<title>Trotz logistischer Schwierigkeiten: MSF arbeitet rund um die Uhr</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/trotz-logistischer-schwierigkeiten-msf-arbeitet-rund-um-die-uhr/</link>
<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:12:25 +0200</pubDate>
<description>Am fünften Tag des Noteinsatzes nach der Katastrophe in Haiti sind die Teams von Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) weiterhin darum bemüht, so gut wie möglich auf den immensen Bedarf an lebensrettenden chirurgischen Eingriffen für die Schwerverletzten zu reagieren. In den bestehenden, nur eingeschränkt funktionstüchtigen Operationssälen wird rund um die Uhr operiert. Gleichzeitig suchen die Teams nach Möglichkeiten, die Kapazitäten zu vergrössern, indem sie weitere OP-taugliche Lokalitäten finden und mobile Einrichtungen ins Land bringen.</description>
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<title>Tag vier nach dem Erdbeben</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/tag-vier-nach-dem-erdbeben/</link>
<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:12:56 +0200</pubDate>
<description>In den chirurgischen Einrichtungen von MSF in Port-au-Prince wird rund um die Uhr gearbeitet, um die immense Zahl der durch das Erdbeben verwundeten Menschen zu behandeln. Die Priorität liegt auf lebensnotwendigen Eingriffen wie Amputationen und Kaiserschnitten. Erfahrene Mitarbeiter von MSF berichten, dass sie noch nie so viele schwere Verletzungen auf einmal gesehen hätten.</description>
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<title>Tag drei nach dem Erdbeben</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/tag-drei-nach-dem-erdbeben/</link>
<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:13:22 +0200</pubDate>
<description>Die Teams von MSF in Port-au-Prince konzentrieren sich im Moment darauf, die chirurgischen Aktivitäten auszuweiten. Im Krankenhaus Choscol im Distrikt Cité Soleil hat MSF derzeit zwei Operationssäle, in die gerade 300 Patienten überwiesen wurden.</description>
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<title>MSF versorgt Erdbebenopfer</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-versorgt-erdbebenopfer/</link>
<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:15:53 +0200</pubDate>
<description>Die Mitarbeiter von Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF), die bereits in den Projekten in der Hauptstadt Port-au-Prince arbeiten, behandeln Hunderte verletzte Menschen, die von dem Erdbeben betroffen sind. Da die medizinischen Einrichtungen von MSF zerstört wurden, haben die Mitarbeiter Zelte aufgebaut, um die Patienten behandeln zu können.</description>
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<title>MSF hilft Opfern des Erdbebens</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-hilft-opfern-des-erdbebens/</link>
<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:16:32 +0200</pubDate>
<description>Ein Erdbeben der Stärke 7 hat am 12. Januar die Gegend 15 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Port-au-Prince auf Haiti getroffen. Die Teams von MSF bezeugen, dass Menschen und Mitarbeiter verletzt und Gesundheitseinrichtungen zerstört wurden. Es sind viele Verwundete in die Krankenhäuser in Port-au-Prince gekommen.</description>
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<title>„Es ist uns nicht erlaubt, krank zu werden“</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/es-ist-uns-nicht-erlaubt-krank-zu-werden/</link>
<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:49:16 +0100</pubDate>
<description>Daniel Spirgi, bisheriger Verantwortlicher des Projekts Meditrina, MSF</description>
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<title>MSF gedenkt Opfern des Anschlages auf die Universität Benadir </title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-gedenkt-opfern-des-anschlages-auf-die-universitaet-benadir/</link>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:47:59 +0100</pubDate>
<description>Am 3. Dezember 2009 wurde auf die Universität Benadir in Mogadischu ein Anschlag verübt, bei dem mehr als 22 Menschen ums Leben kamen, darunter drei Minister der Übergangsregierung. MSF bedauert den Anschlag zutiefst, der während der Abschlussfeier für Medizinstudenten der Universität stattgefunden hat.</description>
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<title>MSF stellt nach Massaker vorübergehend Aktivitäten ein</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-stellt-nach-massaker-voruebergehend-aktivitaeten-ein/</link>
<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 13:00:17 +0200</pubDate>
<description>Nach der Ermordung von 46 Menschen auf der Insel Mindanao am 23. November haben die MSF-Teams auf den Philippinen vorübergehend ihre Aktivitäten eingestellt.</description>
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<title>Kreislauf des Vertrauens: Ein psychologischer Notfall</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/kreislauf-des-vertrauens-ein-psychologischer-notfall/</link>
<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:52:46 +0100</pubDate>
<description>In Guatemala gibt es noch immer keinen staatlichen Gesundheitsdienst, der den Überlebenden sexueller Gewalt psychologische Unterstützung bieten kann. Diese Lücke wird von MSF überbrückt. In der Hauptstadt Guatemalas erhalten mittlerweile 100 Patienten jeden Monat Hilfe, ihr emotionales Trauma zu überwinden.</description>
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<title>„Geduld, Geduld und nochmals Geduld“- ehemaliger Häftling aus Kirgisistan gewinnt Kampf gegen multiresistente Tuberkulose </title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/geduld-geduld-und-nochmals-geduld-ehemaliger-haeftling-aus-kirgisistan-gewinnt-kampf-gegen-multir/</link>
<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:56:21 +0100</pubDate>
<description>Ruslan kehrt heute als freier Mann ins Gefängnis zurück, um einen Mithäftling zu besuchen. Und: In der Colony 31, einer Strafanstalt speziell für tuberkulosekranke Häftlinge, möchte Ruslan mit seinen Ärzten das Ende seiner langen, beschwerlichen und schmerzhaften Behandlung gegen multiresistente TB (MDR-TB) feiern.</description>
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<title>Tuberkulosekranke Gefängnisinsassen nach der Haft</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/tuberkulosekranke-gefaengnisinsassen-nach-der-haft/</link>
<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 19:05:33 +0200</pubDate>
<description>Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) führt in Kirgisistan seit 2006 ein Projekt zur TB-Behandlung, dessen zwei Standorte die Strafanstalt Colony Nr. 1 und die Untersuchungshaftanstalt SIZO Nr. 1 sind. Jeder dritte Häftling, der sich mit Tuberkulose infiziert hat, wird vor Ende der TB-Behandlung entlassen und hat dann ausserhalb des Strafvollzugs mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen.</description>
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<title>Zweite Entführung eines humanitären Helfers im Osten des Tschad</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/zweite-entfuehrung-eines-humanitaeren-helfers-im-osten-des-tschad/</link>
<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 13:48:01 +0200</pubDate>
<description>Ein französischer Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) ist am 9. November 2009 im Osten des Tschad entführt worden. Seit August diesen Jahres ist dies bereits der zweite derartige Vorfall. Im ersten Fall waren zwei Mitarbeiter der Organisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) betroffen, von denen einer erst nach einem Monat Gefangenschaft freigelassen wurde.</description>
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<title>Erster Ausbruch von Denguefieber: Notfallteam von MSF entsandt</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/erster-ausbruch-von-denguefieber-notfallteam-von-msf-entsandt/</link>
<pubDate>Wed, 19 May 2010 16:45:00 +0200</pubDate>
<description>Das Gesundheitsministerium des afrikanischen Inselstaats Kap Verde hat zwischen 1. Oktober und 9. November 13’187 Verdachtsfälle von Dengue-Fieber auf vier Inseln des Archipels registriert. Bei diesem Ausbruch handelt es sich um den ersten auf den Kapverdischen Inseln überhaupt, und um den grössten bisher bekannten Ausbruch der Krankheit in Afrika. Seit Anfang November kam es zu einem starken Anstieg neuer Fälle auf ca. 1’000 pro Tag. Ausserdem wurden 93 Fälle von hämorrhagischem Denguefieber, einer potentiell tödlichen Form der Krankheit, bekannt, sechs Menschen sind bisher daran gestorben.</description>
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<title>Kein Tabu für psychische Erkrankungen - Gemeinschaftsprojekt im Libanon</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/kein-tabu-fuer-psychische-erkrankungen-gemeinschaftsprojekt-im-libanon/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:26:04 +0200</pubDate>
<description>Depressionen stehen weltweit auf der Liste der gängigsten Erkrankungen auf Platz vier- erwartet wird jedoch, dass sie bis zum Jahr 2020 bereits den zweiten Platz einnehmen werden. Epidemiologische Untersuchungen haben gezeigt, dass gerade in Entwicklungsländern psychische Erkrankungen deutlich zunehmen. Diese Störungen werden zumeist weder diagnostiziert noch behandelt. Gewalt, Verletzung der Menschenrechte, Armut, Ungleichheit der Geschlechter und ein niedriger Bildungsstand führen zu einer Verschärfung der Probleme durch psychische Erkrankungen.</description>
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<title>Zeugenberichterstattung eines Patienten</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/zeugenberichterstattung-eines-patienten/</link>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:30:39 +0100</pubDate>
<description>Mein Name ist Nikiwe Mahlaba. Ich bin 30 Jahre alt und lebe in Thunzini, in dem von Häuptling Tsekwane regierten Distrikt Shiselweni im Königreich Swasiland. Ich bin alleinerziehend und habe zwei Kinder. Mit ihnen und meiner übrigen Familie lebe ich in einem Haus mit zwei Räumen.</description>
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<title>Doppelte Bedrohung durch HIV/Aids und Tuberkulose</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/doppelte-bedrohung-durch-hivaids-und-tuberkulose/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:27:44 +0200</pubDate>
<description>Wie in vielen Ländern des südlichen Afrikas ist auch die Bevölkerung von Swasiland zunehmend von einer massiven Ausbreitung von HIV-Tuberkulose-Koinfektionen betroffen. 
Bei einem Workshop vom 28. bis 30. Oktober 2009 versammeln MSF und das Gesundheitsministerium von Swasiland zahlreiche internationale und lokale Experten um gemeinsam über eine innovative und praxisnahe Lösung für die Länder nachzudenken, in denen die Rate an HIV-Tuberkulose-Koinfektionen sehr hoch ist. </description>
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<title>MSF unterstützt weiterhin Flutopfer in den Philippinen</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-unterstuetzt-weiterhin-flutopfer-in-den-philippinen/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:35:10 +0200</pubDate>
<description>MSF unterstützt in Manila und im Norden der Philippinen weiterhin die Menschen, die am schwersten von den Tropenstürmen Ketsana und Parma betroffen sind. Die Tropenstürme haben die Insel am 26. September und am 3. Oktober erreicht. Mehr als 8,4 Millionen Menschen sind betroffen und nahezu 850 Menschen wurden getötet.</description>
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<title>Mobile Teams von MSF leisten in den erneut überfluteten Regionen Nothilfe</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/mobile-teams-von-msf-leisten-in-den-erneut-ueberfluteten-regionen-nothilfe/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:36:21 +0200</pubDate>
<description>Der sintflutartige anhaltende Regen im Norden der Philippinen hat neue Zerstörung und menschliches Leid hervorgerufen. Die Provinz Benguet wurde am 8. Oktober von Hunderten Erdrutschen getroffen, die 180 Tote zur Folge hatten.</description>
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<title>Spital Bon Marché in Bunia: Übergabe fällt nicht leicht</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/spital-bon-marche-in-bunia-uebergabe-faellt-nicht-leicht/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:36:58 +0200</pubDate>
<description>Bunia, Hauptstadt des im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo (D.R. Kongo) gelegenen Distrikts Ituri, war 2003 bis 2005 Schauplatz extremer Gewalt, insbesondere gegen die Zivilbevölkerung. MSF half den Menschen dort mit einer provisorischen medizinischen und chirurgischen Notfallversorgung, aus der sich das Spital „Bon Marché“ (Fairer Preis) entwickelt hat. </description>
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<title>Interview mit Natasha Reyes-Ticzan, Notärztin von MSF</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/interview-mit-natasha-reyes-ticzan-notaerztin-von-msf/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:37:54 +0200</pubDate>
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<title>Wirbelsturm Parma kehrt zurück – MSF leistet medizinische Hilfe und verteilt Material</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/wirbelsturm-parma-kehrt-zurueck-msf-leistet-medizinische-hilfe-und-verteilt-material/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:39:02 +0200</pubDate>
<description>Ärzte und Logistiker von MSF untersuchen derzeit die Lage auf einer der Hauptinseln Luzon im Norden der Philippinen. Die Behörden befürchten neue Erdrutsche und Fluten, da es aufgrund des Tropensturms Parma in der Region weiterhin stark regnet und heftig stürmt. </description>
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<title>MSF unterstützt ab September Krankenhäuser in Lashkar Gah und Kabul</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-unterstuetzt-ab-september-krankenhaeuser-in-lashkar-gah-und-kabul/</link>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:28:00 +0100</pubDate>
<description>MSF beabsichtigt, ab September im Provinzkrankenhaus von Helmland in der Stadt Lashkar Gah im Süden Afghanistans und im Distriktkrankenhaus von Arzan Quimat in der Provinz Kabul medizinische Hilfe anzubieten. MSF hat dazu eine entsprechende Vereinbarung mit den afghanischen Behörden getroffen. Die Projekte von MSF in Afghanistan werden ausschliesslich durch private Spenden finanziert. Die Organisation wird keine institutionellen Gelder einsetzen, um die Unabhängigkeit von politischen und militärischen Akteure zu gewährleisten.</description>
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<title>MSF sorgt sich um Wohlergehen von nahezu vier Millionen Menschen</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-sorgt-sich-um-wohlergehen-von-nahezu-vier-millionen-menschen/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:39:46 +0200</pubDate>
<description>Am vergangenen Samstag hat ein zweiter Wirbelsturm den Norden der Philippinen getroffen. Er hat grossen Schaden angerichtet und 15 Menschen getötet. 170'000 Menschen wurden in Erwartung des Wirbelsturm „Parma“ im Vorfeld evakuiert. Ein Team von MSF ist heute in die Stadt Tuguegarao im Norden der Insel aufgebrochen, um die Bedürfnisse der dort lebenden Menschen zu untersuchen.</description>
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<title>Evakuierungszentrum in Pasig – Manila, Sonntag, 4. Oktober</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/evakuierungszentrum-in-pasig-manila-sonntag-4-oktober/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:40:47 +0200</pubDate>
<description>Marco arbeitet in einem Supermarkt im Zentrum von Manila. Er hat in Pasig gelebt, in der Nähe des Flusses. Marco ist verheiratet und hat drei Kinder. Seit einer Woche lebt er nun mit seiner fünfköpfigen Familie in dem Evakuierungszentrum von Pasig, einer lokalen Schule. Wie Hunderttausende aus Manila und Umgebung wurde auch er durch die Überschwemmungen vertrieben. Die ganze Familie sieht müde und verängstigt aus. Sie sitzt auf Kartonstücken. Marco redet leise, seine Augen sind aufgrund von Schlafmangel gerötet.</description>
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<title>MSF hilft Erdbebenopfern</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-hilft-erdbebenopfern/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:41:55 +0200</pubDate>
<description>Vor drei Tagen hat ein heftiges Erdbeben die indonesische Insel Sumatra erschüttert. Nahezu 1'000 Menschen wurden getötet, mehr als 3'000 vermisst und weitere 3'000 verletzt . Teams von MSF  sind am Samstag, den 3. Oktober 2009, in der Region eingetroffen. Etwa 20 internationale Mitarbeiter, unter ihnen Chirurgen, Nierenspezialisten, Krankenpfleger, Psychologen und Logistiker, haben begonnen, die Bedürfnisse in der Stadt Padang und den umliegenden Gebieten zu untersuchen.</description>
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<title>MSF hilft mehr als 400 Opfern nach Gewalt in Conakry</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-hilft-mehr-als-400-opfern-nach-gewalt-in-conakry/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:42:22 +0200</pubDate>
<description>Die Mitarbeiter von MSF sind von dem Ausmass der Gewalt in der Hauptstadt Conakry in Guinea geschockt. Demonstranten wurden nach den Vorkommnissen am Montag angegriffen und von Sicherheitskräften niedergeschossen. MSF hat bei der Behandlung von mehr als 400 Verletzten in den Gesundheitseinrichtungen Donka und Matam geholfen. Ein Drittel der Patienten hatte schwere Verletzungen</description>
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<title>MSF hilft der von der Flut betroffenen Bevölkerung</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-hilft-der-von-der-flut-betroffenen-bevoelkerung/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:42:55 +0200</pubDate>
<description>Am vergangenen Samstag wurde der Norden der Philippinen von dem Tropensturm Ketsana getroffen. Ein Team von MSF hat die Bedürfnisse in der Provinz Rizal untersucht und begonnen, medizinische Hilfe für die Menschen in einem Evakuierungszentrum in dem Ort Montalban zu leisten. Gestern wurden etwa 80 medizinische Behandlungen durchgeführt.</description>
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<title>100 Frauen allein in diesem Jahr an obstetrischen Fisteln operiert</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/100-frauen-allein-in-diesem-jahr-an-obstetrischen-fisteln-operiert/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:43:23 +0200</pubDate>
<description>Im Osten des Tschads gibt es nur wenige Krankenhäuser und Möglichkeiten, um Notkaiserschnitte durchführen zu können. Obstetrische Fisteln sind daher die direkte Folge eines gestörten Gebärvorgangs, bei dem die Geburtswehen tagelang andauern können. Aufgrund dieser Komplikationen, für die es keine Abhilfe gibt, ist die Müttersterblichkeit in diesem Teil des Landes sehr hoch.</description>
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<title>MSF leistet nach schweren Überschwemmungen Hilfe für Flutopfer in Agadez</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-leistet-nach-schweren-ueberschwemmungen-hilfe-fuer-flutopfer-in-agadez/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:43:52 +0200</pubDate>
<description>Nach vier Tagen heftiger Regenfälle im Air-Gebirge im Norden Nigers haben schwere Überschwemmungen in der Stadt Agadez in den ersten Septembertagen grosse Verwüstung angerichtet. Teams von MSF haben Nothilfemassnahmen gestartet, um den Betroffenen zu helfen.</description>
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<title>HIV/Aids-Epidemie in Myanmar: Auch Kinder sind betroffen</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/hivaids-epidemie-in-myanmar-auch-kinder-sind-betroffen/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:44:45 +0200</pubDate>
<description>Durch die verheerende Ausbreitung von HIV/Aids in Myanmar müssen die Betroffenen oft grosse Hürden überwinden, um behandelt zu werden. Das von MSF geführte Spital in Dawei bietet kostenlose Behandlungen und ermöglicht so die Hoffnung auf ein besseres Leben.</description>
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<title>Eskalierende Gewalt verschlimmert schwierige humanitäre Lage in Südsudan</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/eskalierende-gewalt-verschlimmert-schwierige-humanitaere-lage-in-suedsudan/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:45:14 +0200</pubDate>
<description>Am 29. August sind im Landkreis Twic East im Staat Jonglei 42 Menschen bei heftigen Angriffen getötet worden, unter ihnen waren viele Frauen und Kinder. Mehr als 60 Menschen wurden verletzt und 24'000 Menschen sind nach offiziellen Angaben aus 17 Dörfern vertrieben worden. Die meisten Vertriebenen haben sich in den Orten Panyangor und Kongor gesammelt.</description>
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<title>Treffen Sie MSF in den Strassen der Westschweiz!</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/treffen-sie-msf-in-den-strassen-der-westschweiz/</link>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:33:52 +0100</pubDate>
<description>MSF Schweiz startet diesen Herbst die erste „Face-to-Face-Kampagne“ (Fundraising auf der Strasse). Im September und Oktober findet in der Westschweiz ein Testlauf statt, und zwar in Genf, Lausanne, Freiburg, Neuenburg, Nyon, Morges, Vevey und Montreux, im jeweiligen Stadtzentrum sowie in verschiedenen Einkaufszentren.</description>
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<title>Alltag der Vertriebenen in Gety</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/alltag-der-vertriebenen-in-gety/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:45:52 +0200</pubDate>
<description>Im nördlich von Kivu gelegenen Distrikt Ituri in der Demokratischen Republik Kongo ist die Situation weiter instabil. Bereits seit 2006 liefern sich Milizen und Armee sporadische Kämpfe, die - wie so oft - auf dem Rücken der Zivilbevölkerung ausgetragen werden. MSF ist im Einsatz, um dem medizinischen Bedarf sowohl der ansässigen Bevölkerung als auch der zahlreichen Vertriebenen gerecht zu werden. Sofern der Weg nicht von Bewaffneten versperrt wird, kommen die Menschen zum Teil sogar von sehr weit her.</description>
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<title>MSF im Kampf gegen Malaria</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-im-kampf-gegen-malaria/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:46:30 +0200</pubDate>
<description>MSF verteilt seit Anfang August Tausende Moskitonetze an die Bevölkerung in Matam, einem Distrikt in der Hauptstadt Conakry, in dem die Organisation ein Ernährungs- und Basisgesundheitsprogramm hat.</description>
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<title>Gewalt im Nordosten der DR Kongo</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/gewalt-im-nordosten-der-dr-kongo/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:46:54 +0200</pubDate>
<description>Überlebende schildern traumatische Erlebnisse eines Angriffs.</description>
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<title>Überschwemmungen in Mindanao</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/ueberschwemmungen-in-mindanao/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:47:29 +0200</pubDate>
<description>Ein Gespräch mit Bertrand Rossier, Einsatzleiter auf den Philippinen, 7. August 2009</description>
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<title>Ich gäbe alles für eine weitere Alternative…</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/ich-gaebe-alles-fuer-eine-weitere-alternative/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:48:00 +0200</pubDate>
<description>Der HIV/Aidskranke José J.M. hofft auf die Registrierung und Verfügbarkeit neuer Arzneimittel in Mosambik, um zu überleben.</description>
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<title>Weltweite Reaktion auf Grippe-Pandemie A (H1N1): Frühzeitige Behandlung und Impfung besonders gefährdeter Menschen hat Vorrang</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/weltweite-reaktion-auf-grippe-pandemie-a-h1n1-fruehzeitige-behandlung-und-impfung-besonders-gefaehr/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:48:26 +0200</pubDate>
<description>Interview mit Dr. Christophe Fournier, Präsident von MSF International und MSF-Vorstandsmitglied</description>
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<title>Überleben, erzählen, kämpfen</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/ueberleben-erzaehlen-kaempfen/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:48:58 +0200</pubDate>
<description>Sie sind 14, 15 oder 16 Jahre alt, sie sind im Osten der Demokratischen Republik Kongo geboren und sie kennen keinen Frieden.</description>
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<title>Die Aktivitäten von MSF in Agok und Abyei in Sudan</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/die-aktivitaeten-von-msf-in-agok-und-abyei-in-sudan/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:49:21 +0200</pubDate>
<description>Erst vor etwas über einem Jahr flohen 40’000 Menschen vor heftigen Kämpfen, welche die Stadt Abyei an der Grenze zwischen dem Norden und dem Süden Sudans fast gänzlich zerstörten. In diesem Monat wird der Ständige Schiedshof mit Sitz in Den Haag (NL) sein Urteil über die Grenzstreitigkeiten in der Region Abyei vorlegen.</description>
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<title>Entführung eines von MSF gemieteten Autos in Somalia endet mit tragischem Tod</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/entfuehrung-eines-von-msf-gemieteten-autos-in-somalia-endet-mit-tragischem-tod/</link>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:10:17 +0100</pubDate>
<description>Am frühen Abend des 24. Juni 2009 wurde in Nord Galcayo ein von MSF gemietetes Auto angegriffen. Es hatte gerade einen Patienten von einer MSF-Klinik in Süd Galcayo ins in ein MSF-Krankenhaus in Nord Galcayo transferiert.</description>
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<title>Massive Vertreibungen durch Gewalt in der nordwestlichen Grenzprovinz – Gesundheitssystem und Gastfamilien von Situation überwältigt</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/massive-vertreibungen-durch-gewalt-in-der-nordwestlichen-grenzprovinz-gesundheitssystem-und-gastfa/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:51:31 +0200</pubDate>
<description>2,1 Millionen Menschen sind laut offizieller Angaben vor der neuerlichen Gewalt in der nordwestlichen Grenzprovinz Pakistans (NWFP) geflohen. Die Mehrheit hat bei Gastfamilien in der Region Zuflucht gefunden, hauptsächlich im Distrikt Mardan. Die Situation ist für die Vertriebenen und Einheimischen nach wie vor bedenklich, da die vorhandenen Mittel für Neuankömmlinge nicht ausreichen. MSF unterstützt das Gesundheitsministerium, um die steigenden Bedürfnisse zu erfüllen.</description>
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<title>MSF hilft Tausenden Vertriebenen</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-hilft-tausenden-vertriebenen/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:52:11 +0200</pubDate>
<description>Der Konflikt zwischen der pakistanischen Armee und den Taliban hat sich in den Regionen Lower Dir, Buner und Swat seit Mitte April intensiviert. Die Zahl der Vertriebenen steigt durch die brisante Situation in der nordwestlichen Grenzprovinz (NWFP) von Pakistan täglich an.</description>
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<title>Tausende Neuankömmlinge stürmen Gesundheitseinrichtungen</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/tausende-neuankoemmlinge-stuermen-gesundheitseinrichtungen/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:52:37 +0200</pubDate>
<description>Während Colombo mit der Erklärung der Regierung in Sri Lanka das Ende des Konflikts feiert, flüchten Tausende Menschen aus der ehemaligen Konfliktzone und erreichen Vavuniya in einem gesundheitlich sehr schlechten Zustand. Die Menschen sind traumatisiert und erschöpft, Hunderte von ihnen sind verletzt. Etwa 50’000 Menschen sind seit vergangenem Freitag, den 16. Mai, in Vavuniya angekommen. Viele Tausend mehr werden in den kommenden Tagen noch erwartet.</description>
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<title>Mangelernährung - Vergabe von Nahrungsergänzungsmitteln dämmt saisonbedingten Anstieg der Anzahl mangelernährter Kinder ein</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/mangelernaehrung-vergabe-von-nahrungsergaenzungsmitteln-daemmt-saisonbedingten-anstieg-der-anzahl-man/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:53:18 +0200</pubDate>
<description>MSF legt weitere Beweise für die Notwendigkeit geeigneter Nahrungsergänzungsmittel zur frühzeitigen Intervention im Kampf gegen die weitverbreitete Mangelernährung bei Kleinkindern vor.</description>
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<title>Grippevirus A (H1N1) - Generika-Produktion ist entscheidend für den Zugang zu Grippe-Medikamenten</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/grippevirus-a-h1n1-generika-produktion-ist-entscheidend-fuer-den-zugang-zu-grippe-medikamenten/</link>
<pubDate>Mon, 11 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Nach wie vor ist unklar, ob und wie rasch sich die neue Grippe A (H1N1) ausbreiten wird. Fest steht allerdings, dass viele Entwicklungsländer keine Grippe-Medikamente auf Vorrat gelagert oder Lieferabkommen mit Herstellern abgeschlossen haben, um im Falle einer Pandemie schnelle Behandlung gewährleisten zu können.</description>
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<title>Myanmar - Nargis als Fenster auf eine tiefergreifendere Krise</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/myanmar-nargis-als-fenster-auf-eine-tiefergreifendere-krise/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:53:53 +0200</pubDate>
<description>Vor genau einem Jahr rückte Myanmar international in den Brennpunkt, als der Zyklon Nargis das Land in weiten Teilen verwüstete. Der Wirbelsturm forderte 140’000 Tote und Vermisste und machte zahlreiche Menschen obdachlos. Kritische Stimmen verurteilten die verspätete und unzureichende Reaktion auf diese Tragödie. Die schwere Krise im staatlichen Gesundheitswesen wird jedoch weiterhin mit keinem Wort erwähnt. Infolge eines extremen Mangels an medizinischer Grundversorgung, der auf die passive Haltung der Regierung und die internationale Zurückhaltung beim Bereitstellen humanitärer Hilfeleistungen zurückzuführen ist, sterben in Myanmar jedoch jährlich Zehntausende an behandelbaren Krankheiten.</description>
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<title>MSF behandelt im Staat Jonglei im südlichen Sudan die Opfer tödlicher Kämpfe</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/msf-behandelt-im-staat-jonglei-im-suedlichen-sudan-die-opfer-toedlicher-kaempfe/</link>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:27:03 +0100</pubDate>
<description>Im Staat Jonglei im südlichen Sudan kam es zwischen rivalisierenden ethnischen Gruppen kürzlich zu Gewaltausbrüchen. Die Teams von MSF behandeln die Verwundeten beider Seiten. Sie helfen denjenigen, die aus ihren Dörfern geflohen sind und behandeln Mangelernährte und Cholerapatienten.</description>
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<title>Nargis - Die Situation ein Jahr nach dem Wirbelsturm - Häuser wieder aufgebaut - doch die seelischen Wunden heilen langsamer</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/nargis-die-situation-ein-jahr-nach-dem-wirbelsturm-haeuser-wieder-aufgebaut-doch-die-seelischen/</link>
<pubDate>Tue, 11 May 2010 14:42:37 +0200</pubDate>
<description>Am 2. Mai vergangenen Jahres schlug der Zyklon Nargis im Süden von Myanmar (Burma) eine Schneise der Verwüstung. 140’000 Tote und Vermisste sowie ein unvorstellbares Ausmass an Zerstörung waren die Bilanz dieser Katastrophe. Um den Überlebenden zu helfen, ihren Schmerz und ihr Leid zu überwinden, haben Teams von MSF die Bevölkerung im Irrawaddy-Delta in den letzten zehn Monaten psychologisch unterstützt.</description>
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<title>A(H1N1)-Grippe: MSF verfolgt die Situation aufmerksam</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/ah1n1-grippe-msf-verfolgt-die-situation-aufmerksam/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:54:48 +0200</pubDate>
<description>MSF schenkt der sich rasant ausbreitenden A(H1N1)-Grippe (auch Schweinegrippe genannt) besondere Aufmerksamkeit. Zurzeit sind in vier europäischen Ländern nachgewiesene Krankheitsfälle bekannt. MSF konzentriert sich in ihrer Reaktion auf diese Krankheit vor allem auf diejenigen Länder, welche nicht über eine ausreichende Infrastruktur zur Überwachung und Bekämpfung solcher Krankheiten verfügen.</description>
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<title>Ansturm von Schwerverletzten auf das Krankenhaus von Vavuniya</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/ansturm-von-schwerverletzten-auf-das-krankenhaus-von-vavuniya/</link>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:17:30 +0100</pubDate>
<description>Interview mit MSF-Chirurg Paul McMaster</description>
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<title>Zwei MSF-Mitarbeiter entführt in Somalia</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/zwei-msf-mitarbeiter-entfuehrt-in-somalia/</link>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:08:40 +0100</pubDate>
<description>MSF bestätigt, dass zwei seiner Mitarbeiter gestern in der Region Bakool in Somalia entführt wurden. Ein holländischer Krankenpfleger und ein belgischer Arzt befanden sich am Heimweg einer medizinischen Visite. Auf der Strasse zwischen Rabdhore und Hudur wurden sie von einer Gruppe bewaffneter Männer aufgehalten.</description>
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<title>Gegen Meningitis impfen, aber auch die Erkrankten behandeln</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/gegen-meningitis-impfen-aber-auch-die-erkrankten-behandeln/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:55:42 +0200</pubDate>
<description>Auch wenn die Meningitis-Epidemie, die die Region Zinder im Niger seit Ende letzten Jahres heimsucht, Zeichen der Abschwächung erkennen lässt, bleibt die Zahl der Betroffenen weiterhin hoch. Ohne Behandlung verläuft Meningitis (Hirnhautentzündung) jedoch in mehr als der Hälfte der Fälle tödlich. Im Distrikt von Magaria, wo MSF mit der Impfung von annähernd 500'000 Personen begonnen hat, achten die mobilen MSF-Teams aber ebenso darauf, dass die erkrankten Personen rechtzeitig ihre Medikamente erhalten. Claude Mahoudeau erzählt uns von ihrer Arbeit, einer weniger spektakulären Tätigkeit als der Impfung selbst, die aber für die Vorbeugung nicht weniger wichtig ist.</description>
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<title>Meningitis - MSF impft mehr als vier Millionen Menschen in Westafrika gegen Meningitis</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/meningitis-msf-impft-mehr-als-vier-millionen-menschen-in-westafrika-gegen-meningitis/</link>
<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Meningitis, eine Krankheit die für den Tod Tausender Menschen in Afrika verantwortlich ist, breitet sich derzeit in mehreren westafrikanischen Ländern aus. Neben der Sicherstellung einer schnellen Behandlung Erkrankter führt MSF Massenimpfkampagnen in Nigeria und Niger durch und beobachtet die Situation in anderen Ländern der Region genau. MSF plant, insgesamt zwischen 4 und 5 Millionen Menschen gegen Meningitis zu impfen.</description>
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<title>Gemeinsam aus Nord und Süd gegen Buruli</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/artikel/detail/gemeinsam-aus-nord-und-sued-gegen-buruli/</link>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:40:15 +0100</pubDate>
<description>Zweite Internationale Buruli Ulcer Konferenz in Cotonou, Benin, vom 30. März bis 3. April 2009. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat zusammen mit der Regierung von Benin die zweite internationale Buruli Ulcer Konferenz organisiert. An der Konferenz teilnehmen werden internationale Organisationen sowie Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger und auch Vertreter der Länder, in denen Buruli-Ulcer endemisch ist. </description>
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