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<title>MSF Artikel RSS Feed</title>
<link>http://www.msf.ch/index.php?no_cache=1&amp;L=1</link>
<description>Feed mit aktuellen MSF Artikeln</description>
<language>en-us</language>
<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:24:01 +0100</pubDate>
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<title>Was es im Kampf gegen Tropenkrankheiten wirklich braucht</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/was-es-im-kampf-gegen-tropische-krankheiten-wirklich-braucht/</link>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:09:30 +0100</pubDate>
<description>Der internationale Präsident von MSF, Unni Karunakara, ist erfreut über die Anstrengungen von Bill Gates und der Pharmaindustrie im Kampf gegen mehrere vernachlässigte Krankheiten. Um den Kampf zu gewinnen, braucht es jedoch mehr als Medikamentenspenden.</description>
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<title>85 Prozent der Aids-Kranken in der DR Kongo ohne Behandlung</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/85-des-malades-du-vihsida-prives-de-traitement-en-rdc-1/</link>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:01:16 +0100</pubDate>
<description>MSF ist äusserst beunruhigt über die Lage der HIV/Aids-kranken Menschen in der Demokratischen Republik Kongo. Die Organisation beklagt, dass sich die kongolesischen Behörden nicht genügend um diese Menschen kümmern, und kritisiert den Rückzug der Geldgeber.</description>
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<title>Haiti: MSF erhöht die Kapazität in den Spitälern der Erdbebenzone</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/haiti-msf-erhoeht-die-kapazitaet-in-den-spitaelern-der-erdbebenzone/</link>
<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 21:58:58 +0100</pubDate>
<description>Auch zwei Jahre nach dem Erdbeben kommt der Wiederaufbau des Gesundheitssystems in Port-au-Prince und Umgebung nur schleppend voran. Eine Mehrheit der Haitianer hat nach wie vor kaum Zugang zu medizinischer Nothilfe.</description>
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<title>Cholera im Tschad: Nur langfristige Massnahmen verhindern die nächste Epidemie</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/cholera-im-tschad-nur-langfristige-massnahmen-verhindern-die-naechste-epidemie/</link>
<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:21:51 +0100</pubDate>
<description>Mit 17'000 registrierten Fällen erlebte der Tschad 2011 die schlimmste Cholera-Epidemie der letzten 15 Jahre. Dank dem Einsatz von MSF, der bis Ende November dauerte, konnten 12’700 Patienten behandelt werden, was ungefähr drei Vierteln der landesweit verzeichneten Fälle entspricht. Abgesehen von der unmittelbaren Nothilfe ist es unerlässlich, den Zugang zu sauberem Trinkwasser und zu sanitären Einrichtungen dauerhaft zu verbessern, um so den Ausbruch von weiteren Epidemien zu vermeiden.</description>
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<title>Zugang zu Medikamenten : die 10 bedeutendsten Ereignisse von 2011</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/zugang-zu-medikamenten-die-10-bedeutendsten-ereignisse-von-2011-1/</link>
<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 12:01:13 +0100</pubDate>
<description>Die von MSF herausgegebene Liste betrachtet bedeutende Entwicklungen – sowohl positive wie auch negative – in Bezug auf Zugang zu Medikamenten, Diagnostik und Impfungen in Ländern mit niedrigem Einkommen.</description>
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<title>Südsudan: Eine Notsituation folgt der anderen</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/sud-soudan-les-urgences-se-succedent-1/</link>
<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:43:20 +0100</pubDate>
<description>Sechs Monate, nachdem der Südsudan ein unabhängiger Staat geworden ist, wird das Land von mehreren Krisen geplagt, die dringend humanitäre Massnahmen verlangen. MSF hat die Aktivitäten im Bundesstaat Upper Nile bereits erweitert und auf Notbetrieb umgestellt, um den Zustrom von Tausenden Flüchtlingen zu bewältigen, die vor dem Konflikt im benachbarten Sudan fliehen. </description>
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<title>21. Dezember 1971 – 21. Dezember 2011: 40 Jahre MSF</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/21-dezember-1971-21-dezember-2011-40-jahre-msf/</link>
<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 16:32:35 +0100</pubDate>
<description>Genau heute vor 40 Jahren wurde MSF gegründet. Mittlerweile ist daraus die wichtigste humanitäre medizinische Organisation entstanden, die in über 70 Ländern aktiv ist. </description>
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<title>60 Jahre Flüchtlingskonvention: ein Geburtstag mit bitterem Beigeschmack</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/convention-des-refugies-un-anniversaire-au-gout-amer/</link>
<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:54:48 +0100</pubDate>
<description>Anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Flüchtlingskonvention versammeln sich diese Woche führende Politiker der Welt in Genf. Grund zu feiern gibt es an diesem Geburtstag für die weltweit 15,1 Millionen Flüchtlinge allerdings wenig. Staaten schliessen heute zunehmend ihre Grenzen und schränken die Hilfe für Flüchtlinge und Asylsuchende immer weiter ein. </description>
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<title>Rückschritt im Kampf gegen AIDS: Was sagt man den Patienten?</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/rueckschritt-im-kampf-gegen-aids-was-sagt-man-den-patienten/</link>
<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:02:21 +0100</pubDate>
<description>Schon bald wird man HIV-Infizierten, Tuberkulose-Patienten und Müttern, die jedes Jahr durch Malaria Kinder verlieren, erklären müssen, weshalb Grossbanken Anrecht auf Rettungsmassnahmen haben, aber sie nicht.</description>
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<title>Kamerun: MSF unterstützt Behörden im Kampf gegen Cholera</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/kamerun-msf-unterstuetzt-behoerden-im-kampf-gegen-cholera/</link>
<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:22:08 +0100</pubDate>
<description>Anfang November hat MSF in der kamerunischen Küstenregion Wouri ein Notprojekt gestartet, um die von der Choleraepidemie betroffene Bevölkerung der Stadt Douala zu versorgen. Über zwei Millionen Menschen leben in dieser Wirtschaftsmetropole.</description>
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<title>D.R. Kongo: Die Krise hält an</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/dr-kongo-die-krise-haelt-an/</link>
<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:21:50 +0100</pubDate>
<description>Jahrzehntelange Konflikte und mangelnde öffentliche Investitionen erschweren der  Bevölkerung in der Demokratischen Republik Kongo den Zugang zu einer grundlegenden Gesundheitsversorgung. So verbreiten sich ungehindert Epidemien, und die Behandlung von schweren Krankheiten wird vernachlässigt – oftmals mit tödlichem Ausgang. Die Kinder- und Müttersterblichkeit ist gestiegen und die Lebenserwartung gehört zu den niedrigsten weltweit.</description>
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<title>Ägypten: MSF verteilt medizinisches Material an fünf Spitäler </title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/aegypten-msf-verteilt-medizinisches-material-an-fuenf-spitaeler/</link>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:59:49 +0100</pubDate>
<description>Die Unruhen in Kairo und anderen ägyptischen Städten haben in den vergangenen sechs Tagen Dutzende Tote und eine noch grössere Anzahl Verletzter gefordert. MSF fordert alle Kampfparteien dazu auf, die Neutralität von Spitälern und Gesundheitseinrichtungen zu respektieren.</description>
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<title>Kenia: Reduzierung der Nothilfe hat dramatische Folgen für Flüchtlinge in Dadaab</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/kenia-reduzierung-der-nothilfe-hat-dramatische-folgen-fuer-fluechtlinge-in-dadaab/</link>
<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:38:34 +0100</pubDate>
<description>In der zweiten Hälfte des Jahres 2011 erlebte MSF, wie die Lage im weltgrössten Flüchtlingslager in Dadaab zunehmend unsicherer wurde. Die Entführung von zwei internationalen Mitarbeiterinnen im Oktober zwang die Organisation, die Aktivitäten in einem der Lager (Ifo) zu stoppen, und in einem weiteren (Dagahaley) vorübergehend zu reduzieren. Dennoch haben die Teams nie aufgehört, in Dadaab Hilfe zu leisten; die Notfallhilfe im Spital wir nach wie vor weitergeführt.</description>
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<title>Mosambik: Nach 10-jährigem Engagement zieht sich MSF aus der Provinz Niassa zurück</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/apres-une-decennie-de-lutte-contre-le-vihsida-et-tuberculose-msf-se-retire-de-lichinga-au-mozambiq-1/</link>
<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 12:20:53 +0100</pubDate>
<description>Nach einem Jahrzehnt im Kampf gegen HIV/Aids und Tuberkulose in der Provinz Niassa im Norden des Landes hat MSF ihre Projekte am 12. November 2011 an das Gesundheitsministerium von Mosambik übergeben. </description>
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<title>D.R. Kongo: Mitarbeiter von MSF angegriffen</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/dr-kongo-mitarbeiter-von-msf-angegriffen/</link>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:04:12 +0100</pubDate>
<description>Die Nothilfeorganisation MSF verurteilt aufs Schärfste einen Angriff auf ihre Mitarbeiter in der Stadt Masisi im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Die Organisation hat einen Teil der Projekte in dem Gebiet in der Provinz Nord-Kivu ausgesetzt.</description>
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<title>Myanmar: „HIV/Aids ist immer noch ein Tabu“</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/myanmar-hivaids-ist-immer-noch-ein-tabu/</link>
<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:03:14 +0100</pubDate>
<description>Dr. Calorine Mekiedje ist Spezialistin für die Behandlung von HIV/Aids und hat unter anderem in Mosambik und in Kamerun gearbeitet. Sie berichtet über ihre Erfahrungen als ärztliche Beraterin im Spital von Tavoy im Süden von Myanmar, wo MSF HIV-positive Patienten behandelt. Seit dem Jahr 2000 werden dort auch HIV-Patienten behandelt, die gleichzeitig an Tuberkulose erkrankt sind.</description>
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<title>Myanmar: Medizinische Versorgung einer schwer erreichbaren Bevölkerung</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/myanmar-medizinische-versorgung-einer-schwer-erreichbaren-bevoelkerung/</link>
<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 15:38:33 +0100</pubDate>
<description>MSF ist seit 1992  in Myanmar im Einsatz. Nebst der Behandlung von HIV/Aids setzt sich die Organisation insbesondere für die Behandlung von Tuberkulose (TB) ein. Rund 2‘540 TB-Patienten im ganzen Land erhalten hier kostenlos Diagnose, Therapie und Beratung.</description>
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<title>MSF im Einsatz zugunsten der Unwetteropfer in Guatemala und Honduras</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/msf-im-einsatz-zugunsten-der-unwetteropfer-in-guatemala-und-honduras/</link>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 14:27:48 +0100</pubDate>
<description>Mitte Oktober haben die durch einen schweren Tropensturm ausgelösten Überschwemmungen in mehreren Provinzen der Pazifikküste von Guatemala grosse Schäden verursacht.</description>
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<title>Haiti: „Wenn die Krankheit zuschlägt, bedeutet das Leben oder Tod“</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/haiti-quand-cette-maladie-vous-frappe-cest-la-vie-ou-la-mort-1/</link>
<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:06:34 +0100</pubDate>
<description>Moïse ist 33 Jahre alt. Er ist vor ein paar Stunden hier im Cholera-Behandlungszentrum in Thomassique, einer kleinen Stadt im Departement Centre in Haiti, angekommen. Sein Zustand ist ernst. </description>
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<title>"Mein Enkel ist ein Kämpfer!" –  Behandlung von Kindern mit medikamentenresistenter Tuberkulose in Swasiland</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/swaziland-le-quotidien-dun-enfant-atteint-de-tuberculose-resistante/</link>
<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 15:47:01 +0200</pubDate>
<description>Senzo ist sieben Jahre alt und lebt allein mit seiner Grossmutter in Mgazini, 
in der Region Matsanjeni, im südlichen Swasiland. Er ist HIV-positiv und seit gut fünf Monaten im Spital “Our Lady of Sorrows” im Distrikt Shiselweni in Behandlung wegen multiresistenter Tuberkulose (MDR-TB).</description>
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<title>Haiti: Das Gesundheitsministerium übernimmt im Departement Nord die Verantwortung im Kampf gegen die Cholera</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/cap-haitien-haiti-le-ministere-de-la-sante-prend-le-relais-dans-la-prise-en-charge-du-cholera-1/</link>
<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:01:06 +0200</pubDate>
<description>Auch ein Jahr nach Ausbruch der Cholera-Epidemie stecken sich in Haiti Woche für Woche immer noch Tausende neu mit dem Erreger an.</description>
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<title>Kenia: MSF strebt die gewaltfreie Freilassung der entführten Mitarbeiterinnen an</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/dadaab-msf-contre-lusage-de-la-force-pour-liberer-ses-deux-collaboratrices/</link>
<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 14:20:48 +0200</pubDate>
<description>Médecins Sans Frontières / Ärzte Ohne Grenzen (MSF) strebt die gewaltfreie Freilassung der entführten Mitarbeiterinnen an und setzt ihre medizinischen Aktivitäten zugunsten der somalischen Bevölkerung fort</description>
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<title>Mogadischu: Hilfe für die Vertriebenen noch immer nicht ausreichend</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/laide-aux-deplaces-reste-insuffisante-a-mogadiscio-1/</link>
<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 16:14:48 +0200</pubDate>
<description>Nach 20 Jahren Bürgerkrieg hat die somalische Hauptstadt Mogadischu in den letzen drei Monaten einen massiven Zustrom von Vertriebenen erlebt. Das Bereitstellen von Hilfe für die Menschen, die vor dem Hunger und den Kämpfen geflohen sind, ist eine ständige Herausforderung in dieser Stadt.</description>
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<title>Kenia: Zwei spanische Mitarbeiterinnen von MSF im Flüchtlingslager Dadaab entführt</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/informations-complementaires-a-propos-de-lenlevement-de-deux-employes-msf-au-kenya/</link>
<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 11:48:00 +0200</pubDate>
<description>Am Donnerstag, den 13. Oktober, wurde ein Team von MSF im kenianischen Flüchtlingslager Dadaab angegriffen. Einer der Fahrer, Mohamed Hassan Borle, 31 Jahre alt, wurde bei diesem Angriff verletzt. Sein Zustand ist stabil. Er ist ausser Gefahr, bleibt aber im Spital. Zwei spanische Mitarbeiterinnen wurden verschleppt. Bis jetzt ist es MSF nicht gelungen, Kontakt mit den beiden betroffenen Mitarbeiterinnen aufzunehmen. Ein Krisenstab wurde eingerichtet, der sich mit dem Vorfall befasst.</description>
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<title>Zwei Mitarbeiter von MSF in Kenia entführt</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/zwei-mitarbeiter-von-msf-in-kenia-entfuehrt/</link>
<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 19:59:57 +0200</pubDate>
<description>MSF bestätigt, dass heute morgen, am Donnerstag, den 13. Oktober, ein Team von MSF in Dadaab, Kenia, Opfer eines Überfalls wurde. </description>
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<title>"Unser Spital in Mogadischu ist bereits voll belegt“</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/notre-hopital-a-mogadiscio-affiche-deja-complet/</link>
<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 15:26:14 +0200</pubDate>
<description>In der somalischen Hauptstadt leistet MSF Nothilfe für die Vertriebenen, die vor der Dürre geflohen sind. Die Teams vor Ort befürchten eine weitere Zunahme der mangelernährten Kinder.</description>
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<title>Haiti: In Port-au-Prince steigt die Zahl der Cholerafälle</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/a-port-au-prince-le-nombre-de-personnes-affectees-par-le-cholera-ne-cesse-daugmenter-1/</link>
<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:04:07 +0100</pubDate>
<description>Ein Jahr nach dem Ausbruch der Cholera in Haiti ist die Seuche noch immer sehr verbreitet und nicht unter Kontrolle. Nachdem sie im Juni andere Teile der Insel heimgesucht hat, kehrt sie nun mit voller Wucht in die Hauptstadt Haitis zurück.</description>
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<title>Thailand: MSF zieht sich nach 35 Jahren zurück – Behörden verweigern Genehmigung</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/apres-35-annees-dactivite-msf-se-retire-a-contrecur-de-thailande/</link>
<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 18:21:27 +0200</pubDate>
<description>Die Nothilfeorganisation MSF beendet ihre Projekte in Thailand, nachdem die Behörden des Landes eine Genehmigung für die medizinische Versorgung von Migranten ohne legalen Status verweigert haben.</description>
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<title>Libyen: MSF liefert Medikamente nach Sirte</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/libye-urgence-medicale-a-syrte-1/</link>
<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:45:14 +0100</pubDate>
<description>Die Nothilfeorganisation MSF hat am Montag Medikamente und medizinisches Material in die heftig umkämpfte libysche Stadt Sirte geliefert, darunter ein Gerät zur Sauerstoffversorgung und Verbandsmaterial.</description>
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<title>Mosambik: Der Kampf gegen HIV/Aids ist noch nicht vorbei</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/mozambique-la-partie-contre-le-vihsida-nest-pas-gagnee/</link>
<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:04:31 +0100</pubDate>
<description>Im Rahmen der diesjährigen Panafrikanischen Spiele in Maputo, der Hauptstadt Mosambiks, organisierten regionale Teams von MSF eine Kampagne gegen die mangelnde Finanzierung des Kampfes gegen die Aidsepidemie im südlichen Afrika.</description>
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<title>Swasiland: MSF eröffnet neues Behandlungszentrum für medikamentenresistente Tuberkulose</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/swaziland-un-nouveau-pavillon-pour-traiter-les-patients-atteints-de-tuberculose-resistante/</link>
<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 19:29:01 +0200</pubDate>
<description>Letzte Woche wurden die ersten Patienten mit medikamentenresistenter Tuberkulose (DR-TB) in der neuen Abteilung im Gesundheitszentrum von Nhlangano aufgenommen. </description>
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<title>Somalia: Kampf gegen Cholera und Masern äusserst schwierig</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/lutter-contre-le-cholera-et-la-rougeole-a-marere-en-somalie-un-defi-de-taille-1/</link>
<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 10:07:33 +0200</pubDate>
<description>MSF bekämpft zurzeit Cholera- und Masernausbrüche in der Region der Stadt Marere in Südsomalia. Marere und die umliegenden Städte Jilib, Keytoy und Osman Moto beherbergen um die 5’000 intern Vertriebene, die vor der Dürre und den Auswirkungen des Konflikts aus anderen Regionen Somalias geflohen sind. Wie in anderen Teilen des Landes ist MSF auch hier damit konfrontiert, nur eingeschränkt helfen und die organisationstypischen Methoden nur bedingt einsetzen zu können. Die Bekämpfung der Ausbrüche stellt die Organisation vor grosse Herausforderungen.</description>
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<title>Novartis versucht, patentrechtliche Bestimmungen der patientenfreundlichen Gesetzgebung Indiens abzuschwächen</title>
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<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 11:36:25 +0200</pubDate>
<description>Novartis klagt erneut vor dem indischen Gerichtshof, um ein Krebsmedikament patentieren zu lassen. Damit gefährdet das pharmazeutische Unternehmen den Zugang zu kostengünstigen Generika.</description>
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<title>Mogadischu: ein neues Spital entsteht</title>
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<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 11:39:13 +0200</pubDate>
<description>Der Schweizer Patrick Hafner berichtet von seinem Noteinsatz mit MSF in der somalischen Hauptstadt Mogadischu, wo die Organisation auf den Zustrom von Vertriebenen reagierte.</description>
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<title>Somalia: Zugang zur hilfsbedürftigen Bevölkerung stark eingeschränkt</title>
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<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 14:21:03 +0200</pubDate>
<description>MSF verstärkt ihre Anstrengungen, um die bedürftigsten Menschen in Somalia zu erreichen, wo die internationale humanitäre Hilfsorganisation seit über 20 Jahren im Einsatz ist. </description>
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<title>Schwere Kämpfe in Somalia: MSF behandelt Verwundete </title>
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<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 15:46:16 +0200</pubDate>
<description>Nach heftigen Kämpfen in Somalia behandelt die Nothilfeorganisation MSF zahlreiche Verwundete. Die Kämpfe brachen am Donnerstag in der Stadt Galkayo in der Region Mudug in Zentralsomalia aus. Zahlreiche Zivilisten wurden getötet. Im Spital im Nordteil der geteilten Stadt, das von MSF unterstützt wird, wurden 60 Verwundete behandelt. Die meisten davon sind Zivilisten. In einem von MSF betriebenen Spital im Südteil der Stadt wurden bislang 20 Verwundete behandelt. Die Kämpfe haben Berichten zufolge bislang mindestens 18 Todesopfer gefordert.</description>
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<title>Libyen: MSF leistet medizinische Hilfe in Krankenhäusern in Tripolis</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/libye-msf-apporte-une-aide-medicale-aux-hopitaux-de-tripoli-1/</link>
<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:48:37 +0100</pubDate>
<description>Mitarbeiter von MSF haben damit begonnen, medizinisches Material in die Krankenhäuser der Hauptstadt Tripolis zu bringen. Am Donnerstag besuchte ein Team der Organisation drei Gesundheitseinrichtungen, in denen es massive Engpässe an lebensrettenden Medikamenten und medizinischem Material gibt. MSF stellte Verbandsmaterial, Antibiotika, Narkose- und Schmerzmittel zur Verfügung. Einige Einrichtungen benötigen auch medizinische Ausrüstung für Operationen, wie externe Fixatoren für Knochenbrüche und Sauerstoff, die MSF in den kommenden Tagen dorthin liefern wird.</description>
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<title>Somalia: Ausweitung der Nothilfe trotz Hindernissen</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/somalia-ausweitung-der-nothilfe-trotz-hindernissen/</link>
<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 10:26:02 +0200</pubDate>
<description>In den letzten Wochen haben die Teams von MSF versucht, trotz der anhaltenden Gewalt in der Hauptstadt Mogadischu und trotz anderer Einschränkungen ihre Aktivitäten auszuweiten. Da die Anzahl mangelernährter Kinder weiter zunimmt, ist mehr Hilfe für die ohnehin bereits gefährdete somalische Bevölkerung notwendig, die in den letzten beiden Jahrzehnten praktisch keinen Zugang zu Gesundheitsversorgung hatte. </description>
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<title>Libyen: „Die Spitäler sind voller Verwundeter“</title>
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<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:49:49 +0100</pubDate>
<description>Drei Mitarbeiter von MSF befinden sich derzeit in Tripolis. Sie beginnen damit, medizinisches Material an die Spitäler zu liefern. Die Einrichtungen sind als Folge der Kämpfe in der libyschen Hauptstadt mit Verwundeten überfüllt. Der Einsatzleiter von MSF, Jonathan Whittall, beschreibt die Lage vor Ort.</description>
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<title>MSF weitet medizinische Hilfe im Westen Libyens aus</title>
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<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:51:07 +0100</pubDate>
<description>MSF bereitet sich darauf vor, die medizinischen Aktivitäten im Westen Libyens auszuweiten, um auf die dringenden humanitären Bedürfnisse zu reagieren.</description>
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<title>Somalia: Limitierter Zugang zur Bevölkerung erschwert Nothilfe</title>
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<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 17:38:33 +0200</pubDate>
<description>Seit 20 Jahren befindet sich Somalia im Kriegszustand. Truppen der Übergangsregierung kämpfen heute, unterstützt von Truppen der Afrikanischen Union (AMISOM), in Mogadischu und anderen Teilen des Landes gegen bewaffnete Gruppen der Al-Shabaab-Miliz. Ein sicherer Zugang für internationale Nichtregierungsorganisationen zur Bevölkerung bleibt schwierig und Hilfsleistungen werden dadurch behindert. Zwei Projekte von MSF mussten kürzlich vorübergehend eingestellt werden, obwohl eines davon als Reaktion auf die Notsituation gerade erst wieder eröffnet worden war. Ein Dutzend Projekte laufen im Moment im Norden und Süden Somalias und MSF arbeitet hart daran, die medizinische Hilfe trotz der anhaltenden Behinderungen auszuweiten.</description>
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<title>Somalia: MSF weitet Hilfe in Mogadischu aus</title>
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<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 13:25:23 +0200</pubDate>
<description>MSF hat in den vergangenen Tagen mehrere Mitarbeiter sowie vier Flugzeuge mit 55 Tonnen Medikamenten, medizinischer Ausrüstung und therapeutischer Fertignahrung in die somalische Hauptstadt Mogadischu entsandt. In den zurückliegenden Wochen sind schätzungsweise 100’000 Somalier aus dem Süden und dem Zentrum des Landes in die Hauptstadt geflohen, um dort Hilfe zu suchen. Sie haben sich in zahlreichen Lagern in und um Mogadischu herum niedergelassen, in denen es keine oder kaum medizinische Versorgung gibt.</description>
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<title>Somalia: MSF verteilt Hilfsgüter an 600 vertriebene Familien in Jilib</title>
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<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 11:51:02 +0200</pubDate>
<description>Mehr als 3’600 Menschen, die in der Stadt Jilib in der Region Lower Juba Valley im Süden Somalias vorübergehend Zuflucht gefunden haben, erhielten Plastikplanen, Moskitonetze und Seife. Durchgeführt wurde die Verteilung von einem MSF-Team, das in der benachbarten Stadt Marere ein grosses therapeutisches Ernährungsprogramm für mangelernährte Kinder und ein Spital betreibt.</description>
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<title>Lampedusa: Tragödie libyscher Flüchtlinge in italienischen Gewässern geht weiter</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/lampedusa-nouvelle-tragedie-dans-les-eaux-italiennes-apres-une-fuite-de-la-guerre-en-libye-1/</link>
<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:54:54 +0100</pubDate>
<description>In der Nacht vom 4. August 2011 überlebten 360 Menschen den Untergang eines Bootes vor der Küste der italienischen Insel Lampedusa. Sie erhielten medizinische Hilfe von MSF und anderen Hilfsorganisationen. Behördenschätzungen gehen davon aus, dass die Überfahrt von Libyen Dutzende Menschenleben gefordert hat. </description>
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<title>Somalia: Noch nie zuvor waren so viele Menschen auf der Flucht</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/somalia-noch-nie-zuvor-waren-so-viele-menschen-auf-der-flucht/</link>
<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 11:27:16 +0200</pubDate>
<description>Die Mangelernährungskrise am Horn von Afrika hält an. Mehr als 2’000 Menschen aus Somalia überqueren zurzeit täglich die Grenzen nach Kenia und Äthiopien, um in den Nachbarländern Hilfe zu suchen. Im Land selbst sind so viele Menschen wie nie zuvor auf der Flucht. Wegen Ernteausfällen und fehlender Vorräte sind sie auf der verzweifelten Suche nach Nahrung und medizinischer Hilfe. Die Teams von MSF in Somalia sind in den Spitälern und Ernährungszentren mit einer erschreckend schnell wachsenden Zahl Vertriebener konfrontiert. </description>
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<title>Die lange Strasse nach Guéckédou</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/la-longue-route-qui-mene-a-gueckedou/</link>
<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 21:13:33 +0200</pubDate>
<description>Noch immer sterben in Afrika jedes Jahr eine Million Menschen an Malaria. Seit einem Jahr verfolgt MSF in der Region Guéckédou in Guinea einen neuen Ansatz im Kampf gegen diese Krankheit. Die Betroffenen werden mit bewährten Medikamenten behandelt und rund vierzig Gesundheitshelfer aus den Gemeinden leisten Aufklärungsarbeit unter der Bevölkerung.</description>
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<title>Humanitäre Krise in den Aussengebieten der überfüllten Lager in Dadaab</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/situation-de-crise-humanitaire-en-peripherie-du-camp-surpeuple-de-dadaab-1/</link>
<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 20:55:43 +0200</pubDate>
<description>MSF stuft die Mangelernährung unter somalischen Flüchtlingen im Lager und seinen Aussengebieten als höchst alarmierend ein. Die Organisation verstärkt ihr Engagement in den Flüchtlingslagern in Dadaab, Kenia.</description>
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<title>MSF weitet den Einsatz gegen Mangelernährung am Horn von Afrika aus</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/msf-renforce-ses-interventions-contre-la-malnutrition-dans-la-corne-de-lafrique/</link>
<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 20:56:41 +0200</pubDate>
<description>Die Ankündigung einer der grössten bewaffneten Konfliktparteien in Somalia, Al Shabaab, internationale Hilfsorganisationen in dem von ihnen kontrollierten Gebieten willkommen zu heissen, hat Hoffnung geweckt, dass die dringend nötige Ausweitung der Hilfe bald möglich sein wird, sagt die internationale medizinische Hilfsorganisation MSF.</description>
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<title>Südsudan: MSF leistet Nothilfe für Vertriebene</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/suedsudan-msf-leistet-nothilfe-fuer-vertriebene/</link>
<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 20:19:34 +0200</pubDate>
<description>Während sich der Südsudan auf seine Unabhängigkeitserklärung am Samstag 9. Juli 2011 vorbereitet, sind etwa 260’000 Vertriebene dringend auf Hilfe angewiesen. Dazu gehören auch 100’000 Menschen, die Mitte Mai vor den schweren Kämpfen und Bombenangriffen in der zwischen Nord- und Südsudan umstrittenen Grenzregion Abyei geflohen sind.</description>
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<title>D.R. Kongo: „Der Anstieg der Massenvergewaltigungen in Süd-Kivu ist besorgniserregend.“ </title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/dr-kongo-der-anstieg-der-massenvergewaltigungen-in-sued-kivu-ist-besorgniserregend/</link>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 12:58:57 +0200</pubDate>
<description>Während die medizinischen  Teams von MSF in der Provinz Süd Kivu auf eine weitere Massenvergewaltigung reagieren, erläutert die Projektverantwortliche Katrien Coppens, wie im konflikt-gebeutelten Osten der Demokratischen Republik Kongo Zivilisten zu Angriffszielen werden.</description>
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<title>Die vergessenen Opfer des Libyen-Konfliktes sind gefangen im Transit</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/prises-au-piege-en-transit-les-victimes-negligees-de-la-guerre-en-libye-1/</link>
<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:52:33 +0100</pubDate>
<description>Brüssel/Zürich, 30. Juni 2011 – Während die anhaltenden Kämpfe die Zivilbevölkerung zur Flucht zwingen, fordert die medizinische humanitäre Organisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) von den am Krieg beteiligten Ländern ein stärkeres humanitäres Engagement und einen effizienteren Schutz für die Menschen, die vor dem Konflikt fliehen.</description>
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<title>Haiti: Eineinhalb Jahre nach dem Erdbeben passt MSF die medizinischen Projekte an – Bedarf bleibt gross</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/msf-reorganise-ses-activites-medicales-post-seisme-en-haiti/</link>
<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 17:44:19 +0200</pubDate>
<description>35 Sekunden Erdbeben. Danach war die Lebensgrundlage von Millionen Haitianern zerstört. Nach dem Beben am 12. Januar 2010 hat Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) die grösste Nothilfe-Aktion in ihrer 40-jährigen Geschichte durchgeführt. Die akuten medizinischen Bedürfnisse der Bevölkerung waren immens: Mehr als 300’000 Menschen wurden verletzt, über 1,5 Millionen wurden obdachlos. Im Oktober des gleichen Jahres brach eine Cholera-Epidemie mit 250’000 Fällen in den ersten fünf Monaten aus. MSF behandelte rund 50 Prozent der Erkrankten.</description>
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<title>Japan: MSF unterstützt Wiederaufbau von zwei Gesundheitseinrichtungen</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/japan-msf-unterstuetzt-wiederaufbau-von-zwei-gesundheitseinrichtungen/</link>
<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 21:32:28 +0200</pubDate>
<description>Im Nordosten Japans wurden die Gesundheitseinrichtungen vom Erdbeben und dem Tsunami vom 11. März 2011 zum Teil vollständig zerstört. MSF leistet seither psychologische Unterstützung für die Betroffenen. Die Wiederaufbau-Massnahmen der japanischen Regierung gehen weiter – es wird jedoch noch mehrere Jahre dauern, bis die zerstörten medizinischen Einrichtungen wieder betriebsbereit sind.</description>
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<title>MSF verstärkt Nothilfe im kriegsgebeutelten Libyen</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/msf-verstaerkt-nothilfe-im-kriegsgebeutelten-libyen/</link>
<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:56:12 +0100</pubDate>
<description>Während der Osten Libyens von Aufständischen und der Westen von Pro-Gaddafi Truppen kontrolliert wird, gehen die Kämpfe im Land weiter. Besonders in der Region um Misrata verschlechtert sich die Situation der Bevölkerung zusehends. Ebenfalls problematisch ist die Lage der Wanderarbeiter. Viele fliehen unter zum Teil dramatischen Bedingungen mit Booten nach Europa oder befinden sich bereits in Flüchtlingslagern in Tunesien, wo sie weiterer Gewalt und Unsicherheit ausgesetzt sind. </description>
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<title>Dadaab, Kenia, kein Zutritt: Das grösste Flüchtlingslager der Welt ist voll</title>
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<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 20:57:26 +0200</pubDate>
<description>Gestrandet im Nordosten Kenias, inmitten einer unendlichen Wüste von Sand und struppigen Büschen, leben 30'000 Menschen in notdürftigen Unterkünften unter der sengenden Sonne. Weitere Familien haben die 80 Kilometer entfernte Grenze vom benachbarten Somalia überquert und sind auf dem Weg nach Dadaab. Doch die drei Flüchtlingslager in der Region sind bereits voll, es gibt keinen Platz mehr für Neuankömmlinge.</description>
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<title>MSF 40 Jahre: Chronologie</title>
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<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 16:40:02 +0100</pubDate>
<description>MSF ist aus der Empörung einer Gruppe von Ärzten entstanden, die in den 1960er Jahren mit dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) in der damals unabhängigen Republik Biafra tätig waren. Schockiert über die Schrecken des Bürgerkriegs und der daraus resultierenden Hungersnot gründeten sie im Jahr 1971 ihre eigene Organisation. MSF leistet seither nicht nur medizinische Hilfe, sondern versucht immer wieder, die Öffentlichkeit auf humanitäre Missstände aufmerksam zu machen. Mit dem Ziel, deren Verlauf zu beeinflussen.</description>
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<title>Der erste Einsatz von MSF Schweiz</title>
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<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 13:05:26 +0200</pubDate>
<description>1984 - 2011. Von der Übernahme des kleinen Spitals in Lagdo bis zur Umsetzung von ambitionierten HIV/Aids-Projekten – Auszüge aus 27 Jahren humanitärer Arbeit in Kamerun.</description>
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<title>Sudan: Die Lage in der Region Abyei spitzt sich zu</title>
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<pubDate>Sun, 29 May 2011 13:41:05 +0200</pubDate>
<description>Die internationale medizinische Hilfsorganisation MSF reagiert auf die Folgen der gewaltsamen Zusammenstösse in der Region Abyei, die in der Nacht vom Freitag, den 20. Mai begonnen haben. Ganze Städte sind entvölkert, Tausende Menschen haben sich auf den Weg gemacht, um den Kämpfen zu entkommen. Die Lage in dem Gebiet ist extrem unsicher. Viele Menschen haben ihre Häuser mit wenigen Habseligkeiten verlassen. Die Bedingungen sind zurzeit besonders schlecht, da die Regenzeit begonnen hat und die Strassen verschlammt sind.</description>
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<title>Libyen: MSF evakuiert Team aus Sintan</title>
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<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:57:10 +0100</pubDate>
<description>Sintan/Zürich, 27. Mai 2011 – MSF hat infolge wiederholten Beschusses heute ihr medizinisches Team aus der west-libyschen Stadt Sintan evakuiert. “Das Stadtzentrum ist in den vergangenen Tagen jeden Nachmittag beschossen worden. Einige Raketen sind 100 bis 200 Meter vom Spital entfernt eingeschlagen”, sagt Dr. Morten Rostrup, Intensivmediziner von MSF. Glücklicherweise hat es keine Schwerverletzten gegeben.</description>
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<title>Sudan: MSF versorgt 42 Verwundete nach Kämpfen in Abyei</title>
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<pubDate>Mon, 23 May 2011 18:50:39 +0200</pubDate>
<description>MSF behandelt 42 Menschen in der Region Abyei im Sudan, die bei den Zusammenstössen in der Nacht zum 21. Mai 2011 verletzt worden sind. Sie wurden in das MSF-Spital eingeliefert, das 40 Kilometer südlich von Abyei liegt. </description>
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<title>Intensivpflege in den libyschen Bergen</title>
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<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:58:10 +0100</pubDate>
<description>Ein Team von MSF unterstützt das Spital von Sintan im Westen Libyens bei der Notversorgung von zahlreichen Kriegsverletzten. Interview mit Dr. Morten Rostrup.</description>
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<title>Evakuierung von libyschen Kriegsverletzen: „Der Einsatz wäre um ein Haar nicht geglückt“</title>
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<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:13:54 +0100</pubDate>
<description>Am 15. April evakuierte MSF 64 Kriegsverletzte per Schiff aus der belagerten Stadt Misrata. Die Pflegefachfrau Alison Criado-Perez war mit an Bord. Sie erzählt von ihren Erfahrungen.</description>
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<title>Elfenbeinküste: Kriegschirurgie im Viertel von Yopougon in Abidjan</title>
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<pubDate>Wed, 11 May 2011 16:51:20 +0200</pubDate>
<description>MSF arbeitet seit Mitte April 2011 in einem Spital in Yopougon in Abidjan. In diesem Viertel gehen die Kämpfe auch nach dem Sturz des Präsidenten Laurent Gbagbo weiter.</description>
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<title>Libyen: Medizinische Nothilfe für Verwundete in Misrata und Sintan</title>
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<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 16:00:35 +0100</pubDate>
<description>Trotz anhaltender Bombardements stockt MSF die medizinische Nothilfe in der belagerten Stadt Misrata auf und operiert Patienten im Norden der Stadt. </description>
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<title>Kamerun: MSF betreut Cholera-Patienten in Yaoundé</title>
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<pubDate>Fri, 06 May 2011 12:32:35 +0200</pubDate>
<description>Nachdem sich die Epidemie bis in die Hauptstadt des Landes ausgebreitet hat, errichtet MSF ein Cholera-Behandlungszentrum in Yaoundé. Hunderte von Personen sind bereits behandelt worden.</description>
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<title>Impfkampagne Tschad: Im Schatten der Mangobäume</title>
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<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 22:34:13 +0200</pubDate>
<description>Vom 23. März bis 2. April 2011 hat MSF 204'000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene gegen Meningitis geimpft. Im Bezirk Kélo im südlichen Tschad wird Meningitis aufgrund der Körperhaltung der Erkrankten auch „die Affenkrankheit“ genannt. Sie führt jedes Jahr bei vielen Betroffenen zum Tod oder zu bleibenden Behinderungen. </description>
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<title>Sudan: „Kala-Azar ist eine seltsame Krankheit“</title>
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<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 17:33:03 +0200</pubDate>
<description>Seit Januar 2010 führt MSF im Bundesstaat Al-Gedaref im Osten des Sudan ein Behandlungszentrum für die Tropenkrankheit Kala-Azar. Wir sprachen mit dem verantwortlichen Arzt des Projekts.</description>
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<title>Kenia: MSF behandelt die Krankheit der Ärmsten</title>
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<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 17:32:04 +0200</pubDate>
<description>Jedes Jahr sterben 50‘000 Menschen an der tropischen Krankheit Kala-Azar, die durch Sandmücken übertragen wird. In Kenia betrifft diese wenig beachtete Krankheit insbesondere den Nordwesten des Landes.</description>
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<title>“Ich habe Tuberkulose überlebt”: Kirgisische Fotojournalisten zeigen Szenen aus dem Leben von ehemaligen Tuberkulosepatienten</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/ich-habe-tuberkulose-ueberlebt-kirgisische-fotojournalisten-zeigen-szenen-aus-dem-leben-von-ehemal/</link>
<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 17:33:21 +0200</pubDate>
<description>Im Rahmen des Welttuberkulosetags wurde am 23. März 2011 im Museum für Bildende Künste in der kirgisischen Hauptstadt Bishkek eine Fotoausstellung eröffnet, die das Leben von ehemaligen Gefangenen zeigt, die an Tuberkulose (TB) litten und die Krankheit besiegt haben. Die Ausstellung wurde von der Organisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) unterstützt, die sich in kirgisischen Gefängnissen für die Bekämpfung von Tuberkulose einsetzt. Gezeigt wurden Fotos von den beiden Jungtalenten Maxim Shubovich und Nina Gorshkova, zwei einheimische Fotojournalisten.</description>
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<title>Libyen: An Bord des Schiffs während der Evakuation - eine Pflegefachfrau erzählt</title>
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<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 17:15:16 +0100</pubDate>
<description>Es ist Sonntagvormittag, 11.30 Uhr, und wir befinden uns in internationalen Gewässern etwa dreissig Kilometer vor der libyschen Küste. Wir versuchen, mit dem Hafen von Misrata Kontakt aufzunehmen, damit sie uns freie Fahrt geben. Die Spannung steigt, da wir nur noch für eine knappe halbe Stunde Treibstoff haben. Wir warten hier schon seit einigen Stunden. Wo ist unsere Kontaktperson? Heute Morgen im Briefing hat man uns noch erzählt, wie man sich in einer Kriegszone zu verhalten hat. Bin ich wirklich hier? Alles erscheint mir ziemlich surreal.</description>
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<title>“Die Behandlung von Tuberkulosekranken wird immer schwieriger”</title>
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<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 17:00:30 +0100</pubDate>
<description>Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion ist die Tuberkulose wieder stark verbreitet. Besonders besorgniserregend ist dabei der Anstieg der resistenten Krankheitsform. Dr. Andrei Slavuckij erklärt.</description>
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<title>Mosambik: Ein langer und ungewisser Kampf gegen HIV/Aids</title>
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<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 20:49:25 +0100</pubDate>
<description>In Mosambik ist der Kampf gegen HIV/Aids Teil des täglichen Lebens. Es gibt noch viel zu tun, bis die Stigmatisierung der HIV-Infizierten besiegt ist und alle Betroffenen gepflegt und mit Medikamenten versorgt sind. Eine Begegnung mit den MSF-Teams, die vor Ort das Personal der Gesundheitsbehörden unterstützen.</description>
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<title>Treffen Sie uns auf den Strassen der Deutsch- und Westschweiz!</title>
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<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 17:52:17 +0100</pubDate>
<description>Zum zweiten Mal werden wir in der Deutschschweiz eine „Face-to-Face“-Kampagne durchführen. Vom 29. April - 2. Juli 2011 können Sie das MSF-Team auf den Strassen und in den Einkaufszentren der grössten Deutschweizer Städte antreffen.</description>
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<title>„Der Hilfseinsatz von MSF in Japan konzentriert sich insbesondere auf ältere Menschen“</title>
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<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 13:36:51 +0100</pubDate>
<description>Kurz nachdem das verheerende Erdbeben und die Tsunamis den Nordosten Japans verwüstet hatten, beteiligte sich MSF bereits am Nothilfeeinsatz.</description>
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<title>Libyen: Zugang zu den Menschen zwischen den Fronten zunehmend schwieriger </title>
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<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:12:18 +0100</pubDate>
<description>MSF sieht sich angesichts der heftigen Kämpfe im Osten Libyens dazu gezwungen, seine Mitarbeiter aus Bengasi zurückzuziehen. </description>
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<title>Japan: Enormer Bedarf an Hilfe in den abgelegenen Katastrophengebieten</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/japon-des-besoins-important-dans-les-zones-reculees-devastees-par-le-seisme-et-les-tsunamis-1/</link>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 18:25:57 +0100</pubDate>
<description>Während der Zugang zu den vom Erdbeben und den Tsunamis zerstörten Gebieten im Nordosten Japans besser wird, ergeben die Erkundungen von MSF, dass ein hoher Bedarf an Hilfe bei Bevölkerungsgruppen in Gegenden besteht, die bisher nicht auf dem Landweg erreicht werden konnten.</description>
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<title>Japan: MSF evaluiert weiterhin die Lage in den Katastrophengebieten</title>
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<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 14:32:59 +0100</pubDate>
<description>Das Team von MSF, das die vom Erdbeben der Stärke 9.0 und den Tsunamis betroffenen Gebiete im Nordosten Japans erreicht hat, unterstützt weiterhin die umfangreichen Hilfsarbeiten der japanischen Regierung. Das Team wurde auf zehn Personen aufgestockt, weitere Mitarbeiter werden am Montag zur Unterstützung geschickt.</description>
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<title>Beben in Japan: MSF untersucht zerstörtes Gebiet</title>
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<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 12:54:37 +0100</pubDate>
<description>Am Samstag abend lokaler Zeit hat das erste Erkundungsteams von MSF die von dem schweren Erdbeben betroffene Gegend im Nordosten Japans erreicht.</description>
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<title>Libyen: Von Ost nach West – wie lebensrettende medizinische Güter ins Landesinnere gelangen</title>
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<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:39:36 +0100</pubDate>
<description>Teams von MSF in Bengasi und an der tunesisch-libyschen Grenze versuchen weiterhin in den Westen Libyens zu gelangen, wo die medizinische Situation Berichten zufolge kritisch ist. Die Mitarbeiter kommen zurzeit wegen der unsicheren Lage nicht in diese Gebiete. „Wir konnten zu den medizinischen Einrichtungen in Aschdabija und Brega gelangen, aber Ras Lanuf, das 450 Kilometer westlich von Bengasi liegt, konnten wir bisher nicht erreichen“, so Anne Châtelain, medizinische Nothilfekoordinatorin von MSF in Bengasi. MSF versucht dennoch, medizinische Güter in Regionen zu bringen, in denen wegen gewalttätiger Auseinandersetzungen der Bedarf am grössten ist. Es ist von zentraler Bedeutung, dass alle Konfliktparteien die Neutralität von medizinischen Einrichtungen, Fahrzeugen und Personal respektieren. Nur so können die Patienten die dringend benötigte Hilfe erhalten.</description>
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<title>Libyen: MSF versucht Konfliktgebiete zu erreichen</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/libye-msf-tente-dacceder-aux-zones-de-conflit-1/</link>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:40:33 +0100</pubDate>
<description>MSF versucht weiterhin Medikamente und Hilfsgüter in die von der Gewalt betroffenen Gebiete zu bringen.  Ausserdem dementiert die Organisation die Aussage, dass einer ihrer Mitarbeiter in Bengasi entführt wurde.</description>
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<title>Sudan: MSF setzt Behandlung nach Kämpfen in Abyei fort</title>
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<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 13:26:10 +0100</pubDate>
<description>Nachdem die Kämpfe nördlich der Dorfes Abyei zehntausende Menschen vertrieben haben, setzt MSF die Behandlung der Vertriebenen in Abyei sowie den umliegenden Ansiedlungen fort.</description>
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<title>Der andere Schmetterlingseffekt: MSF behandelt Frauen mit Geburtsfisteln</title>
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<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 01:25:08 +0100</pubDate>
<description>Am 8. und 9. März 2011 organisiert MSF in Genf einen Workshop zur Verbesserung der Behandlung von Geburtsfisteln. Von dieser Verletzung, die wegen der einhergehenden Inkontinenz mit viel Scham verbunden ist, sind weltweit zwei Millionen Frauen betroffen, die meisten davon in Afrika.</description>
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<title>Interview mit Ivan Gayton, Notfall-Koordinator von MSF in Ras Ajdir an der tunesisch-libyschen Grenze</title>
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<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:41:26 +0100</pubDate>
<description>“Unser oberstes Ziel ist der sofortige Zugang zu Verletzten in den von Gewalt betroffenen Gebieten innerhalb Libyens.”</description>
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<title>Tausende HIV-Infizierte demonstrieren in Neu-Delhi für bezahlbare Medikamente </title>
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<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 16:33:21 +0100</pubDate>
<description>Neu-Delhi/Genf, 2. März 2011 – Mitarbeiter der medizinischen Hilfsorganisation MSF haben heute in Neu-Delhi zusammen mit über 3’000 HIV-Infizierten aus ganz Asien und dem UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Gesundheit gegen Pläne der Europäischen Union demonstriert. Sie riefen die indische Regierung dazu auf, dem Druck aus der EU zu widerstehen und keine Regelungen im Freihandelsabkommen zu akzeptieren, die Patienten in ärmeren Ländern den Zugang zu bezahlbaren Medikamenten verbauen würden. Heute wird über genau diese Fragen in Brüssel weiter verhandelt.</description>
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<title>Elfenbeinküste: Aufgrund wachsender Gewalt weitet MSF die Hilfe aus</title>
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<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 19:35:23 +0100</pubDate>
<description>Angesichts der eskalierenden Gewalt in Folge der politischen Krise nach den Wahlen weitet MSF die medizinischen Aktivitäten an verschiedenen Orten in der Elfenbeinküste aus. Die Organisation versorgt medizinische Einrichtungen kostenlos mit Medikamenten – unter anderem, weil der Zugang zu Bargeld und somit der Kauf von Arzneimitteln aufgrund der schwierigen Situation der Banken problematisch ist. „Die Lieferung von Medikamenten ist durch die Lähmung des Bankensystems ernsthaft eingeschränkt, und es besteht die Gefahr, dass den Einrichtungen in den nächsten Wochen die medizinischen Vorräte ausgehen“, so Mego Terzian, Notfallkoordinator von MSF.</description>
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<title>Libyen: MSF unterstützt medizinische Einrichtungen in Benghazi, verstärkt Teams vor Ort</title>
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<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:42:23 +0100</pubDate>
<description>28. Februar 2011. Letzten Donnerstag konnte das erste Team von MSF die Grenze zwischen Ägypten und Libyen passieren und erreichte die Stadt Benghazi. In den vergangenen drei Tagen hat das Team den medizinischen Bedarf in den Spitälern Al-Jalaa, Al-Hawari, 7. Oktober und Benghazi Medical Center, die sich in Benghazi und Umgebung befinden, evaluiert.</description>
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<title>Libyen: Erste Interventionen in drei Spitälern</title>
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<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:43:15 +0100</pubDate>
<description>Das erste MSF-Team hat am Freitagabend Benghazi erreicht. MSF unterstützt in Benghazi drei Spitäler mit Materialien, Medikamenten und Trainings und klärt die Bedürfnisse der anderen Gesundheitseinrichtungen in der Region ab. Erstes medizinisches und chirurgisches Material ist in Libyen eingetroffen und 12 weitere Tonnen Material sind transportbereit.</description>
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<title>Ein MSF-Team hat Libyen erreicht und versucht, in die Spitäler zu gelangen</title>
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<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 16:00:38 +0100</pubDate>
<description>Medizinisches Material ist auf dem Weg von Ägypten nach Libyen. Bislang war es nicht möglich, in die libysche Hauptstadt Tripolis zu reisen.</description>
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<title>Libanon: Prekäre Lebensbedingungen machen den Alltag im Flüchtlingslager zum Überlebenskampf</title>
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<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 18:33:27 +0100</pubDate>
<description>Seit Ende 2008 betreibt MSF ein Projekt für mentale Gesundheit im Flüchtlingslager Burj el-Barajneh im Libanon. Während der letzten zwei Jahre wurden im Rahmen des Projekts über 1'000 Palästinenser und Libanesen behandelt. Das auf Gemeindeebene integrierte Programm verfolgt das Ziel, psychiatrische und psychologische Betreuung mit sozialer Unterstützung zu verbinden und dadurch die mentale Gesundheit zu fördern.</description>
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<title>Menschenunwürdige Bedingungen für Migranten in griechischen Auffanglagern</title>
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<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 12:31:04 +0100</pubDate>
<description>Seit Dezember 2010 leistet MSF medizinische Hilfe für Hunderte Asylsuchende in drei Polizeigrenzstationen sowie in einem Auffanglager in der Region Evros im Norden Griechenlands.</description>
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<title>Niger: ein Land zwischen zwei Hungerzeiten</title>
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<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:54:20 +0100</pubDate>
<description>Trotz des Einsatzes von MSF und vieler anderen Organisationen litten im Jahr 2010 während der Ernährungskrise in Niger Zehntausende Kinder unter Mangelernährung. 2011 steht trotz besserer Ernten ebenfalls unter einem schlechten Stern. Eine Reise nach Zinder, einer Region im Osten des Landes.</description>
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<title>Zugang zu Medikamenten: Zehn entscheidende Entwicklungen im Jahr 2010</title>
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<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 14:20:12 +0100</pubDate>
<description>Durch ihre Medikamentenkampagne hat die medizinische Hilfsorganisation MSF die Entwicklungen im Bereich des Zugangs zu Medikamenten, Impfstoffen und Diagnostik genau verfolgt. Hier ist eine Auswahl von zehn Ereignissen, die im Jahr 2010 besonders wichtig für den weltweiten Zugang zu Medikamenten waren.</description>
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<title>Niger: Hoffnung auf weniger Meningitis-A-Epidemien dank neuem Impfstoff</title>
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<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 19:08:25 +0100</pubDate>
<description>MSF hat sich an der Impfung von mehr als einer halben Million Menschen gegen die Meningitis A im Westen von Niger beteiligt. Im Jahr 2011 wird diese Kampagne im ganzen Land wie auch in den Nachbarländern Mali und Tschad fortgeführt.</description>
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<title>MSF warnt vor Spendenbetrug auf Schweizer Strassen</title>
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<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 15:12:51 +0100</pubDate>
<description>Neue Fälle von Spendenbetrug im Namen von MSF in der Deutschschweiz sind uns kürzlich gemeldet worden. Hier eine kleine Zusammenfassung, um die MSF-Teams identifizieren zu können, die im Frühling auf den Strassen und in Einkaufszentren anzutreffen sind.</description>
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<title>Haiti: Nahezu 100’000 Cholera-Patienten behandelt</title>
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<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 16:38:00 +0100</pubDate>
<description>Port-au-Prince, 14. Januar 2011: Während Haiti jener Menschen gedenkt, die beim schweren Erdbeben vor einem Jahr ums Leben kamen, verlangsamt sich die Ausbreitung der Cholera in Port-au-Prince und im Norden des Landes. Die Teams von MSF sind jedoch weiterhin in Alarmbereitschaft, da der Verlauf des Ausbruchs unberechenbar bleibt. </description>
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<title>Sudan: Mangelhaftes Gesundheitswesen in Abyei – die Leidtragenden sind Frauen und Kinder  </title>
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<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 12:25:55 +0100</pubDate>
<description>Seit 2006 versorgt MSF die krisengebeutelte Region Abyei mit der dringend benötigten medizinischen Grundversorgung. Auch wenn der Zugang zu diesem konfliktreichen Gebiet immer schwieriger wird, sind die Bedürfnisse nach wie vor enorm. Die Rate der Kinder- und Müttersterblichkeit des Südsudans gehört zu den höchsten der Welt. Hier ist die Geschichte einer Mutter, deren Kind ohne die richtige medizinische Pflege nicht überlebt hätte.</description>
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<title>Sudan: "Wie auch immer das kommende Referendum ausgeht – der Zugang zu medizinischer Versorgung in Abyei bleibt höchste Priorität"</title>
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<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 18:26:19 +0100</pubDate>
<description>Während sich die ganze Welt für die politische Situation des Südsudans interessiert und gespannt den Ausgang des bevorstehenden Referendums über die Unabhängigkeit erwartet, befindet sich das Land in einer humanitären und medizinischen Krise. Über 75 Prozent der Bevölkerung haben keinen Zugang zu medizinischer Grundversorgung. Bei seiner Rückkehr aus Abyei und Agok schildert Laurent Ligozat, stellvertretender Direktor der Einsätze von MSF, seine Eindrücke.</description>
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<title>Demokratische Republik Kongo: Das symbolträchtige MSF-Spital Bon Marché schliesst seine Tore</title>
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<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 14:03:17 +0100</pubDate>
<description>Die Aktivitäten des Spitals, das 2003 inmitten schwerster kriegerischer Auseinandersetzungen in Bunia eröffnet wurde, sind den kongolesischen Behörden übergeben worden. Einzig die Betreuung von Opfern sexueller Gewalt wird noch weitergeführt.</description>
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<title>Cholera in Haiti: Das Scheitern des humanitären Hilfssystems</title>
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<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 11:14:41 +0100</pubDate>
<description>Haiti ist eigentlich eine unübliche Kulisse für die jüngsten Verfehlungen des humanitären Hilfssystems. Das Land ist klein und gut zugänglich – und seit dem Erdbeben im Januar findet dort einer der grössten und am besten finanzierten internationalen Hilfseinsätze weltweit statt. Geschätzte 12’000 Nichtregierungsorganisationen sind vor Ort. Warum aber mussten dann mindestens 2’000 Menschen an Cholera sterben, einer Krankheit, die leicht zu verhindern und zu behandeln ist?</description>
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<title>Cholera-Epidemie in Haiti: Noch lange nicht vorüber</title>
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<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 11:41:31 +0100</pubDate>
<description>Zwar hat sich die Lage in der Region Artibonite stabilisiert, die Cholera-Epidemie breitet sich jedoch weiter im Norden und Süden des Landes aus. Die Katastrophe ist nicht vorbei und jedes Department des Landes ist mittlerweile betroffen. Vergangene Woche behandelte MSF jeden Tag mehr als 1’850 Patienten mit Cholera und choleraähnlichen Symptomen.</description>
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<title>Überfüllte Flüchtlingslager in Kenia – kein Platz mehr für somalische Kriegsflüchtlinge</title>
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<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 10:10:53 +0100</pubDate>
<description>Immer mehr Somalier, die vor den Kämpfen in der Heimat fliehen, strömen über die Grenze ins benachbarte Kenia. Die drei grossen Flüchtlingslager des Landes  sind jedoch völlig überfüllt, und die Neuankömmlinge haben keine andere Wahl, als vor den Lagern in der Wüste behelfsmässige Unterkünfte zu errichten. MSF unterstützt die ankommenden Flüchtlinge mit Plastikplanen und der nötigsten medizinischen Versorgung, bis eine dauerhafte Lösung gefunden ist.</description>
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<author>author@msf.ch (Schweiz MSF)</author>
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<title>Cholera muss nicht nur behandelt, sondern auch erklärt werden </title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/cholera-muss-nicht-nur-behandelt-sondern-auch-erklaert-werden/</link>
<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 12:10:59 +0100</pubDate>
<description>Eine der wichtigsten Massnahmen des MSF Cholera-Noteinsatzes in Cap Haitien, der zweitgrössten Stadt Haitis, ist die Aufklärung der Bevölkerung.</description>
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<title>„Ich weiss nicht, was wir ohne die Solidarität der Haitianer getan hätten.“ </title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/ich-weiss-nicht-was-wir-ohne-die-solidaritaet-der-haitianer-getan-haetten/</link>
<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 12:11:52 +0100</pubDate>
<description>Als Michelle Mays im Rahmen der Cholera-Intervention von MSF nach Port-de-Paix im Norden Haitis kam, gab es keinerlei Infrastruktur, um die Cholera-Erkrankten zu behandeln. Die MSF-Pflegefachfrau erzählt von den Schwierigkeiten, aber auch von den Highlights ihres Einsatzes.</description>
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<title>„Ohne Dialyse würden unsere Nierenpatienten im Irak sterben“ </title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/ohne-dialyse-wuerden-unsere-nierenpatienten-im-irak-sterben/</link>
<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 11:19:19 +0100</pubDate>
<description>Im Spital von Kirkuk im Norden Iraks werden derzeit ungefähr zwanzig Dialyse-Patienten behandelt. Dies ist jedoch nur ein Bruchteil der Nierenkranken in dieser Region, die eine solche Behandlung benötigen. Dr. Patrick Ruedin, der das MSF-Team vor Ort besuchte, berichtet von seinen Eindrücken.</description>
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<title>Swasiland: der Kampf gegen die Doppel-Epidemie muss dringend intensiviert werden</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/swasiland-der-kampf-gegen-die-doppel-epidemie-muss-dringend-intensiviert-werden/</link>
<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 10:15:14 +0100</pubDate>
<description>MSF arbeitet seit 2008 in Swasiland und verfolgt gegenwärtig eine Strategie der dezentralen Behandlung von HIV/Aids und Tuberkulose (TBC). Aber die Doppel-Epidemie ist noch lange nicht ausgerottet. Aymeric Péguillan, MSF Einsatzleiter in Swasiland, erläutert die aktuelle Lage.</description>
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<title>Cholera in Haiti: Hilfe anderer Organisationen dringend notwendig</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/haiti-msf-intensifie-son-intervention-a-port-au-prince-1/</link>
<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 18:23:28 +0100</pubDate>
<description>Teams von MSF haben seit Beginn des Cholera-Ausbruchs in Haiti mehr als 12’000 Menschen mit Cholera oder Cholera-ähnlichen Symptomen behandelt – und die Organisation rechnet damit, dass sich das Bakterium weiter ausbreitet. Über 150 internationale Mitarbeiter, unterstützt von 1000 haitianischen Angestellten, versorgen derzeit Hunderte von Patienten in den Cholera-Behandlungsprogrammen. Landesweit hat MSF mehr als 1’000 Patientenbetten bereitgestellt. Während die Teams ihre Kapazitäten weiter ausbauen, drängt die Organisation auch andere internationale Akteure zur Mithilfe. Vor allem im Bereich der Hygiene, der Wasser- und Sanitärversorgung sowie in der Gesundheitsaufklärung der Menschen in Cholera-Gebieten muss noch viel getan werden, um die Epidemie einzudämmen.</description>
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<title>Cholera in Haiti: „Alle Spitäler in Port-au-Prince sind mit Patienten überfüllt”</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/cholera-in-haiti-alle-spitaeler-in-port-au-prince-sind-mit-patienten-ueberfuellt/</link>
<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 18:23:08 +0100</pubDate>
<description>Die Cholera-Epidemie hat Port-au-Prince fest im Griff. Und während Teams von MSF in der ganzen Stadt die Einrichtungen auf 1’000 Betten aufstocken, sind sie bereits von der Anzahl der Fälle überwältigt. Der Choleraausbruch überschreitet bestehende Behandlungskapazitäten in der Hauptstadt. Einer der Landeskoordinatoren von MSF in Haiti, Stefano Zannini, beschreibt die Situation vor Ort für die Teams, die auf die Ausbreitung der Epidemie in Port-au-Prince reagieren. </description>
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<title>Minderwertige Nahrungsmittelhilfe für Kinder: eine Doppelmoral, die nicht hinnehmbar ist!</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/aide-alimentaire-destinee-aux-enfants-un-double-standard-inacceptable-1/</link>
<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 17:33:02 +0100</pubDate>
<description>Wir schreiben das Jahr 1993 und befinden uns in Mogadischu, der zerstörten Hauptstadt Somalias. Tag für Tag rühren die MSF-Teams ihre Mischung aus Milchpulver, wichtigen Nährstoffen und Wasser an, mit denen die mangelernährten Kinder wieder aufgepäppelt werden. Ab und zu gibt es ein Lächeln, dazwischen viel Frust und Arbeit. Die Dosierung ist nicht sehr genau, die Sterblichkeit hoch. Fünf Jahre später in Burundi ist die Behandlung endlich genau kalibriert, und die Teams schaffen es, den Grossteil der Kinder, die in unser Ernährungszentrum kommen, zu retten. </description>
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<title>Haiti: MSF behandelt immer mehr Cholera-Verdachtsfälle in der Hauptstadt Port-au-Prince</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/haiti-msf-traite-un-nombre-croissant-de-cas-suspects-de-cholera-a-port-au-prince-1/</link>
<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 18:22:30 +0100</pubDate>
<description>In den vergangen drei Tagen haben medizinische Teams von MSF in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince mehr als 200 Menschen behandelt, die an schwerem Durchfall, einem Symptom von Cholera, litten.</description>
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<title>Haiti: Eine Ausbreitung der Epidemie verhindern</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/haiti-des-mesures-pour-prevenir-lexpansion-de-lepidemie-1/</link>
<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 18:21:46 +0100</pubDate>
<description>Im Norden Haitis und im Landesinnern setzt sich die Cholera-Epidemie fort. Es ist deshalb wichtig dafür zu sorgen, dass auch die Bevölkerung in diesen Regionen Zugang zu einer Behandlung hat. Nachdem der Hurrikan Tomas aus Haiti abgezogen ist, können die Teams nun ihre Aktivitäten ausweiten.</description>
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<title>Die Bekämpfung von Cholera geht weiter: Erkundungen im Norden Haitis</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/cholera-en-haiti-deja-3600-personnes-traitees-par-msf-1/</link>
<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 18:21:22 +0100</pubDate>
<description>MSF behandelt in Haiti weiterhin Patienten, die vom aktuellen Cholera-Ausbruch betroffen sind. Bis zum 31. Oktober wurden nahezu 3’600 Menschen mit Verdacht auf Cholera medizinisch versorgt. Die Nothilfe wird nun auf den Norden des Landes ausgeweitet.</description>
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<title>Haiti: Erste Erfolge im Kampf gegen Cholera</title>
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<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 18:20:48 +0100</pubDate>
<description>MSF hat am Montag die Choleraintervention in der Region Artibonite im Norden von Port-au-Prince fortgesetzt. Die Organisation arbeitet dabei eng mit dem haitianischen Gesundheitsministerium zusammen. Die Hilfe wurde ausgedehnt und die Vorbereitungen für eine mögliche Ausbreitung der Krankheit wurden getroffen. Es gibt seit kurzem Anzeichen, die auf eine positive Entwicklung hindeuten, aber nach wie vor ist hohe Wachsamkeit gefordert.</description>
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<title>Haiti: MSF behandelt Cholera-Patienten in Saint Marc </title>
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<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 18:20:18 +0100</pubDate>
<description>Nach Bestätigung des Choleraausbruchs in der Region Artibonite behandeln medizinische MSF-Teams in der Stadt St. Marc Patienten, die Cholera-Symptome aufweisen.</description>
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<title>Haiti: MSF leistet medizinische Hilfe in den von Cholera betroffenen Gebieten</title>
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<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 18:19:24 +0100</pubDate>
<description>Nach dem Ausbruch akuter Durchfallerkrankungen in der Region Artibonite von Haiti hat MSF sofort Teams bestehend aus Ärzten, Krankenpflegern und Logistikern in die betroffenen Gebiete entlang des Artibonite Flusses zwischen den Städten Saint-Marc und Mirebalais entsandt. </description>
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<title>Mosambik: 250'000 Kinder gegen Masern geimpft</title>
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<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 10:49:33 +0200</pubDate>
<description>Nur drei Wochen dauerte es, um Tausende Kinder in sechs abgelegenen Regionen im Norden Mosambiks gegen Masern zu impfen. Die Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium verlief sehr zufrieden stellend.</description>
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<title>Libanon: MSF feiert Welttag der psychischen Gesundheit</title>
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<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 17:15:43 +0200</pubDate>
<description>Seit 2009 bietet MSF im Flüchtlingslager Burj el Barajneh psychologische Betreuung an. Zum Welttag der psychischen Gesundheit am 10. Oktober hat die Organisation ein Theaterstück und eine Kunstausstellung auf die Beine gestellt. </description>
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<title>Haiti: Eröffnung eines nachhaltigen Container-Spitals</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/haiti-eroeffnung-eines-nachhaltigen-container-spitals/</link>
<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 23:08:13 +0100</pubDate>
<description>Am Freitag, 8. Oktober wurde in Leogane das Spital eingeweiht, das MSF in fünf Monaten gebaut hat. Die haitianischen Behörden nahmen an der Eröffnungsfeier teil. </description>
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<title>Welttag der psychischen Gesundheit: Auch seelische Verletzungen müssen behandelt werden</title>
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<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 14:36:04 +0200</pubDate>
<description>Bei Konflikten und Naturkatastrophen behandeln die MSF-Teams auch psychische Leiden, so zum Beispiel in unseren Projekten auf den Philippinen oder in Haiti. Der Welttag der psychischen Gesundheit der dieses Jahr am Sonntag, dem 10. Oktober 2010 stattfindet, weist auf die Wichtigkeit von seelischem Wohlbefinden hin.</description>
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<title>Swasiland: Protestmarsch gegen Reduzierung finanzieller Mittel im Kampf gegen HIV/Aids</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:46:32 +0100</pubDate>
<description>Am Dienstag, 28. September 2010 demonstrierten knapp 500 HIV-infizierte Menschen zusammen mit weiteren Aktivisten in den Strassen der swasiländischen Hauptstadt Mbabane, um ihrem Anliegen Gehör zu verschaffen. Das kleine Binnenland zwischen Südafrika und Mosambik hat die höchste HIV-Rate der Welt.</description>
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<title>Tschad: Hunger, Fluten und Cholera</title>
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<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 14:44:40 +0100</pubDate>
<description>Im Tschad hat eine lange Dürreperiode, der sintflutartige Regenfälle folgten, die Ernte vernichtet und Brunnen überflutet. Manche Dörfer sind völlig von der Aussenwelt abgeschnitten. Die Menschen sind von Mangelernährung geschwächt und haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Dadurch können sie leicht an Cholera erkranken, die derzeit in der Region grassiert.</description>
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<title>Somalia: Zahl der Gewaltopfer bringt medizinische Einrichtungen an ihre Grenzen</title>
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<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 17:18:59 +0200</pubDate>
<description>Die Kriegsführung in Somalia lässt nicht nach. Schwere Kämpfe in der Hauptstadt Mogadischu haben am 23. September zur völligen Überlastung eines von MSF unterstützten Spitals geführt. </description>
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<title>Interview mit Dr. Esther Sterk, medizinische Koordinatorin von MSF</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:48:27 +0100</pubDate>
<description>In den vergangenen sieben Wochen hat MSF in Al Gedaref in Sudan 3’000 mangelernährte Kinder behandelt.</description>
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<title>Somalia: MSF beendet das medizinische Projekt in der Region von Hawa Abdi und bekräftigt das Engagement zur Unterstützung der somalischen Bevölkerung.</title>
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<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 17:19:58 +0200</pubDate>
<description>Anfang September haben die Mitarbeiter von MSF ihr Projekt im somalischen Hawa Abdi, am Stadtrand der Hauptstadt Mogadischu, beendet, was auch ein Ende der langjährigen Zusammenarbeit mit Dr. Hawa Abdi bedeutet. Drei Jahre lang hat MSF die Bevölkerung um Hawa Abdi unterstützt: Die Organisation unterhielt eine ambulante Klinik, eine Kinderklinik, ein Behandlungszentrum für Cholera und Durchfallerkrankungen sowie ein Ernährungsprogramm und verteilte sauberes Wasser, Decken und Plastikplanen. MSF würdigt die Unterstützung der Familie Hawa Abdi während dieser Zusammenarbeit.  </description>
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<title>Gazastreifen: MSF eröffnet neues Chirurgie-Programm</title>
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<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:26:47 +0200</pubDate>
<description>Trotz jüngster Lockerungen hat die Blockade des Gazastreifens nach wie vor Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung, und bestimmte medizinische Fälle können nicht behandelt werden. Nach einer Evaluierung der Lage und der medizinischen Bedürfnisse hat MSF beschlossen, in Zusammenarbeit mit den lokalen Gesundheitsbehörden ein Programm für rekonstruktive Chirurgie zu eröffnen, um Opfer von Gewalt, von Brandunfällen und Verletzte zu behandeln. </description>
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<title>DR Kongo: MSF hilft tausenden Vertriebenen in der isolierten Region Shabunda in der Provinz Süd-Kivu</title>
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<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 17:20:58 +0200</pubDate>
<description>Heftige Kämpfe zwischen der kongolesischen Armee (FARDC) und verschiedenen bewaffneten Gruppen haben Tausende Menschen gezwungen, aus ihren Dörfern in der Region Shabunda, Provinz Süd-Kivu zu fliehen. MSF leistet medizinische Nothilfe für die Vertriebenen und behandelt Cholera-Patienten.</description>
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<title>Pakistan: MSF weitet Nothilfe auf neu überflutete Gebiete im Süden aus </title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/pakistan-msf-elargit-lintervention-durgence-dans-les-regions-nouvellement-inondees-du-sud-1/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:49:21 +0100</pubDate>
<description>Mehr als fünf Wochen nach Beginn der Flutkatastrophe im Norden Pakistans weiten die Hilfsteams von MSF ihren Noteinsatz in Pakistan auf den Süden der Region Punjab und die besonders schwer betroffene Provinz Sindh aus, wo Millionen Menschen durch neue Überschwemmungen vertrieben wurden. Die Sorge um die Ausbreitung von durch verunreinigtes Wasser übertragenen Krankheiten wächst.</description>
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<title>Somalia: Heftige Kämpfe in Mogadischu – MSF behandelt 127 Verwundete innerhalb von drei Tagen</title>
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<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 17:22:11 +0200</pubDate>
<description>In der vom Krieg zerstörten somalischen Hauptstadt Mogadischu wird seit Montag, dem 23. August 2010, wieder heftig gekämpft. MSF hat im Daynile-Krankenhaus am Rande der Stadt von Montag bis Mittwoch 127 Verwundete behandelt. Das ist in diesem Jahr der grösste Zustrom an Verwundeten in so kurzer Zeit. </description>
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<title>Pakistan: MSF verstärkt Katastrophenhilfe - es gibt noch viel zu tun</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:50:16 +0100</pubDate>
<description>Mehr als vier Wochen nach Beginn des Nothilfe-Einsatzes für die Opfer der gewaltigen Flutkatastrophe in Pakistan baut MSF die Hilfsmassnahmen in den betroffenen Gebieten weiter aus. Gleichzeitig vergrössern die Einsatzteams ihren Aktionsradius, um neue Orte abzudecken, an denen die Fluten Tausende Menschen von der Umwelt und somit von lebensnotwendiger Hilfe abgeschnitten haben.</description>
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<title>Pakistan:  Das Beste geben – sich auf das Schlimmste vorbereiten</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:51:11 +0100</pubDate>
<description>Plötzlich auftretende Katastrophen wie die Überschwemmungen in Pakistan bringen nicht nur unmittelbare Todesgefahr sondern auch unzählige Gesundheitsrisiken mit sich.  Die Hauptgründe hierfür sind die schwierigen hygienischen Umstände aufgrund der prekären Lebensbedingungen und wegen des eingeschränkten Zugangs zu Gesundheitsversorgung und vor allem zu sauberem Wasser. 
Auch die Bevölkerung Pakistans hat mit diesen extremen Umständen zu kämpfen. MSF und andere Organisationen von Ort konzentrieren sich aufgrund dieser akuten Bedrohungen auf die medizinische Grundversorgung und die Minimierung von Epidemie-Risiken.</description>
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<title>Treffen Sie uns auf den Strassen der Deutschschweiz und der Westschweiz !</title>
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<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 19:47:03 +0200</pubDate>
<description>Nach zwei erfolgreichen „Face-to-Face“-Kampagnen in der Westschweiz hat MSF entschieden, auch in der Deutschschweiz aktiv zu werden. Vom 1. September bis zum 29. Oktober 2010 können Sie das MSF-Team auf den Strassen und in den Einkaufszentren der grössten Deutschschweizer Städte antreffen.</description>
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<title>MSF warnt vor Spendenbetrug auf Schweizer Strassen</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:52:00 +0100</pubDate>
<description>Im Kanton Zürich hat ein Betrüger Spendengelder vor einem Einkausfzentrum gesammelt. Er hat dabei behauptet, er tue dies im Auftrag von Médecins Sans Frontières für ein Minenräumprogramm im Kongo. Der Mann hat ausschliesslich Sofortspenden in Form von Bargeld gesammelt und hatte laut einem Augenzeugen einen gefälschten MSF-Ausweis dabei. Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) warnt vor solchen Missbräuchen.</description>
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<title>Überschwemmungen im Land der Dürre – Heftige Regenfälle treffen den vom Hunger gebeutelten Tschad</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:54:05 +0100</pubDate>
<description>Weiterhin werden zahlreiche Patienten in das Ernährungsprogramm von MSF aufgenommen.</description>
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<title>Interview mit Luis Neira, dem medizinischen Koordinator  von MSF in Somalia</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:53:10 +0100</pubDate>
<description>“Somalia hat einige der schlimmsten Gesundheitsindikatoren weltweit und Tuberkulose ist dabei keine Ausnahme”</description>
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<title>MSF hilft in Osch und Jalalabad sowie Flüchtlingen in Usbekistan </title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/msf-apporte-des-soins-aux-victimes-de-violences-au-kirghizstan-1/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:46:01 +0100</pubDate>
<description>Angesichts der Gewalt im Süden Kirgisistans leisten Teams von MSF sowohl in Kirgisistan selbst als auch im benachbarten Usbekistan Hilfe. Sie unterstützen bei der Versorgung der vielen Verletzten in Krankenhäusern, bemühen sich aber auch um Zugang zu den Hunderten, die bislang keine medizinische Hilfe erhalten haben. Am Wochenende wird ein Charter-Flugzeug mit 30 Tonnen Hilfsgütern und zusätzlichen Mitarbeitern von Frankreich nach Kirgisistan aufbrechen.</description>
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<title>Pakistan: MSF leistet Nothilfe nach verheerenden Überschwemmungen</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/msf-leistet-nothilfe-nach-verheerenden-ueberschwemmungen-injammu-und-kaschmir/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:55:56 +0100</pubDate>
<description>In den am schlimmsten betroffenen Dörfern in den Bezirken Jammu und Kaschmir in Pakistan versorgt MSF Menschen mit dringend benötigter medizinischer und humanitärer Hilfe.</description>
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<title>Ermordung eines medizinischen Teams der humanitären Organisation “International Assistance Mission” (IAM)</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/ermordung-eines-medizinischen-teams-der-humanitaeren-organisation-international-assistance-mission/</link>
<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 17:32:30 +0200</pubDate>
<description> </description>
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<title>Pakistan: Ganze Dörfer sind noch von der Aussenwelt abgeschnitten und bislang ohne jede Hilfe</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/ganze-doerfer-sind-noch-von-der-aussenwelt-abgeschnitten-und-bislang-ohne-jede-hilfe/</link>
<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 23:33:10 +0100</pubDate>
<description>Während die Überschwemmungen in manchen Regionen Pakistans zurückgehen, bleibt die Not für die Überlebenden gross. In den Distrikten Charsadda und Nowshera haben MSF-Teams Dörfer erreicht, die noch völlig von der Aussenwelt abgeschnitten und bislang ohne jede Hilfe sind. Die Teams weiten ihre Hilfe aus, und konzentrieren sich unter anderem auf die Versorgung mit sauberem Trinkwasser, um die Ausbreitung von Krankheiten, die durch verunreinigtes Wasser hervorgerufen werden, zu vermeiden. Insgesamt sind derzeit rund 100 internationale und 1’200 nationale Mitarbeiter von MSF im Einsatz. </description>
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<title>MSF behandelt Opfer von Gewalt im Süden Kirgisistans</title>
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<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 15:03:26 +0200</pubDate>
<description>Während die Lage im Süden Kirgisistans angespannt bleibt, unterstützen MSF-Teams weiterhin die Opfer der Ausschreitungen. MSF ist in den Städten Osch, Dschalalabad und Bazar-Korgon tätig und leistet medizinische Versorgung. Die Strategie von MSF ist es, zuerst die unmittelbaren medizinischen Bedürfnisse der Bevölkerung zu stillen. Die internationale humanitäre Nothilfeorganisation arbeitet mit mobilen Kliniken in den Regionen, wo sich die Menschen aus Angst immer noch nicht aus ihren Quartieren wagen. Pro Woche können so zwischen 250 und 300 Personen behandelt werden.</description>
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<title>Die Zivilbevölkerung trägt weiterhin die Hauptlast der Kämpfe in Mogadischu</title>
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<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 17:32:56 +0200</pubDate>
<description>Ein alarmierend hoher Anteil der Zivilbevölkerung – darunter besonders viele Frauen und Kinder - trägt die Last der andauernden Kämpfe in der somalischen Hauptstadt Mogadischu, und viele von ihnen erleiden katastrophale Verletzungen.</description>
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<title>Pakistan: MSF hilft Überschwemmungsopfern</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:56:42 +0100</pubDate>
<description>Offiziellen Schätzungen zufolge sind mehr als drei Millionen Menschen von den Überschwemmungen in Pakistan betroffen, und die Fluten haben bereits 1'500 Menschenleben gefordert. Ausserdem wird befürchtet, dass die für die nächsten Tage vorausgesagten Regenfälle erneute Überschwemmungen auslösen werden und diese zusätzlich auf bisher von den Fluten verschonte Gebiete ausweiten. Gleichzeitig gibt es aber auch Regionen in welchen sich das Wasser am zurückziehen ist und die so langsam wieder zugänglich werden und von Rettungskräften erreicht werden können.</description>
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<title>Pakistan: MSF weitet Hilfseinsatz für die Opfer der Überschwemmungen aus</title>
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<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 23:32:06 +0100</pubDate>
<description>Infolge der schlimmsten Überschwemmungen in Pakistan seit 80 Jahren hat MSF am vergangenen Wochenende mehrere Erhebungen durchgeführt, um ein besseres Bild von den Bedürfnissen der Bevölkerung zu bekommen. Im Hinblick auf den dringendsten Bedarf der Betroffenen erweitert MSF derzeit die Hilfsmassnahmen um sanitäre Hilfe und Wasserversorgung. Ausserdem verteilt die Organisation Kits mit Hygieneprodukten, Kochutensilien und anderen Hilfsgütern.</description>
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<title>MSF muss medizinische Hilfe in Südsudan einstellen und ruft dazu auf, medizinische Aktivitäten und Einrichtungen zu respektieren</title>
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<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 22:50:21 +0200</pubDate>
<description>Die restlichen medizinischen Einrichtungen von MSF im Staat Jonglei und in Sudan sind weiterhin aktiv.

Nach drei separaten Übergriffen auf ihre Klinik im abgelegenen Gumuruk im Bundesstaat Jonglei in Südsudan, sieht sich MSF gezwungen, ihre dortigen medizinischen Aktivitäten einzustellen.</description>
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<title>Über 400'000 Menschen in Pakistan von schweren Überschwemmungen betroffen</title>
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<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 23:31:00 +0100</pubDate>
<description>400’000 Menschen sind von den Auswirkungen der schweren Regenfälle im Nordwesten Pakistans betroffen. Die heftigen Niederschläge haben zu massiven Zerstörungen von Häusern und Infrastruktur geführt. MSF evaluiert zurzeit die Situation, um über die Einsatzmassnahmen zu entscheiden.</description>
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<title>Kirgisistan: Interview mit Anja Wolz, MSF-Koordinatorin in Osch</title>
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<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 14:50:58 +0200</pubDate>
<description>Die Lage im Süden Kirgisistans bleibt weiterhin angespannt. Während den Auseinandersetzungen zwischen der kirigisischen und uzbekischen Bevölkerungsgruppe Mitte Juni wurden hunderte von Personen getötet und über tausend Menschen verletzt. Die Teams von MSF sind vor Ort und stellen der betroffenen Bevölkerung medizinische Pflege und psychologische Unterstützung zur Verfügung.</description>
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<title>Hilfe, die über die Krise hinaus geht – Interview mit Dr. Marie-Pierre Allié</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:58:04 +0100</pubDate>
<description>Marie-Pierre Allié, die Präsidentin der französischen Sektion von MSF, ist kürzlich von einer Reise in den Niger zurückgekehrt. Sie berichtet von ihren Eindrücken, von der Rolle ihrer Organisation im Land und von neuen Ansätzen im Kampf gegen Mangelernährung.</description>
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<title>Sechs Monate nach dem Erdbeben ist die Lage Tausender in Haiti noch immer prekär – MSF veröffentlicht Bericht</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 14:48:03 +0100</pubDate>
<description>„Die Haitianer selbst waren die ersten, die nach der Naturkatastrophe geholfen haben. Wir haben sie mit einem massiven Einsatz unterstützt“, sagt Stefano Zannini, Landeskoordinator von MSF, der auch schon vor dem Beben in Haiti arbeitete. „Heute ist die medizinische Versorgung der Haitianer besser, und der Zugang zu ihr leichter als vor dem Erdbeben. Das ermöglicht  auch ärmeren Menschen eine angemessene Behandlung.“ Viele Haitianer sind jedoch vom Tempo des Wiederaufbaus enttäuscht und die Frustration wächst. „Die Kluft zwischen dem Enthusiasmus und den Hilfsversprechen der ersten Wochen und der düsteren Realität ein halbes Jahr später ist gross“, betont Zannini.</description>
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<title>5 Tote und 58 Verletzte nach Bombenanschlag im Distrikt Swat</title>
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<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:13:30 +0200</pubDate>
<description>Am Donnerstag, 15. Juli 2010, kam es in Mingora, der grössten Stadt im Distrikt Swat in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa, zu einer Explosion. Das medizinische Personal von MSF und das pakistanische Gesundheitsministerium haben 58 Verletzte behandelt, einige davon schwer verletzt.</description>
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<title>Zeugenberichte und wissenschaftliche Tendenzen: was kann von der internationalen AIDS-Konferenz in Wien erwartet werden?</title>
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<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 15:56:03 +0200</pubDate>
<description>MSF nimmt an der XVIII. Internationalen Aids-Konferenz teil, die vom 18. bis zum 23. Juli 2010 in Wien stattfindet. MSF wird einerseits die eigenen Tätigkeiten im Bereich der Behandlung von HIV/Aids in den Einsatzgebieten vorstellen. Andererseits wird MSF aber auch eine Diskussion darüber anstossen, wie Geldgeber ihr Versprechen, HIV weltweit zu bekämpfen, wieder zurücknehmen.</description>
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<title>Nach Tankerunglück hilft MSF bei Versorgung der Verwundeten</title>
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<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 17:46:14 +0200</pubDate>
<description>Nach einem schweren Tankerunglück in dem Ort Sange im Osten der Demokratischen Republik Kongo unterstützen Mitarbeiter von MSF das nahegelegene Krankenhaus in Uvira. Bei dem Unglück sind am Freitag, dem 2. Juli mindestens 242 Menschen umgekommen und unzählige verletzt worden. </description>
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<title>Schlafkrankheit: Ein Ende in Sicht?</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:02:29 +0100</pubDate>
<description>Im Juni 2010 berichtete die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Zahl der neu registrierten Fälle mit Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis) sei zum ersten Mal seit 50 Jahren unter 10'000 gesunken. 2009 habe man 9'877 Erkrankte gezählt, verglichen mit 17'600 im Jahr 2004. Die WHO verkündete mit berechtigtem Stolz, es bestehe erneut Hoffnung, die Schlafkrankheit gänzlich auszurotten. Die Nachricht ist jedoch mit Vorsicht zu geniessen. In der Tat weiss niemand genau, wie gross das Problem der Schlafkrankheit wirklich ist, und in vielen abgelegenen und vergessenen Gebieten Afrikas grassiert der Erreger nach wie vor.</description>
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<title>Mangelernährung: eine gemeinschaftliche Herangehensweise</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/mangelernaehrung-die-gemeinschaftliche-herangehensweise/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:59:08 +0100</pubDate>
<description>In Magaria, einem Dorf in Niger an der Grenze zu Nigeria, werden zurzeit im Zentrum für intensive therapeutische Ernährung des lokalen Spitals 240 Kinder stationär behandelt; das Zentrum ist nah daran, überlastet zu sein. „Eine vernünftige Behandlung einer so grossen Anzahl von Kindern, die häufig in einem entmutigenden Zustand ankommen, ist eine fast unlösbare Aufgabe“, erklärt Dr. Claude Ngobe, medizinischer Leiter von MSF im Niger. „Um die Anzahl der Kinder im Spital zu begrenzen, müssen wir deshalb die Früherkennung von mangelernährten Kindern in den Dörfern verstärken.“ MSF hat sich darum entschieden, in einem der Gesundheitsbezirke besonders eng mit den Dorfgemeinschaften zusammenzuarbeiten, um den katastrophalen Folgen von Mangelernährung bei Kleinkindern vorzubeugen.</description>
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<title>„Wegen des grossen Misstrauens zwischen Bevölkerungsgruppen sind viele ohne medizinische Versorgung“</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/kirgisistan-wegen-des-grossen-misstrauens-zwischen-bevoelkerungsgruppen-sind-viele-ohne-medizinisch/</link>
<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 15:07:37 +0200</pubDate>
<description>Andrei Slavuckij leitet Projekte von Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) im Süden Kirgisistans. Er beschreibt die Situation in der Stadt Osch zwei Wochen nach den gewalttätigen Zusammenstössen, in denen hunderte Menschen getötet wurden.</description>
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<title>Behandlung von 24 Verletzten nach Bombenexplosion in Lashkargah</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/behandlung-von-24-verletzten-nach-bombenexplosion-in-lashkargah/</link>
<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 18:54:40 +0200</pubDate>
<description>Gemeinsam mit lokalen Angestellten des Boost-Krankenhauses behandelten Mitarbeiter von MSF 24 Personen. Die Verletzten waren Opfer der vier Explosionen, die sich am Sonntag früh im Stadtzentrum von Lashkargah - der Hauptstadt der afghanischen Provinz Helmand - ereigneten.</description>
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<title>Kirgisistan: MSF weitet Hilfe im Süden des Landes aus</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 12:00:21 +0100</pubDate>
<description>In den kirgisischen Städten Osch und Jalalabad ist die Lage weiterhin sehr angespannt. Die Teams von MSF sehen noch immer neu Verwundete, kümmern sich um Vertriebene und unterstützen lokale Gesundheitseinrichtungen. Mittlerweile arbeiten 25 internationale Mitarbeiter in sechs Teams in den beiden Städten und an vier Orten entlang der Grenze zu Usbekistan. Einige der Vertriebenen haben begonnen, in ihre Heimatorte zurückzukehren. Doch in Osch und Umgebung sind viele Häuser zerstört. Andere haben Angst und verstecken sich.</description>
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<title>MSF nimmt Aktivitäten in Somalia nach Sicherheitsvorfall wieder auf</title>
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<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 15:27:46 +0200</pubDate>
<description>“Wir sind erleichtert, dass sich die Sicherheitssituation in Hawa Abdi verbessert hat und wir die medizinischen Aktivitäten wieder aufnehmen konnten“, erklärt David Querol, Einsatzleiter von MSF. „Die bewaffnete Gruppe, welche das Spital besetzt hatte, ist abgezogen und das Personal kann die Patienten wieder behandeln.“</description>
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<title>Starved for Attention: Ein neuer Blick auf die Mangelernährung</title>
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<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 11:58:32 +0100</pubDate>
<description>Die internationale medizinische Nothilfeorganisation MSF und die Fotoagentur VII Photo starten am 2. Juni 2010 die globale Multimedia-Kampagne „Starved for Attention“, welche die Krise der Mangelernährung bei Kindern aus einer neuen Perspektive beleuchtet. Mangelernährung ist vermeidbar und behandelbar, fordert jedoch trotzdem jedes Jahr das Leben von Millionen Kindern. Offizielle Schätzungen gehen davon aus, dass weltweit jährlich 195 Millionen von Kindern von Mangelernährung betroffen sind.</description>
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<title>MSF hilft den Opfern der Ausschreitungen in Osch und Flüchtlingen in Usbekistan</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/msf-hilft-den-opfern-der-ausschreitungen-in-osch-und-fluechtlingen-in-usbekistan/</link>
<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 20:59:16 +0200</pubDate>
<description>Die seit mehreren Tagen anhaltenden gewalttätigen Zusammenstösse im Süden Kirgisistans haben zu einer Flüchtlingswelle und Hunderten Verletzten geführt. Nach offiziellen Berichten wurden seit dem 10. Juni 2010 mindestens 170 Menschen getötet und 1‘700 verletzt. Teams von MSF helfen sowohl in Kirgisistan als auch im benachbarten Usbekistan, wo Tausende kirgisische Flüchtlinge Schutz suchen. </description>
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<title>„Aufgrund der Folgen von akuter Mangelernährung verlieren hier jedes Jahr dutzende Mütter ihre Kinder“</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/ici-ce-sont-des-dizaines-de-mamans-qui-perdent-leur-enfant-chaque-annee-des-suites-de-la-malnutrit-1/</link>
<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 11:57:39 +0100</pubDate>
<description>Angesichts der Ernährungskrise in der Region Hadjer Lamis im westlichen Tschad hat MSF zahlreiche ernährungstherapeutische Noteinsätze veranlasst. Einer davon findet in Massakoury statt. Dieser Ort ist mehr als zwei Autostunden von N’Djamena, einer der wichtigen Städte des Landes entfernt, wo MSF ein ernährungstherapeutisches Zentrum eingerichtet hat. Dr. Benoit Kayembe, medizinischer Koordinator dieses Projektes, erzählt uns etwas mehr darüber.</description>
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<title>Verwüstungen nach Vulkanausbruch und Sturm</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/verwuestungen-nach-vulkanausbruch-und-tropischem-sturm/</link>
<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 17:49:14 +0200</pubDate>
<description>Zuerst waren es Lava, Felsen und Sand, die vom Himmel fielen. Dann kam der Regen. Guatemala hatte kaum Zeit, sich von der Verwüstung des Vulkans Pacaya am 27. Mai erholt, als der tropische Sturm Agatha nur Stunden später zuschlug. Fast 200 Menschen wurden getötet, Zehntausende mussten evakuiert werden.</description>
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<title>Überschwemmungen in Belet Weyne in Somalia: MSF unterstützt vertriebene Bevölkerung</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/ueberschwemmung-in-belet-weyne-msf-unterstuetzt-heimatlose-bevoelkerung/</link>
<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 10:14:43 +0200</pubDate>
<description>Die Sorgen der vergangenen Wochen über das Risiko einer Überschwemmung in Belet Weyne bestätigten sich am letzten Wochenende: Aufgrund des steigenden Wassers mussten über 10‘000 Menschen die Stadt verlassen. </description>
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<title>Haiti: Die Zeit vergeht, aber die medizinischen Bedürfnisse bleiben</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/die-zeit-vergeht-aber-die-medizinischen-beduerfnisse-bleiben/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 12:01:19 +0100</pubDate>
<description>Vier Monate nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti passen Teams von MSF weiterhin ihre Aktivitäten an die sich ändernden, aber noch sehr grossen medizinischen Bedürfnisse an. Die Organisation bietet der Bevölkerung an etwa 20 Orten kostenlose medizinische Hilfe, auch mit mehreren mobilen Kliniken.</description>
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<title>MSF fordert, die Neutralität medizinischer Einrichtungen zu respektieren</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/msf-fordert-die-neutralitaet-medizinischer-einrichtungen-zu-respektieren/</link>
<pubDate>Thu, 13 May 2010 16:46:22 +0200</pubDate>
<description>Am 5. Mai 2010 eskalierte in der Umgebung des Hawa Abdi-Krankenhauses in Somalia ein privater Streit zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Dies führte zur Besetzung der medizinischen Einrichtung. Eine bewaffnete Gruppe hält sich immer noch in einigen Bereichen des Krankenhausgeländes auf, und einige nicht-medizinische somalische Mitarbeiter werden weiterhin festgehalten. MSF musste die Patienten, die sich dort befanden, evakuieren und die Aktivitäten einstellen. Dadurch sind Tausende Somalier im Afgooye-Korridor ohne Zugang zu medizinischer Hilfe.</description>
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<title>Kämpfe zwingen MSF zur Unterbrechung der Arbeit im Spital von Hawa Abdi</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/kaempfe-zwingen-msf-zur-unterbrechung-der-arbeit-im-spital-von-hawa-abdi/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 12:02:08 +0100</pubDate>
<description>Am 5. Mai 2010 war MSF gezwungen, die Tätigkeit im Spital von Hawa Abdi in Somalia zeitweilig zu unterbrechen: Ein von der Arbeit von MSF unabhängiger Sicherheitsvorfall war in eine grosse Konfrontation ausgeartet. Dabei wurde das Spital von bewaffneten Männern eingenommen und einige somalische Mitarbeiter wurden zeitweise in der Einrichtung festgehalten.</description>
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<title>Tausende Zivilisten sitzen in Ituri in der Falle</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/tausende-zivilisten-sitzen-in-ituri-in-der-falle/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 12:03:33 +0100</pubDate>
<description>Seit Ende 2009 waren sie zwischen Soldaten und bewaffneten Gruppen im Süden der Provinz Ituri in der Demokratischen Republik Kongo eingeschlossen. Schliesslich gelang einem Teil dieser tausenden, entkräfteten Zivilisten die Flucht. In kleinen Gruppen schlichen sie sich über die Grenze und erreichten zu guter Letzt Gety und Aveba, kleine Dörfer mitten im Gebiet der Region Irumu. Dort leistete ihnen MSF medizinische Nothilfe. „Die meisten von ihnen waren am Ende ihrer Kräfte und völlig ausgehungert, als wir sie in Empfang nahmen“, erklärt Laurence Gaubert, die Einsatzleiterin von MSF in der D.R. Kongo. „Und wir befürchten das Schlimmste für jene, die weiterhin an der Grenze blockiert sind. Dort erhalten sie keinerlei Hilfe.“</description>
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<title>Den Teufelskreis der Angst durchbrechen</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/den-teufelskreis-der-angst-durchbrechen/</link>
<pubDate>Mon, 10 May 2010 17:14:35 +0200</pubDate>
<description>Guatemala zählt zu den Ländern, die am stärksten von innerstaatlicher Gewalt betroffen sind. MSF behandeln in der Hauptstadt die Opfer sexueller Gewalt. Ein Verbrechen, das zunehmend zur Geissel der guatemaltekischen Bevölkerung wird.</description>
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<title>Jährlich sterben trotz verfügbarer Methoden Millionen Menschen an Malaria</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/jaehrlich-sterben-millionen-menschen-trotz-verfuegbaren-methoden-an-malaria/</link>
<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 16:30:19 +0200</pubDate>
<description>Mehr als eine Million Menschen sterben Jahr für Jahr an Malaria, obwohl einfache und wirksame Werkzeuge existieren, welche die Last dieser Krankheit dramatisch reduzieren. Jedes Jahr behandelt MSF mehr als eine Million Malaria Patienten in 30 Ländern. Die Organisation fordert nun, dass die internationalen Akteure zu ihren Versprechungen stehen und die Einführung wirksamer Methoden weiter vorangetrieben wird.</description>
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<title>Geneva Health Forum: MSF und vernachlässigte Tropenkrankheiten</title>
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<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 15:38:33 +0200</pubDate>
<description>Seit Jahren ist MSF in vielerlei Hinsicht einer der Hauptakteure bei der Identifizierung und Behandlung von vier ernstzunehmenden Tropenkrankheiten, die von anderen weitestgehend ignoriert werden. Diese Krankheiten sind, wenn sie unbehandelt bleiben, entweder zu 100 Prozent tödlich oder verursachen bei den Betroffenen viele weitere Probleme.</description>
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<title>Drei Monate danach: MSF hat in Haiti 92'000 Menschen behandelt und 5'000 operiert</title>
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<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 19:21:35 +0100</pubDate>
<description>Nach dem Erdbeben am 12. Januar 2010, bei dem Hunderttausende ums Leben kamen und weitere Hunderttausende verletzt wurden, konnte MSF sofort reagieren, da Teams bereits seit 1991 im Land arbeiteten. Die eigenen Einrichtungen der Organisation waren bei dem Beben beschädigt worden, und so wurde in provisorischen Strukturen gearbeitet. Die Mitarbeiter kümmerten sich um die Verletzten, entschieden, wer am dringendsten welche Behandlung bekommen musste und führten operative Eingriffe durch. Hunderte Tonnen von Material wurden ins Land geschickt, darunter ein aufblasbares Krankenhaus. All diese Aktivitäten machten den Einsatz in Haiti zu einem der grössten in der Geschichte von MSF.</description>
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<title>MSF eröffnet ein Behandlungszentrum für Kala Azar in Ostsudan</title>
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<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 17:51:48 +0200</pubDate>
<description>„Hätten diese Menschen keine Behandlung erhalten, wären sie mit Sicherheit gestorben. Mit unserer Arbeit in diesem Spital werden wir jedes Jahr Hunderte Leben retten können“, erklärt Dr. Dagemlidet Worku, Einsatzleiter für MSF in Tabarak Allah, Ostsudan.</description>
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<title>MSF impft in N'Djamena 500’000 Kinder gegen Masern</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/msf-impft-in-ndjamena-500000-kinder-gegen-masern/</link>
<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 17:55:10 +0200</pubDate>
<description>Aufgrund der rasanten Zunahme von Masererkrankungen bei Kleinkindern und Jugendlichen hat am Freitag, dem 26. März in der Hauptstadt des Tschad die Kampagne zu einer Massenimpfung begonnen.</description>
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<title>MSF versorgt die Opfer der Ausschreitungen in Bischkek mit medizinischem Material </title>
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<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 22:04:19 +0200</pubDate>
<description>Hunderte Verletzte kamen nach den gewalttätigen Ausschreitungen zwischen Streitkräften und Demonstranten in den Strassen von Bischkek am 7. April in die Krankenhäuser der kirgisischen Hauptstadt.</description>
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<title>“Unsere Arbeit macht einen Unterschied”</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 12:04:50 +0100</pubDate>
<description>Trotz der schwierigen Sicherheitslage konnte ein chirurgisches Team von MSF, bestehend aus irakischen Ärzten, Anfang Januar im Allgemeinen Krankenhaus von Hawijah in der Provinz Kirkuk zu arbeiten beginnen. Es ist das erste Mal seit Beginn des Krieges, dass MSF in diesem Teil des Landes direkt Patienten behandeln kann. Der Anästhesist des Teams, Dr. M, (Aus Sicherheitsgründen werden Mitarbeiter, die im Irak arbeiten, nicht namentlich erwähnt) berichtet von ihrem Einsatz.</description>
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<title>Lindokuhle Mamba, eine sechsjährige Patientin mit multiresistenter Tuberkulose</title>
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<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 11:19:02 +0100</pubDate>
<description>Lindo ist ein kleines Mädchen aus dem südafrikanischen Königreich Swasiland. Sie hat in den letzten vier Monaten täglich Medikamente zur Behandlung von multiresistenter Tuberkolose (MDR-TB) injiziert bekommen und wird diese schmerzvolle Behandlung noch weitere zwei bis vier Monate ertragen müssen.</description>
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<title>Tuberkulose: Die verhängnisvolle Rückkehr</title>
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<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 10:28:29 +0200</pubDate>
<description>Am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts herrschte Optimismus: Die Tuberkulose war – so meinte man – weltweit im Aussterben begriffen. Doch diese Krankheit kehrt mit voller Wucht zurück. Von Swasiland bis Kirgisistan kämpfen die MSF-Teams gegen ihr Wiederauftreten.</description>
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<title>Zwei Monate nach dem Erdbeben: die Aktivitäten von MSF im Überblick</title>
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<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 23:05:27 +0100</pubDate>
<description>Zwei Monate nach dem Erbeben vom 12. Januar 2010 ist der Bedarf an medizinischer Hilfe in Haiti noch immer enorm und die Menschen leben unter sehr unsicheren Bedingungen.</description>
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<title>Die zwei entführten MSF Mitarbeitenden sind freigelassen</title>
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<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 23:05:05 +0100</pubDate>
<description>Die zwei Mitarbeitenden von MSF, die am 5. März im Port-au-Prince, Haiti entführt wurden, sind heute freigelassen worden. </description>
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<title>Die Nachsorge für Erdbebenopfer wird ausgeweitet</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 14:50:40 +0100</pubDate>
<description>Sieben Wochen nach dem Erdbeben vom 12. Januar 2010, bei dem laut offiziellen Stellen 300’000 Menschen verletzt wurden, bleibt der Bedarf an medizinischer Hilfe in Haiti enorm – er nimmt sogar noch zu. Eine schwierige Phase hat begonnen, da Tausende Patienten langfristig medizinische Hilfe benötigen. Gleichzeitig verlassen jedoch einige Akteure, die während der Nothilfephase medizinische Unterstützung geleistet haben, jetzt das Land und entlassen Patienten.</description>
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<title>MSF erkundet die Situation in den am stärksten vom Erdbeben betroffenen Regionen</title>
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<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 16:19:01 +0100</pubDate>
<description>Da die chilenischen Behörden bislang effektiv auf die Katastrophe reagieren, konzentriert MSF die Aktivitäten auf Regionen, die schwer zu erreichen sind. Mehrere Teams der Organisation erkunden den Bedarf an Hilfe in den Regionen Maule und Bio Bio, die beide von dem Erdbeben der Stärke 8,8, vom vergangenen Samstag schwer getroffen wurden.</description>
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<title>Erste Mitarbeiter von MSF in Chile angekommen</title>
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<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 12:31:48 +0200</pubDate>
<description>Ein Erkundungsteam von MSF ist in der chilenischen Hauptstadt Santiago eingetroffen. Es klärt ab, welchen Bedarf an Hilfe bei der Bevölkerung vorliegt, die von dem schweren Erdbeben von Samstagmorgen betroffenen ist.</description>
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<title>Ein Tag in Dadaab. Vier somalische Flüchtlinge erzählen ihre Geschichte</title>
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<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 18:20:38 +0200</pubDate>
<description>MSF ist nach wie vor sehr besorgt über die Lage in Dadaab, einem der weltweit bevölkerungsreichsten Flüchtlingslager im Nordosten Kenias. MSF hat im Lager Dagahaley nun ein Jahr lang medizinische Hilfe geleistet. Obwohl seither ein paar Verbesserungen stattgefunden haben, sind die Flüchtlingslager besorgniserregend überfüllt. Die Flüchtlinge erhalten nur das absolute Minimum zum Überleben.</description>
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<title>Von einer Notsituation zur nächsten – ein Monat nach dem Erdbeben in Haiti</title>
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<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 23:03:28 +0100</pubDate>
<description>Einen Monat nach dem Erdbeben vom 12. Januar 2010 gehen Schätzungen davon aus, dass bei der Katastrophe 200’000 Menschen ums Leben gekommen sind, 300’000 verletzt wurden und Hunderttausende ohne Obdach sind – erschütternde Zahlen. MSF hat in der Hauptstadt Port-au-Prince vom ersten Tag an lebensrettende chirurgische und medizinische Hilfe geleistet. Die Bedürfnisse haben sich inzwischen verändert: Die Prioritäten liegen nun auf der operativen Nachsorge und der Verbesserung der Lebensbedingungen.</description>
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<title>Wie die ersten Schritte zur Genesung aussehen – postoperative Versorgung für Erdbebenopfer</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 14:51:35 +0100</pubDate>
<description>Jerry ist sieben Jahre alt. Er wurde während des Erdbebens verletzt, das am 12. Januar die haitianische Hauptstadt Port-au-Prince verwüstet hat. Er war unter den Trümmern seines Hauses begraben und erlitt einen schweren Oberschenkelbruch. Wie bei vielen anderen Verletzten, konnte sein Leben nur durch eine Amputation gerettet werden.</description>
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<title>Die postoperative Versorgung von Patienten ist Priorität in Haiti</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:09:23 +0100</pubDate>
<description>Die postoperative Versorgung für Erdbebenopfer in Haiti ist zurzeit Priorität für MSF. Durch den Zusammenbruch der Gesundheitsversorgung nach dem Erdbeben behandeln die Mitarbeiter von MSF inzwischen aber nicht nur Menschen, die bei der Katastrophe verletzt wurden, sondern jetzt auch zunehmend Patienten mit "normalen" Krankheiten.</description>
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<title>Haiti: Leicht erweiterter Aufgabenbereich</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 14:44:14 +0100</pubDate>
<description>Die Aufgaben der Teams von MSF haben sich durch den immensen Bedarf an Hilfe erweitert - zentral ist jedoch immer noch die Arbeit in Krankenhäusern und Gesundheitszentren.</description>
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<title>Haitianische Mitarbeiter von MSF helfen nach dem Erdbeben entschlossen weiter</title>
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<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 23:01:39 +0100</pubDate>
<description>Obwohl sie selbst Freunde oder Angehörige verloren haben, helfen die haitianischen Mitarbeiter von MSF auch nach dem Erdbeben entschlossen ihren Mitmenschen. Der Arzt Philippe Brouard hat z. B. noch am gleichen Tag die Aufgabe übernommen, unter den vielen Patienten diejenigen auszuwählen, die sofort Nothilfe brauchten.</description>
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<title>Operationen auch in der 2. Phase des Hilfseinsatzes in Haiti Kernaktivität</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 12:08:53 +0100</pubDate>
<description>Die Hauptaktivitäten von MSF in Haiti sind immer noch die Behandlung von Patienten, die beim Beben verletzt wurden, sowie die Nachsorge. Aber die zweite Phase des Hilfseinsatzes ist in Vorbereitung, in der Operationen nach wie vor eine Kernaktivität bilden.</description>
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<title>"Die Patienten haben hier weniger Angst" - im aufblasbaren Krankenhaus von MSF werden viele Menschen operiert</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/die-patienten-haben-hier-weniger-angst-im-aufblasbaren-krankenhaus-von-msf-werden-viele-menschen/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 12:10:40 +0100</pubDate>
<description>Den grossen Bedürfnisse nach chirurgischer Hilfe und Nachsorge nachzukommen, ist die Hauptaufgabe vieler Teams von MSF in Haiti. Im Choscal-Krankenhaus im Slum von Cité Soleil wird nach wie vor rund um die Uhr gearbeitet, und es werden täglich 20 bis 25 Patienten operiert. </description>
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<title>Chirurgische Hilfe geht in grossem Umfang weiter – Bedarf an Nachsorge für Erdbebenopfer nimmt zu</title>
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<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 23:00:12 +0100</pubDate>
<description>Unter den Patienten von MSF in einigen Gegenden Port-au-Princes befinden sich zunehmend Menschen mit Infektionen und Komplikationen. Diese Probleme resultieren aus nur einfachen oder von Laien durchgeführten Behandlungsversuchen der ersten Tage nach dem Erdbeben. Der allgemeine Bedarf nach medizinischer Hilfe nimmt nicht ab.</description>
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<title>Mobile Kliniken von MSF unterwegs – umfangreiche postoperative Versorgung wird vorbereitet</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 14:49:39 +0100</pubDate>
<description>Die Teams von MSF in Port-au-Prince und anderen Städten behandeln Erdbebenopfer – der Schwerpunkt liegt nach wie vor bei der Arbeit in den Einrichtungen der Organisation in den grösseren Krankenhäusern der Hauptstadt. Die Teams stehen allerdings bei der Durchführung mobiler Hilfe in Port-au-Prince, bei der Wasserversorgung und der Planung postoperativer Pflege vor neuen Herausforderungen.</description>
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<title>Bunia: Einsatz im Gefängnis des Hungers</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 12:19:47 +0100</pubDate>
<description>Innerhalb von zwei Monaten sind 17 Häftlinge aus dem Gefängnis Bunia an schwerer Unterernähung gestorben, nachdem sie ins städtische Spital überwiesen worden waren. Um einer weiteren Tragödie vorzubeugen, hat das MSF-Team, das im Distrikt Ituri im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) im Einsatz ist, die Arbeit im Gefängnis von Bunia aufgenommen. Es folgt eine Bestandsaufnahme eines trostlosen Ortes, an dem mehr als 500 Häftlinge auf engstem Raum leben - nicht mal ein Drittel von ihnen ist bisher verurteilt worden.</description>
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<title>Nach lebensrettender Erstversorgung werden die Aktivitäten von MSF medizinisch und geographisch ausgeweitet</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/nach-lebensrettender-erstversorgung-werden-die-aktivitaeten-von-msf-medizinisch-und-geographisch-ausg/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 14:50:22 +0100</pubDate>
<description>Während die Teams von MSF ununterbrochen Patienten behandeln, die in langen Warteschlangen auf Hilfe warten, erschütterte am Morgen ein schweres Nachbeben Port-au-Prince.</description>
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<title>Ohne Nachschub sind die Teams von MSF in Haiti auf verlorenem Posten</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/ohne-nachschub-sind-die-teams-von-msf-auf-verlorenem-posten/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:10:03 +0100</pubDate>
<description>Die Einrichtungen und Operationssäle von MSF in und um Port-au-Prince arbeiten auch am siebten Tag unter Hochdruck. Die Mitarbeiter sind zunehmend besorgt wegen der Nachschubprobleme, die allmählich negative Auswirkungen für die Patienten haben. Medikamente für chirurgische Behandlungen und Ausstattung wie Dialysegeräte werden dringend gebraucht, aber die Probleme beim Landen von Cargoflugzeugen führen zu Verzögerungen.</description>
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<title>Das dringend benötigte medizinische Material für die Notfallchirurgie wird knapp</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/das-dringend-benoetigte-medizinische-material-fuer-die-notfallchirurgie-wird-knapp/</link>
<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 22:58:01 +0100</pubDate>
<description>Die Teams von MSF in Port-au-Prince suchen nach wie vor unter Hochdruck nach zusätzlichen geeigneten Orten für die Durchführung notfallchirurgischer Eingriffe und nach Nachschub medizinischen Materials für diese Operationen. Bisher konnten sie in der haitianischen Hauptstadt ca. 3’000 Patienten erstversorgen und 400 Operationen durchführen. </description>
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<title>Trotz logistischer Schwierigkeiten: MSF arbeitet rund um die Uhr</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/trotz-logistischer-schwierigkeiten-msf-arbeitet-rund-um-die-uhr/</link>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 19:29:56 +0100</pubDate>
<description>Am fünften Tag des Noteinsatzes nach der Katastrophe in Haiti sind die Teams von Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) weiterhin darum bemüht, so gut wie möglich auf den immensen Bedarf an lebensrettenden chirurgischen Eingriffen für die Schwerverletzten zu reagieren. In den bestehenden, nur eingeschränkt funktionstüchtigen Operationssälen wird rund um die Uhr operiert. Gleichzeitig suchen die Teams nach Möglichkeiten, die Kapazitäten zu vergrössern, indem sie weitere OP-taugliche Lokalitäten finden und mobile Einrichtungen ins Land bringen.</description>
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<title>Haiti: Tag vier nach dem Erdbeben</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:08:37 +0100</pubDate>
<description>In den chirurgischen Einrichtungen von MSF in Port-au-Prince wird rund um die Uhr gearbeitet, um die immense Zahl der durch das Erdbeben verwundeten Menschen zu behandeln. Die Priorität liegt auf lebensnotwendigen Eingriffen wie Amputationen und Kaiserschnitten. Erfahrene Mitarbeiter von MSF berichten, dass sie noch nie so viele schwere Verletzungen auf einmal gesehen hätten.</description>
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<title>Haiti: Tag drei nach dem Erdbeben</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/tag-drei-nach-dem-erdbeben/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:08:26 +0100</pubDate>
<description>Die Teams von MSF in Port-au-Prince konzentrieren sich im Moment darauf, die chirurgischen Aktivitäten auszuweiten. Im Krankenhaus Choscol im Distrikt Cité Soleil hat MSF derzeit zwei Operationssäle, in die gerade 300 Patienten überwiesen wurden.</description>
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<title>Haiti: MSF versorgt Erdbebenopfer</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:07:41 +0100</pubDate>
<description>Die Mitarbeiter von MSF, die bereits in den Projekten in der Hauptstadt Port-au-Prince arbeiten, behandeln Hunderte verletzte Menschen, die von dem Erdbeben betroffen sind. Da die medizinischen Einrichtungen von MSF zerstört wurden, haben die Mitarbeiter Zelte aufgebaut, um die Patienten behandeln zu können.</description>
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<title>Haiti: MSF hilft Opfern des Erdbebens</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:06:39 +0100</pubDate>
<description>Ein Erdbeben der Stärke 7 hat am 12. Januar die Gegend 15 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Port-au-Prince auf Haiti getroffen. Die Teams von MSF bezeugen, dass Menschen und Mitarbeiter verletzt und Gesundheitseinrichtungen zerstört wurden. Es sind viele Verwundete in die Krankenhäuser in Port-au-Prince gekommen.</description>
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<title>„Es ist uns nicht erlaubt, krank zu werden“</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/es-ist-uns-nicht-erlaubt-krank-zu-werden/</link>
<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:49:16 +0100</pubDate>
<description>Daniel Spirgi, bisheriger Verantwortlicher des Projekts Meditrina, MSF</description>
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<title>MSF gedenkt Opfern des Anschlages auf die Universität Benadir </title>
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<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:47:59 +0100</pubDate>
<description>Am 3. Dezember 2009 wurde auf die Universität Benadir in Mogadischu ein Anschlag verübt, bei dem mehr als 22 Menschen ums Leben kamen, darunter drei Minister der Übergangsregierung. MSF bedauert den Anschlag zutiefst, der während der Abschlussfeier für Medizinstudenten der Universität stattgefunden hat.</description>
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<title>Philippinen: MSF stellt nach Massaker vorübergehend Aktivitäten ein</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/msf-stellt-nach-massaker-voruebergehend-aktivitaeten-ein/</link>
<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 10:01:14 +0200</pubDate>
<description>Nach der Ermordung von 46 Menschen auf der Insel Mindanao am 23. November haben die MSF-Teams auf den Philippinen vorübergehend ihre Aktivitäten eingestellt.</description>
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<title>Kreislauf des Vertrauens: Ein psychologischer Notfall</title>
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<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 17:46:12 +0200</pubDate>
<description>In Guatemala gibt es noch immer keinen staatlichen Gesundheitsdienst, der den Überlebenden sexueller Gewalt psychologische Unterstützung bieten kann. Diese Lücke wird von MSF überbrückt. In der Hauptstadt Guatemalas erhalten mittlerweile 100 Patienten jeden Monat Hilfe, ihr emotionales Trauma zu überwinden.</description>
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<title>„Geduld, Geduld und nochmals Geduld“- ehemaliger Häftling aus Kirgisistan gewinnt Kampf gegen multiresistente Tuberkulose </title>
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<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 15:00:32 +0200</pubDate>
<description>Ruslan kehrt heute als freier Mann ins Gefängnis zurück, um einen Mithäftling zu besuchen. Und: In der Colony 31, einer Strafanstalt speziell für tuberkulosekranke Häftlinge, möchte Ruslan mit seinen Ärzten das Ende seiner langen, beschwerlichen und schmerzhaften Behandlung gegen multiresistente TB (MDR-TB) feiern.</description>
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<title>Tuberkulosekranke Gefängnisinsassen nach der Haft</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/tuberkulosekranke-gefaengnisinsassen-nach-der-haft/</link>
<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 19:05:33 +0200</pubDate>
<description>Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) führt in Kirgisistan seit 2006 ein Projekt zur TB-Behandlung, dessen zwei Standorte die Strafanstalt Colony Nr. 1 und die Untersuchungshaftanstalt SIZO Nr. 1 sind. Jeder dritte Häftling, der sich mit Tuberkulose infiziert hat, wird vor Ende der TB-Behandlung entlassen und hat dann ausserhalb des Strafvollzugs mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen.</description>
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<title>Zweite Entführung eines humanitären Helfers im Osten des Tschad</title>
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<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 13:48:01 +0200</pubDate>
<description>Ein französischer Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) ist am 9. November 2009 im Osten des Tschad entführt worden. Seit August diesen Jahres ist dies bereits der zweite derartige Vorfall. Im ersten Fall waren zwei Mitarbeiter der Organisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) betroffen, von denen einer erst nach einem Monat Gefangenschaft freigelassen wurde.</description>
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<title>Kap Verde: Erster Ausbruch von Denguefieber: Notfallteam von MSF entsandt</title>
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<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 11:23:05 +0200</pubDate>
<description>Das Gesundheitsministerium des afrikanischen Inselstaats Kap Verde hat zwischen 1. Oktober und 9. November 13’187 Verdachtsfälle von Dengue-Fieber auf vier Inseln des Archipels registriert. Bei diesem Ausbruch handelt es sich um den ersten auf den Kapverdischen Inseln überhaupt, und um den grössten bisher bekannten Ausbruch der Krankheit in Afrika. Seit Anfang November kam es zu einem starken Anstieg neuer Fälle auf ca. 1’000 pro Tag. Ausserdem wurden 93 Fälle von hämorrhagischem Denguefieber, einer potentiell tödlichen Form der Krankheit, bekannt, sechs Menschen sind bisher daran gestorben.</description>
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<title>Kein Tabu für psychische Erkrankungen - Gemeinschaftsprojekt im Libanon</title>
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<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:26:04 +0200</pubDate>
<description>Depressionen stehen weltweit auf der Liste der gängigsten Erkrankungen auf Platz vier- erwartet wird jedoch, dass sie bis zum Jahr 2020 bereits den zweiten Platz einnehmen werden. Epidemiologische Untersuchungen haben gezeigt, dass gerade in Entwicklungsländern psychische Erkrankungen deutlich zunehmen. Diese Störungen werden zumeist weder diagnostiziert noch behandelt. Gewalt, Verletzung der Menschenrechte, Armut, Ungleichheit der Geschlechter und ein niedriger Bildungsstand führen zu einer Verschärfung der Probleme durch psychische Erkrankungen.</description>
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<title>Zeugenberichterstattung eines Patienten</title>
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<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:30:39 +0100</pubDate>
<description>Mein Name ist Nikiwe Mahlaba. Ich bin 30 Jahre alt und lebe in Thunzini, in dem von Häuptling Tsekwane regierten Distrikt Shiselweni im Königreich Swasiland. Ich bin alleinerziehend und habe zwei Kinder. Mit ihnen und meiner übrigen Familie lebe ich in einem Haus mit zwei Räumen.</description>
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<title>Doppelte Bedrohung durch HIV/Aids und Tuberkulose</title>
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<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:27:44 +0200</pubDate>
<description>Wie in vielen Ländern des südlichen Afrikas ist auch die Bevölkerung von Swasiland zunehmend von einer massiven Ausbreitung von HIV-Tuberkulose-Koinfektionen betroffen. 
Bei einem Workshop vom 28. bis 30. Oktober 2009 versammeln MSF und das Gesundheitsministerium von Swasiland zahlreiche internationale und lokale Experten um gemeinsam über eine innovative und praxisnahe Lösung für die Länder nachzudenken, in denen die Rate an HIV-Tuberkulose-Koinfektionen sehr hoch ist. </description>
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<title>MSF unterstützt weiterhin Flutopfer in den Philippinen</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/msf-unterstuetzt-weiterhin-flutopfer-in-den-philippinen/</link>
<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 10:04:28 +0200</pubDate>
<description>MSF unterstützt in Manila und im Norden der Philippinen weiterhin die Menschen, die am schwersten von den Tropenstürmen Ketsana und Parma betroffen sind. Die Tropenstürme haben die Insel am 26. September und am 3. Oktober 2009 erreicht. Mehr als 8,4 Millionen Menschen sind betroffen und nahezu 850 Menschen wurden getötet.</description>
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<title>Philippinen: Mobile Teams von MSF leisten in den erneut überfluteten Regionen Nothilfe</title>
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<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 10:03:54 +0200</pubDate>
<description>Der sintflutartige anhaltende Regen im Norden der Philippinen hat neue Zerstörung und menschliches Leid hervorgerufen. Die Provinz Benguet wurde am 8. Oktober von Hunderten Erdrutschen getroffen, die 180 Tote zur Folge hatten.</description>
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<title>Spital Bon Marché in Bunia: Übergabe fällt nicht leicht</title>
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<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:36:58 +0200</pubDate>
<description>Bunia, Hauptstadt des im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo (D.R. Kongo) gelegenen Distrikts Ituri, war 2003 bis 2005 Schauplatz extremer Gewalt, insbesondere gegen die Zivilbevölkerung. MSF half den Menschen dort mit einer provisorischen medizinischen und chirurgischen Notfallversorgung, aus der sich das Spital „Bon Marché“ (Fairer Preis) entwickelt hat. </description>
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<title>Interview mit Natasha Reyes-Ticzan, Notärztin von MSF</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/interview-mit-natasha-reyes-ticzan-notaerztin-von-msf/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:37:54 +0200</pubDate>
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<title>Philippinen: Wirbelsturm Parma kehrt zurück – MSF leistet medizinische Hilfe und verteilt Material</title>
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<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 10:06:25 +0200</pubDate>
<description>Ärzte und Logistiker von MSF untersuchen derzeit die Lage auf einer der Hauptinseln Luzon im Norden der Philippinen. Die Behörden befürchten neue Erdrutsche und Fluten, da es aufgrund des Tropensturms Parma in der Region weiterhin stark regnet und heftig stürmt. </description>
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<title>MSF unterstützt ab September Krankenhäuser in Lashkar Gah und Kabul</title>
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<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:28:00 +0100</pubDate>
<description>MSF beabsichtigt, ab September im Provinzkrankenhaus von Helmland in der Stadt Lashkar Gah im Süden Afghanistans und im Distriktkrankenhaus von Arzan Quimat in der Provinz Kabul medizinische Hilfe anzubieten. MSF hat dazu eine entsprechende Vereinbarung mit den afghanischen Behörden getroffen. Die Projekte von MSF in Afghanistan werden ausschliesslich durch private Spenden finanziert. Die Organisation wird keine institutionellen Gelder einsetzen, um die Unabhängigkeit von politischen und militärischen Akteure zu gewährleisten.</description>
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<title>Philippinen: MSF sorgt sich um Wohlergehen von nahezu vier Millionen Menschen</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/msf-sorgt-sich-um-wohlergehen-von-nahezu-vier-millionen-menschen/</link>
<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 10:13:02 +0200</pubDate>
<description>Am vergangenen Samstag hat ein zweiter Wirbelsturm den Norden der Philippinen getroffen. Er hat grossen Schaden angerichtet und 15 Menschen getötet. 170'000 Menschen wurden in Erwartung des Wirbelsturm „Parma“ im Vorfeld evakuiert. Ein Team von MSF ist heute in die Stadt Tuguegarao im Norden der Insel aufgebrochen, um die Bedürfnisse der dort lebenden Menschen zu untersuchen.</description>
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<title>Philippinen: Flutopfer erzählen</title>
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<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 10:03:27 +0200</pubDate>
<description>Evakuierungszentrum in Pasig – Manila, Sonntag, 4. Oktober 2009</description>
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<title>MSF hilft Erdbebenopfern in Indonesien</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:04:37 +0100</pubDate>
<description>Vor drei Tagen hat ein heftiges Erdbeben die indonesische Insel Sumatra erschüttert. Nahezu 1'000 Menschen wurden getötet, mehr als 3'000 vermisst und weitere 3'000 verletzt . Teams von MSF  sind am Samstag, den 3. Oktober 2009, in der Region eingetroffen. Etwa 20 internationale Mitarbeiter, unter ihnen Chirurgen, Nierenspezialisten, Krankenpfleger, Psychologen und Logistiker, haben begonnen, die Bedürfnisse in der Stadt Padang und den umliegenden Gebieten zu untersuchen.</description>
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<title>MSF hilft mehr als 400 Opfern nach Gewalt in Conakry</title>
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<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:42:22 +0200</pubDate>
<description>Die Mitarbeiter von MSF sind von dem Ausmass der Gewalt in der Hauptstadt Conakry in Guinea geschockt. Demonstranten wurden nach den Vorkommnissen am Montag angegriffen und von Sicherheitskräften niedergeschossen. MSF hat bei der Behandlung von mehr als 400 Verletzten in den Gesundheitseinrichtungen Donka und Matam geholfen. Ein Drittel der Patienten hatte schwere Verletzungen</description>
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<title>Philippinen: MSF hilft der von der Flut betroffenen Bevölkerung</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/msf-hilft-der-von-der-flut-betroffenen-bevoelkerung/</link>
<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 10:06:00 +0200</pubDate>
<description>Am vergangenen Samstag wurde der Norden der Philippinen von dem Tropensturm Ketsana getroffen. Ein Team von MSF hat die Bedürfnisse in der Provinz Rizal untersucht und begonnen, medizinische Hilfe für die Menschen in einem Evakuierungszentrum in dem Ort Montalban zu leisten. Gestern wurden etwa 80 medizinische Behandlungen durchgeführt.</description>
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<title>100 Frauen allein in diesem Jahr an obstetrischen Fisteln operiert</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/100-frauen-allein-in-diesem-jahr-an-obstetrischen-fisteln-operiert/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:43:23 +0200</pubDate>
<description>Im Osten des Tschads gibt es nur wenige Krankenhäuser und Möglichkeiten, um Notkaiserschnitte durchführen zu können. Obstetrische Fisteln sind daher die direkte Folge eines gestörten Gebärvorgangs, bei dem die Geburtswehen tagelang andauern können. Aufgrund dieser Komplikationen, für die es keine Abhilfe gibt, ist die Müttersterblichkeit in diesem Teil des Landes sehr hoch.</description>
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<title>MSF leistet nach schweren Überschwemmungen Hilfe für Flutopfer in Burkina Faso und Niger</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/msf-leistet-nach-schweren-ueberschwemmungen-hilfe-fuer-flutopfer-in-agadez/</link>
<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 10:05:12 +0200</pubDate>
<description>Nach vier Tagen heftiger Regenfälle im Air-Gebirge im Norden Nigers haben schwere Überschwemmungen in der Stadt Agadez in den ersten Septembertagen grosse Verwüstung angerichtet. Teams von MSF haben Nothilfemassnahmen gestartet, um den Betroffenen zu helfen.</description>
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<title>HIV/Aids-Epidemie in Myanmar: Auch Kinder sind betroffen</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/hivaids-epidemie-in-myanmar-auch-kinder-sind-betroffen/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:44:45 +0200</pubDate>
<description>Durch die verheerende Ausbreitung von HIV/Aids in Myanmar müssen die Betroffenen oft grosse Hürden überwinden, um behandelt zu werden. Das von MSF geführte Spital in Dawei bietet kostenlose Behandlungen und ermöglicht so die Hoffnung auf ein besseres Leben.</description>
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<title>Eskalierende Gewalt verschlimmert schwierige humanitäre Lage in Südsudan</title>
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<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:45:14 +0200</pubDate>
<description>Am 29. August sind im Landkreis Twic East im Staat Jonglei 42 Menschen bei heftigen Angriffen getötet worden, unter ihnen waren viele Frauen und Kinder. Mehr als 60 Menschen wurden verletzt und 24'000 Menschen sind nach offiziellen Angaben aus 17 Dörfern vertrieben worden. Die meisten Vertriebenen haben sich in den Orten Panyangor und Kongor gesammelt.</description>
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<title>Treffen Sie MSF in den Strassen der Westschweiz!</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/treffen-sie-msf-in-den-strassen-der-westschweiz/</link>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:33:52 +0100</pubDate>
<description>MSF Schweiz startet diesen Herbst die erste „Face-to-Face-Kampagne“ (Fundraising auf der Strasse). Im September und Oktober findet in der Westschweiz ein Testlauf statt, und zwar in Genf, Lausanne, Freiburg, Neuenburg, Nyon, Morges, Vevey und Montreux, im jeweiligen Stadtzentrum sowie in verschiedenen Einkaufszentren.</description>
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<title>Alltag der Vertriebenen in Gety</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/alltag-der-vertriebenen-in-gety/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:45:52 +0200</pubDate>
<description>Im nördlich von Kivu gelegenen Distrikt Ituri in der Demokratischen Republik Kongo ist die Situation weiter instabil. Bereits seit 2006 liefern sich Milizen und Armee sporadische Kämpfe, die - wie so oft - auf dem Rücken der Zivilbevölkerung ausgetragen werden. MSF ist im Einsatz, um dem medizinischen Bedarf sowohl der ansässigen Bevölkerung als auch der zahlreichen Vertriebenen gerecht zu werden. Sofern der Weg nicht von Bewaffneten versperrt wird, kommen die Menschen zum Teil sogar von sehr weit her.</description>
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<title>MSF im Kampf gegen Malaria</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/msf-im-kampf-gegen-malaria/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:46:30 +0200</pubDate>
<description>MSF verteilt seit Anfang August Tausende Moskitonetze an die Bevölkerung in Matam, einem Distrikt in der Hauptstadt Conakry, in dem die Organisation ein Ernährungs- und Basisgesundheitsprogramm hat.</description>
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<title>Gewalt im Nordosten der DR Kongo</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/gewalt-im-nordosten-der-dr-kongo/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:46:54 +0200</pubDate>
<description>Überlebende schildern traumatische Erlebnisse eines Angriffs.</description>
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<title>Überschwemmungen in Mindanao: Interview mit dem MSF-Einsatzleiter</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/ueberschwemmungen-in-mindanao/</link>
<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 10:12:20 +0200</pubDate>
<description>Ein Gespräch mit Bertrand Rossier, Einsatzleiter auf den Philippinen, 7. August 2009</description>
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<title>Ich gäbe alles für eine weitere Alternative…</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/ich-gaebe-alles-fuer-eine-weitere-alternative/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:48:00 +0200</pubDate>
<description>Der HIV/Aidskranke José J.M. hofft auf die Registrierung und Verfügbarkeit neuer Arzneimittel in Mosambik, um zu überleben.</description>
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<title>Weltweite Reaktion auf Grippe-Pandemie A (H1N1): Frühzeitige Behandlung und Impfung besonders gefährdeter Menschen hat Vorrang</title>
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<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:48:26 +0200</pubDate>
<description>Interview mit Dr. Christophe Fournier, Präsident von MSF International und MSF-Vorstandsmitglied</description>
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<title>Überleben, erzählen, kämpfen</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/ueberleben-erzaehlen-kaempfen/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:48:58 +0200</pubDate>
<description>Sie sind 14, 15 oder 16 Jahre alt, sie sind im Osten der Demokratischen Republik Kongo geboren und sie kennen keinen Frieden.</description>
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<title>Die Aktivitäten von MSF in Agok und Abyei in Sudan</title>
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<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:49:21 +0200</pubDate>
<description>Erst vor etwas über einem Jahr flohen 40’000 Menschen vor heftigen Kämpfen, welche die Stadt Abyei an der Grenze zwischen dem Norden und dem Süden Sudans fast gänzlich zerstörten. In diesem Monat wird der Ständige Schiedshof mit Sitz in Den Haag (NL) sein Urteil über die Grenzstreitigkeiten in der Region Abyei vorlegen.</description>
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<title>Entführung eines von MSF gemieteten Autos in Somalia endet mit tragischem Tod</title>
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<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:10:17 +0100</pubDate>
<description>Am frühen Abend des 24. Juni 2009 wurde in Nord Galcayo ein von MSF gemietetes Auto angegriffen. Es hatte gerade einen Patienten von einer MSF-Klinik in Süd Galcayo ins in ein MSF-Krankenhaus in Nord Galcayo transferiert.</description>
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<title>Pakistan: Massive Vertreibungen durch Gewalt in der nordwestlichen Grenzprovinz</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:03:40 +0100</pubDate>
<description>2,1 Millionen Menschen sind laut offizieller Angaben vor der neuerlichen Gewalt in der nordwestlichen Grenzprovinz Pakistans (NWFP) geflohen. Die Mehrheit hat bei Gastfamilien in der Region Zuflucht gefunden, hauptsächlich im Distrikt Mardan. Die Situation ist für die Vertriebenen und Einheimischen nach wie vor bedenklich, da die vorhandenen Mittel für Neuankömmlinge nicht ausreichen. MSF unterstützt das Gesundheitsministerium, um die steigenden Bedürfnisse zu erfüllen. Das Gesundheitssystem und Gastfamilien sind von der Situation überwältigt.</description>
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<title>Pakistan: MSF hilft Tausenden Vertriebenen</title>
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<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:01:38 +0100</pubDate>
<description>Der Konflikt zwischen der pakistanischen Armee und den Taliban hat sich in den Regionen Lower Dir, Buner und Swat seit Mitte April intensiviert. Die Zahl der Vertriebenen steigt durch die brisante Situation in der nordwestlichen Grenzprovinz (NWFP) von Pakistan täglich an.</description>
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<title>Tausende Neuankömmlinge stürmen Gesundheitseinrichtungen in Sri Lanka</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/tausende-neuankoemmlinge-stuermen-gesundheitseinrichtungen/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:01:15 +0100</pubDate>
<description>Während Colombo mit der Erklärung der Regierung in Sri Lanka das Ende des Konflikts feiert, flüchten Tausende Menschen aus der ehemaligen Konfliktzone und erreichen Vavuniya in einem gesundheitlich sehr schlechten Zustand. Die Menschen sind traumatisiert und erschöpft, Hunderte von ihnen sind verletzt. Etwa 50’000 Menschen sind seit vergangenem Freitag, den 16. Mai, in Vavuniya angekommen. Viele Tausend mehr werden in den kommenden Tagen noch erwartet.</description>
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<title>Vergabe von Nahrungsergänzungsmitteln dämmt saisonbedingten Anstieg der Anzahl mangelernährter Kinder ein</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/mangelernaehrung-vergabe-von-nahrungsergaenzungsmitteln-daemmt-saisonbedingten-anstieg-der-anzahl-man/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:00:47 +0100</pubDate>
<description>MSF legt weitere Beweise für die Notwendigkeit geeigneter Nahrungsergänzungsmittel zur frühzeitigen Intervention im Kampf gegen die weitverbreitete Mangelernährung bei Kleinkindern vor.</description>
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<title>Grippevirus A (H1N1) - Generika-Produktion ist entscheidend für den Zugang zu Grippe-Medikamenten</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/grippevirus-a-h1n1-generika-produktion-ist-entscheidend-fuer-den-zugang-zu-grippe-medikamenten/</link>
<pubDate>Mon, 11 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Nach wie vor ist unklar, ob und wie rasch sich die neue Grippe A (H1N1) ausbreiten wird. Fest steht allerdings, dass viele Entwicklungsländer keine Grippe-Medikamente auf Vorrat gelagert oder Lieferabkommen mit Herstellern abgeschlossen haben, um im Falle einer Pandemie schnelle Behandlung gewährleisten zu können.</description>
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<title>Myanmar - Nargis als Fenster auf eine tiefergreifendere Krise</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/myanmar-nargis-als-fenster-auf-eine-tiefergreifendere-krise/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:53:53 +0200</pubDate>
<description>Vor genau einem Jahr rückte Myanmar international in den Brennpunkt, als der Zyklon Nargis das Land in weiten Teilen verwüstete. Der Wirbelsturm forderte 140’000 Tote und Vermisste und machte zahlreiche Menschen obdachlos. Kritische Stimmen verurteilten die verspätete und unzureichende Reaktion auf diese Tragödie. Die schwere Krise im staatlichen Gesundheitswesen wird jedoch weiterhin mit keinem Wort erwähnt. Infolge eines extremen Mangels an medizinischer Grundversorgung, der auf die passive Haltung der Regierung und die internationale Zurückhaltung beim Bereitstellen humanitärer Hilfeleistungen zurückzuführen ist, sterben in Myanmar jedoch jährlich Zehntausende an behandelbaren Krankheiten.</description>
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<title>MSF behandelt im Staat Jonglei im südlichen Sudan die Opfer tödlicher Kämpfe</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/msf-behandelt-im-staat-jonglei-im-suedlichen-sudan-die-opfer-toedlicher-kaempfe/</link>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:27:03 +0100</pubDate>
<description>Im Staat Jonglei im südlichen Sudan kam es zwischen rivalisierenden ethnischen Gruppen kürzlich zu Gewaltausbrüchen. Die Teams von MSF behandeln die Verwundeten beider Seiten. Sie helfen denjenigen, die aus ihren Dörfern geflohen sind und behandeln Mangelernährte und Cholerapatienten.</description>
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<title>Nargis - Die Situation ein Jahr nach dem Wirbelsturm - Häuser wieder aufgebaut - doch die seelischen Wunden heilen langsamer</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/nargis-die-situation-ein-jahr-nach-dem-wirbelsturm-haeuser-wieder-aufgebaut-doch-die-seelischen/</link>
<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 10:19:41 +0200</pubDate>
<description>Am 2. Mai vergangenen Jahres schlug der Zyklon Nargis im Süden von Myanmar (Burma) eine Schneise der Verwüstung. 140’000 Tote und Vermisste sowie ein unvorstellbares Ausmass an Zerstörung waren die Bilanz dieser Katastrophe. Um den Überlebenden zu helfen, ihren Schmerz und ihr Leid zu überwinden, haben Teams von MSF die Bevölkerung im Irrawaddy-Delta in den letzten zehn Monaten psychologisch unterstützt.</description>
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<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>A(H1N1)-Grippe: MSF verfolgt die Situation aufmerksam</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/ah1n1-grippe-msf-verfolgt-die-situation-aufmerksam/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 18:54:48 +0200</pubDate>
<description>MSF schenkt der sich rasant ausbreitenden A(H1N1)-Grippe (auch Schweinegrippe genannt) besondere Aufmerksamkeit. Zurzeit sind in vier europäischen Ländern nachgewiesene Krankheitsfälle bekannt. MSF konzentriert sich in ihrer Reaktion auf diese Krankheit vor allem auf diejenigen Länder, welche nicht über eine ausreichende Infrastruktur zur Überwachung und Bekämpfung solcher Krankheiten verfügen.</description>
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<title>Ansturm von Schwerverletzten auf das Krankenhaus von Vavuniya</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/ansturm-von-schwerverletzten-auf-das-krankenhaus-von-vavuniya/</link>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:17:30 +0100</pubDate>
<description>Interview mit MSF-Chirurg Paul McMaster</description>
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<title>Zwei MSF-Mitarbeiter entführt in Somalia</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/zwei-msf-mitarbeiter-entfuehrt-in-somalia/</link>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:08:40 +0100</pubDate>
<description>MSF bestätigt, dass zwei seiner Mitarbeiter gestern in der Region Bakool in Somalia entführt wurden. Ein holländischer Krankenpfleger und ein belgischer Arzt befanden sich am Heimweg einer medizinischen Visite. Auf der Strasse zwischen Rabdhore und Hudur wurden sie von einer Gruppe bewaffneter Männer aufgehalten.</description>
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<title>Niger: Gegen Meningitis impfen, aber auch die Erkrankten behandeln</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/gegen-meningitis-impfen-aber-auch-die-erkrankten-behandeln/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:17:50 +0100</pubDate>
<description>Auch wenn die Meningitis-Epidemie, die die Region Zinder im Niger seit Ende letzten Jahres heimsucht, Zeichen der Abschwächung erkennen lässt, bleibt die Zahl der Betroffenen weiterhin hoch. Ohne Behandlung verläuft Meningitis (Hirnhautentzündung) jedoch in mehr als der Hälfte der Fälle tödlich. Im Distrikt von Magaria, wo MSF mit der Impfung von annähernd 500'000 Personen begonnen hat, achten die mobilen MSF-Teams aber ebenso darauf, dass die erkrankten Personen rechtzeitig ihre Medikamente erhalten. Claude Mahoudeau erzählt uns von ihrer Arbeit, einer weniger spektakulären Tätigkeit als der Impfung selbst, die aber für die Vorbeugung nicht weniger wichtig ist.</description>
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<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>MSF impft mehr als vier Millionen Menschen gegen Meningitis</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/meningitis-msf-impft-mehr-als-vier-millionen-menschen-in-westafrika-gegen-meningitis/</link>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:24:40 +0100</pubDate>
<description>Meningitis, eine Krankheit die für den Tod Tausender Menschen in Afrika verantwortlich ist, breitet sich derzeit in mehreren westafrikanischen Ländern aus. Neben der Sicherstellung einer schnellen Behandlung Erkrankter führt MSF Massenimpfkampagnen in Nigeria und Niger durch und beobachtet die Situation in anderen Ländern der Region genau. MSF plant, insgesamt zwischen 4 und 5 Millionen Menschen gegen Meningitis zu impfen.</description>
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<author>claude.mahoudeau@geneva.msf.org (Claude Mahoudeau)</author>
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<title>Gemeinsam aus Nord und Süd gegen Buruli</title>
<link>http://94.126.20.232/de/news/artikel/detail/gemeinsam-aus-nord-und-sued-gegen-buruli/</link>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:40:15 +0100</pubDate>
<description>Zweite Internationale Buruli Ulcer Konferenz in Cotonou, Benin, vom 30. März bis 3. April 2009. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat zusammen mit der Regierung von Benin die zweite internationale Buruli Ulcer Konferenz organisiert. An der Konferenz teilnehmen werden internationale Organisationen sowie Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger und auch Vertreter der Länder, in denen Buruli-Ulcer endemisch ist. </description>
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