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<title>FR MSF Press Releases RSS Feed</title>
<link>http://www.msf.ch/index.php?id=169&amp;L=1</link>
<description>FR Feed with current MSF Press Releases</description>
<language>en-us</language>
<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:07:15 +0200</pubDate>
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<title>Spannungen und Gewalt im Süden Kirgisistans reissen nicht ab - MSF ruft zu unparteiischem Zugang zu medizinischer Versorgung auf</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/spannungen-und-gewalt-im-sueden-kirgisistans-reissen-nicht-ab-msf-ruft-zu-unparteiischem-zugang-zu/</link>
<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 20:25:52 +0200</pubDate>
<description>Osh, Genf, 20. Juli 2010 – Fünf Wochen nach den heftigen Ausschreitungen im Süden Kirgisistans behandeln die Ärzte, Psychologen und Pflegefachkräfte von Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) weiterhin täglich Gewaltopfer. Weitaus beunruhigender als die stetige Aufnahme von Verletzten ist jedoch die Tatsache, dass in den Kliniken, in denen MSF selber keine direkte Nothilfe leisten kann, nicht alle Opfer die gleiche Behandlung erhalten, sondern die Behandlung davon abhängt, welcher Gemeinschaft der Patient angehört.</description>
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<title>Geber setzen das Leben von Aids-Patienten aufs Spiel</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/geber-setzen-das-leben-von-aids-patienten-aufs-spiel/</link>
<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 13:19:21 +0200</pubDate>
<description>19. Juli 2010, Wien – Internationale Geber missachten die neusten wissenschaftlichen Beweise über die Vorteile einer früher einsetzenden Behandlung von Patienten und Patientinnen mit HIV/Aids, um kurzfristige Kosteneinsparungen durchzusetzen. Dies geht massiv zu Lasten der zehn Millionen Menschen, die dringend eine Behandlung mit antiretroviralen Medikamenten benötigen, sagte Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen ( MSF) auf der Internationalen AIDS-Konferenz am Montag.</description>
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<title>Sechs Monate nach dem Erdbeben ist die Lage Tausender noch immer prekär – MSF veröffentlicht Bericht</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/katastrophenhilfe-nach-dem-erdbeben-in-haiti-huerden-entscheidungen-handlungen-und-finanzen/</link>
<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 17:31:00 +0200</pubDate>
<description>Port-au-Prince/Zürich, 8. Juli 2010. Ein halbes Jahr nach dem schweren Erdbeben in Haiti hat sich die medizinische Versorgung für einen Grossteil der Bevölkerung deutlich verbessert, die allgemeinen Lebensbedingungen sind jedoch für viele noch immer prekär. Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht „Emergency Response after the Haiti Earthquake: Choices, Obstacles, Activities and Finance", den Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) heute veröffentlichte. Die internationale Hilfsorganisation ist seit 19 Jahren im Land tätig und hat nach der Naturkatastrophe am 12. Januar 2010 den grössten akuten Nothilfeeinsatz ihrer Geschichte gestartet. </description>
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<title>G8: MSF fordert Reform und nachhaltige Finanzierung der Nahrungsmittelhilfe</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/g8-msf-appelle-a-la-reforme-du-systeme-daide-alimentaire/</link>
<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 13:14:59 +0200</pubDate>
<description>Toronto/Genf, 23. 6. 2010 - Laut Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) werden die Staats- und Regierungschefs beim G8- und G 20-Gipfel diese Woche keinen Erfolg bei der Verbesserung der Mutter-Kind-Gesundheit in Entwicklungsländern erzielen, wenn sie ihre Strategie im Kampf gegen Unterernährung nicht grundlegend ändern und neue nachhaltige Finanzierungsmechanismen schaffen, mit denen diese behandel- und vermeidbare Erkrankung bekämpft werden kann.</description>
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<title>Nothilfe im Tschad - MSF ruft zu intensiverer und schnellerer Ernährungshilfe auf</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/nothilfe-im-tschad-msf-ruft-zu-intensiveren-und-schnelleren-ernaehrungshilfe-auf/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 16:47:37 +0200</pubDate>
<description>Die Sahelzone im Tschad erlebt eine der schlimmsten Ernährungskrisen seit Jahren. Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) ruft zu einer umfassenderen und schnelleren humanitären Hilfe auf, damit für die Bedürfnisse der Schwächsten gesorgt werden kann, insbesondere für Kinder unter 5 Jahren.</description>
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<title>MSF warnt Geberländer vor Rückzug im Kampf gegen HIV/Aids</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/msf-warnt-geberlaender-vor-rueckzug-im-kampf-gegen-hivaids/</link>
<pubDate>Fri, 28 May 2010 17:28:43 +0200</pubDate>
<description>Mit dem Bericht "No time to quit: HIV/Aids treatment gap widening in Africa" warnt Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) vor dem Rückzug der internationalen Geber-Gemeinschaft aus dem Kampf gegen HIV/Aids. </description>
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<title>Südafrika: MSF macht auf anhaltende Gefahren für Migranten und Flüchtlinge aufmerksam</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/suedafrika-msf-macht-auf-anhaltende-gefahren-fuer-migranten-und-fluechtlinge-aufmerksam/</link>
<pubDate>Thu, 13 May 2010 16:34:33 +0200</pubDate>
<description>Die internationale humanitäre Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) äussert ernste Bedenken hinsichtlich der Gesundheit und Lebensumstände von Migranten und Flüchtlingen, die nach Südafrika kommen, um zu überleben. Tausende dieser besonders angreifbaren Menschen leben noch immer unter entsetzlichen Bedingungen, werden von der Polizei drangsaliert, sind Opfer von Bedrohungen, rassistischen Übergriffen und sexueller Gewalt und haben keinen Zugang zu der notwendigen Gesundheitsversorgung.</description>
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<title>Sieg für den Zugang zu Medikamenten : Das Patent auf Valganciclovir ist in Indien zurückgewiesen worden</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/sieg-fuer-den-zugang-zu-medikamenten-das-patent-auf-valganciclovir-ist-in-indien-zurueckgewiesen-wor/</link>
<pubDate>Thu, 13 May 2010 16:19:27 +0200</pubDate>
<description>Die internationale Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) begrüsst die Entscheidung des indischen Patentamts, das Patent auf das Medikament Valganciclovir des Pharmakonzerns Roche aufzuheben.</description>
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<title>Verhandlungen zum Freihandelsabkommen: MSF fürchtet um den Zugang zu bezahlbaren Medikamenten</title>
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<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:46:17 +0200</pubDate>
<description>Brüssel/Zürich, 26.04.2010 - In dieser Woche beginnt die entscheidende Verhandlungsrunde zwischen der EU und Indien zu einem bilateralen Freihandelsabkommen. Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) befürchtet, dass das neue Abkommen den Zugang zu lebenswichtigen Medikamenten in ärmeren Ländern erschweren wird und fordert dazu auf, die Einschränkung der Generika-Produktion nicht weiter zu unterstützen, wie es das Abkommen vorsieht.</description>
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<title>Haiti muss seiner Bevölkerung den Zugang zu medizinischer Versorgung ermöglichen</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/haiti-muss-seiner-bevoelkerung-den-zugang-zu-medizinischer-versorgung-ermoeglichen/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 14:01:35 +0200</pubDate>
<description>Port-au-Prince/Genf, 30. März 2010 – Die Mehrheit der haitianischen Bevölkerung ist weiterhin extrem schutzbedürftig. Daher fordert die internationale Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) die Teilnehmer der internationalen Geberkonferenz vom 31. März in New York auf, den Zugang der Menschen zur Gesundheitsversorgung ohne Einschränkung zu gewährleisten.</description>
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<title>MSF verurteilt sexuelle Gewalt gegen Migranten auf dem Weg nach Europa </title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/msf-verurteilt-sexuelle-gewalt-gegen-migranten-auf-dem-weg-nach-europa/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:33:32 +0200</pubDate>
<description>Barcelona/Genf, 25. März 2010 – Viele Migranten und Flüchtlinge aus Subsahara-Afrika erfahren in ihren Herkunftsländern oder auf ihrem Weg nach Europa sexuelle Gewalt. Aus ihrer Heimat fliehen sie vor Konflikten, Zwangsehen oder häuslicher Gewalt. Doch auch auf ihrer Reise in Marokko und in den Norden werden sie Opfer von Missbrauch sowie sexueller Gewalt oder sie werden zur Prostitution gezwungen. Die wenigsten von ihnen trauen sich, offen über ihre leidvollen Erfahrungen zu sprechen. MSF befürchtet, dass ihre zusammengetragenen Informationen nur einen kleinen Teil des alarmierenden Ausmasses widerspiegeln; eine Problematik, mit der sich die marokkanischen Behörden und die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) befassen müssen.</description>
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<title>Bewaffnete kongolesische Soldaten überfallen MSF-Krankenhaus und entführen Verwundete</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/bewaffnete-kongolesische-soldaten-ueberfallen-msf-krankenhaus-und-entfuehren-verwundete/</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 21:52:31 +0200</pubDate>
<description>MSF fordert alle Konfliktparteien auf, die Neutralität medizinischer Einrichtungen zu respektieren.</description>
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<title>Frachtflugzeug von MSF mit lebensrettendem Material von Landung abgehalten</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/frachtflugzeug-von-msf-mit-lebensrettendem-material-von-landung-abgehalten/</link>
<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 11:57:33 +0100</pubDate>
<description>Port-au-Prince/Genf, 17. Januar 2010 - MSF drängt, dass seine Frachtflugzeuge mit lebensrettenden medizinischen und chirurgischen Materialien an Bord eine Landeerlaubnis in Port-au-Prince erhalten, damit Tausende Verwundete behandelt werden können, die auf eine lebensnotwendigen chirurgischen Eingriff warten.</description>
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<title>MSF setzt Arbeit in dem von Granaten getroffenen Spital Belet Weyne fort</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/msf-setzt-arbeit-in-dem-von-granaten-getroffenen-spital-belet-weyne-fort/</link>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 21:37:49 +0100</pubDate>
<description>Nairobi/Genf, 14 Februar 2010 - In den Regionen Hiraan und Galgadud wird noch immer gekämpft. Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) unterstützt aber weiterhin die Spitäler in den Orten Guri El und Belet Weyne, in die zwischen dem 10. und 12. Januar insgesamt 111 Verwundete eingeliefert worden sind. Die meisten Verletzten hatten mehrfache Knochenbrüche sowie Bauch- und Brustverletzungen.</description>
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<title>Liste der zehn schwersten humanitären Krisen 2009 - Verhinderte Hilfe und vernachlässigte Krankheiten</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/liste-der-zehn-schwersten-humanitaeren-krisen-2009-verhinderte-hilfe-und-vernachlaessigte-krankheite/</link>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 21:39:25 +0100</pubDate>
<description>New York/Zürich, 22. Dezember 2009. Angriffe auf die Bevölkerung und verhinderter Zugang zu Hilfsleistungen in Pakistan, Somalia, Jemen, Sri Lanka, Afghanistan, Südsudan und der Demokratischen Republik Kongo (D.R. Kongo) sind nur einige der schlimmsten Krisen im Jahr 2009. Dazu kommen die stagnierende Finanzierung der HIV/Aids-Behandlung und die anhaltende Vernachlässigung anderer Krankheiten. Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) veröffentlicht heute die jährlich erscheinende Liste der schwersten humanitären Krisen.</description>
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<title>Migranten - MSF fordert von europäischen Regierungen Respekt vor Leben, Würde und Gesundheitsversorgung der Migranten und Asylsuchenden</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/migranten-msf-fordert-von-europaeischen-regierungen-respekt-vor-leben-wuerde-und-gesundheitsversorg/</link>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 21:40:09 +0100</pubDate>
<description>Brüssel/Genf, 16. Dezember 2009 - Asylsuchende und nicht registrierte Migranten tragen die Hautlast der zunehmend restriktiveren Politik, die ihre physische und mentale Gesundheit stark strapaziert. Vor dem Welt-Migrationstag fordert die internationale humanitäre Organisation Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) Politiker in ganz Europa auf, Leben und Würde der Migranten und Asylsuchenden zu respektieren und ihren Zugang zu Unterkünften und Gesundheitsversorgung zu verbessern. Die Menschen fliehen vor Konflikten oder weitverbreiteten Verletzungen der Menschenrechte. Wenn sie Europa erreichen, werden viele langfristig inhaftiert und leben unter erschreckenden Verhältnissen.</description>
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<title>Schweiz - MSF übergibt Gesundheitsprojekt Meditrina an das Schweizerische Rote Kreuz Kanton Zürich</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/schweiz-msf-uebergibt-gesundheitsprojekt-meditrina-an-das-schweizerische-rote-kreuz-kanton-zuerich/</link>
<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 17:41:55 +0100</pubDate>
<description>Zürich, 16. Dezember 2009 - Am 1. Januar 2010 übernimmt das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) Kanton Zürich ein Projekt für Menschen, die keinen oder nur erschwerten Zugang zum Gesundheitssystem finden. Das Projekt wurde im Januar 2006 von Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) in Zürich gestartet. Die medizinische Anlaufstelle heisst Meditrina und ist als Angebot für so genannte «Sans Papiers» ins Leben gerufen worden.</description>
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<title>HIV/Aids-Tuberkulose-Koinfektion - Empfehlungen im Kampf gegen die Doppel-Epidemie von HIV/Aids und Tuberkulose im südlichen Afrika</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/hivaids-tuberkulose-koinfektion-empfehlungen-im-kampf-gegen-die-doppel-epidemie-von-hivaids-und/</link>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 21:40:40 +0100</pubDate>
<description>Swasiland/Mbabane/Genf, 9. November 2009 - Ende Oktober haben die Teilnehmer eines Workshops in Swasiland eine Reihe von Empfehlungen entwickelt: Diese galten der Verbesserung und Steigerung von Mitteln in Reaktion auf die alarmierende Doppel-Epidemie von HIV/Aids und Tuberkulose. Sie verläuft im südlichen Afrika und insbesondere in Swasiland für tausende Menschen jedes Jahr tödlich. Der Workshop (International Consultative Workshop) wurde gemeinsam vom swasiländischen Gesundheitsministerium sowie der internationalen medizinischen Hilfsorganisation MSF organisiert.</description>
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<title>Mangelernährung – Welternährungsgipfel: MSF fordert konkrete Zusagen im Kampf gegen Mangelernährung</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/mangelernaehrung-welternaehrungsgipfel-msf-fordert-konkrete-zusagen-im-kampf-gegen-mangelernaehrung/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description>Rom/Zürich, 11. November 2009. Jedes Jahr sterben weltweit zwischen dreieinhalb und fünf Millionen Kinder an Mangelernährung. MSF veröffentlicht vor dem Welternährungsgipfel, der vom 16. bis 18. November in Rom stattfindet, den Bericht Malnutrition: How much is being spent? An analysis of nutrition funding flows 2004-2007”, um auf die mangelnde finanzielle Unterstützung reicher Länder hinzuweisen. Die OECD-Länder steuern mit 350 Millionen US-Dollar jährlich lediglich drei Prozent der benötigten 12,5 Milliarden US-Dollar bei.</description>
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<title>DRK - Impfkampagne von MSF für militärische Zwecke missbraucht</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/drk-impfkampagne-von-msf-fuer-militaerische-zwecke-missbraucht/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description>Kinshasa/Genf, 6. November2009 - Als Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) in sieben Orte in Nordkivu eine Impfkampagne durchgeführt hat, zu der sich Tausende Menschen versammelt hatten, wurden diese Orte im Rahmen der Kämpfe zwischen der kongolesischen Armee und den Demokratischen Kräften der Befreiung Ruandas (FDLR) angegriffen. MSF verurteilt den Missbrauch der humanitären Hilfe für militärische Zwecke aufs Schärfste.</description>
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<title>HIV/Aids - Gefährdung des Erfolgs in der AIDS-Behandlung</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/hivaids-gefaehrdung-des-erfolgs-in-der-aids-behandlung/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description>Rückzug von Geldgebern könnte Fortschritte im Kampf gegen Aids zunichte machen.</description>
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<title>HIV/Aids - MSF ruft Pharmafirmen dazu auf, HIV-Patente in einen Pool zu geben</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/hivaids-msf-ruft-pharmafirmen-dazu-auf-hiv-patente-in-einen-pool-zu-geben/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>New York/Genf, 5. Oktober 2009 - Die internationale medizinische Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Frontières (MSF) fordert neun der weltgrössten Pharmakonzerne auf, mitzuhelfen, die Verfügbarkeit neuer Medikamente für Millionen von Aids-Kranken zu beschleunigen, indem sie ihre Patente für eine Reihe von wesentlichen HIV-Medikamenten in einen Pool geben.</description>
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<title>D.R. Kongo - Eskalierende Gewalt im Norden des Landes – Bevölkerung benötigt dringend Hilfe</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/dr-kongo-eskalierende-gewalt-im-norden-des-landes-bevoelkerung-benoetigt-dringend-hilfe/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Kinshasa/Genf, 14. Oktober 2009 - Ein Jahr nach Ausbruch der Kämpfe im Distrikt Haut-Uélé im Norden der D.R. Kongo hat sich die Gewalt jetzt in andere Regionen ausgedehnt. Hunderttausende Menschen werden dadurch gezwungen zu fliehen. Nach Ansicht von MSF haben humanitäre Organisationen dabei versagt, die grosse Not zu lindern. Eine Ausweitung der humanitären Hilfe in den Distrikten Haut-Uélé und Bas-Uélé sind dringend notwendig, so die internationale Organisation.</description>
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<title>Zentralafrika - Ernährungsnotlage im Südwesten der Zentralafrikanischen Republik spitzt sich zu</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/zentralafrika-ernaehrungsnotlage-im-suedwesten-der-zentralafrikanischen-republik-spitzt-sich-zu/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Im Südwesten der Zentralafrikanischen Republik ist die Ernährungssituation der Menschen derzeit besonders schlecht. Die Krise in der Minenindustrie, von der viele Bewohner abhängig sind, verschärft die Lage in einer Region, in der die Bevölkerung ohnehin unter schwierigsten Bedingungen lebt. Durch die lokalen Behören alarmiert, haben Teams von Ärzte ohne Grenzen innerhalb eines Monats vier Ernährungszentren in Carnot, Boda, Nola und Gamboula eröffnet und in der gesamten Region zahlreiche ambulante Behandlungsprogramme gestartet.</description>
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<title>Überleben auf der Flucht - MSF eröffnet Ausstellung in Winterthur</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/ueberleben-auf-der-flucht-msf-eroeffnet-ausstellung-in-winterthur/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Winterthur, 14. September 2009 - Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) hat am Montag im Stadtpark Winterthur die Ausstellung Überleben auf der Flucht eröffnet. Das nachgebaute Flüchtlingslager veranschaulicht Erwachsenen und Kindern, unter welchen Bedingungen Flüchtlinge und Vertriebene in vielen Ländern der Welt leben. Die dreiwöchige Ausstellung zeigt, wie die medizinische Organisation MSF arbeitet und sensibilisiert für humanitäre Themen.</description>
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<title>Irak - Nach verheerendem Bombenanschlag ausserhalb Mossul versorgt MSF ein Krankenhaus mit Material</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/irak-nach-verheerendem-bombenanschlag-ausserhalb-mossul-versorgt-msf-ein-krankenhaus-mit-material/</link>
<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Amman/ Genf, 7. August 2009 – Nachdem ein verheerender Bombenanschlag ausserhalb von Mossul eine grosse Zahl von Verletzten gefordert hat, versorgt Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) ein Krankenhaus der Stadt mit medizinischem Notfall-Material. Mehr als 100 Verletzte mussten heute in Folge des Bombenanschlages medizinisch versorgt werden. Weitere Verwundete werden in den kommenden Stunden im Jumuri Krankenhaus, im Zentrum der Stadt, erwartet. Das Krankenhaus, das seit 2007 von MSF unterstützt wird, hat MSF umgehend um die Bereitstellung von medizinischem Material gebeten, damit der erhöhte Bedarf in gedeckt werden kann.</description>
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<title>Jetzt optimieren, oder später mehr bezahlen – unzureichende Behandlung bedroht das Überleben von HIV/Aids-Patienten</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/jetzt-optimieren-oder-spaeter-mehr-bezahlen-unzureichende-behandlung-bedroht-das-ueberleben-von-hiv/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Kapstadt/Genf, 20. Juli 2009 - Hohe Preise und das Stagnieren der Finanzierung von HIV/Aids-Medikamenten gefährden das Leben vieler Patienten. Ärzte ohne Grenzen warnt im Rahmen der 5. internationalen Weltkonferenz der Aids-Gesellschaft im südafrikanischen Kapstadt, dass Aids für Patienten, die neue Präparate benötigen, aufgrund der mangelnden Verfügbarkeit in Entwicklungsländern ein Todesurteil bedeutet.</description>
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<title>Griechenland: Polizei zerstört Übergangslager von Flüchtlingen und Asylsuchenden in Patras</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/griechenland-polizei-zerstoert-uebergangslager-von-fluechtlingen-und-asylsuchenden-in-patras/</link>
<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) ist sehr besorgt über die humanitäre und medizinische Situation der Flüchtlinge und Asylsuchenden, die nach dem Abriss des Übergangslagers durch die Polizei in Patras heimatlos geworden sind. Gleichzeitig macht sich die Organisation Sorgen um die im Zuge des Abrisses verhafteten Migranten und fordert die Behörden auf, menschliche Lebensbedingungen und Zugang zu medizinischer Hilfe zu gewährleisten.</description>
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<title>HIV/Aids - Ausfälle in der Produktion von HIV-Medikamenten und deren Finanzierung gefährdet das Leben der Patienten</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/hivaids-ausfaelle-in-der-produktion-von-hiv-medikamenten-und-deren-finanzierung-gefaehrdet-das-lebe/</link>
<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Kapstadt/Genf 17. Juli 2009 – Das Leben von HIV/Aids-Patienten in sechs afrikanischen Ländern ist durch Ausfälle in der Produktion von antiretroviralen Medikamenten (ARV’s) und deren Finanzierung gefährdet. Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) fordert im Rahmen der 5. Internationalen Aids-Konferenz im südafrikanischen Kapstadt, dass die Untätigkeit der nationalen Regierung, der Geldgeber und deren Partner ein Ende haben muss.</description>
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<title>Somalia - Bevölkerung flieht vor eskalierenden Kämpfen in Mogadischu</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/somalia-bevoelkerung-flieht-vor-eskalierenden-kaempfen-in-mogadischu/</link>
<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Nairobi/Genf, den 7. Juli 2009 - MSF appelliert an alle Konfliktparteien, die Sicherheit von Zivilisten zu respektieren.</description>
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<title>Südafrika - Situation simbabwischer Flüchtlinge noch immer katastrophal</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/suedafrika-situation-simbabwischer-fluechtlinge-noch-immer-katastrophal/</link>
<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Johannesburg/Brüssel/Genf, 2. Juni 2009 – Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Gren-zen (MSF) veröffentlicht heute den Bericht „Kein Asyl, keine Beachtung: Medizinische und humanitäre Bedürfnisse von Simbabwern in Südafrika“. Die Organisation warnt, dass das Leben Tausender Simbabwischer Flüchtlinge in Südafrika von Gewalt, sexu-ellem Missbrauch und mangelndem Zugang zu medizinischer Hilfe bestimmt wird. MSF fordert von der südafrikanischen Regierung und den Vereinten Nationen (UN), umgehend auf die humanitären Bedürfnisse der schutzlosen Simbabwer einzugehen.</description>
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<title>Kenia/Somalia - Katastrophale Situation in kenianischen Flüchtlingslagern treibt Somalier in gewaltbestimmte Heimat zurück</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/keniasomalia-katastrophale-situation-in-kenianischen-fluechtlingslagern-treibt-somalier-in-gewaltb/</link>
<pubDate>Mon, 18 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Nairobi/ Zürich, 18. Mai 2009 – Die internationale humanitäre Organisation Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) warnt, dass viele der mehr als 270’000 somalischen Flüchtlinge, die vor den kriegerischen Auseinandersetzungen in Somalia geflohen sind, in die umkämpften Gebiete zurückkehren könnten. Der Grund dafür ist die katastrophale Situation in den überfüllten Flüchtlingslagern im Norden Kenias, in denen es an Wasser, Nahrung und Unterkünften mangelt.</description>
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<title>Kämpfe in Pakistan - MSF muss Nothilfe im Nordwesten des Landes reduzieren</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/kaempfe-in-pakistan-msf-muss-nothilfe-im-nordwesten-des-landes-reduzieren/</link>
<pubDate>Fri, 08 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Islamabad/Genf, 7. Mai 2009 - Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) musste aufgrund der derzeitigen Kämpfe die Nothilfe im Swat-Tal in Pakistan stoppen und Aktivitäten in anderen Teilen des Landes einschränken. Die internationale humanitäre Organisation war die einzige, die das Krankenhaus in der Stadt Mingora unterstützt und ambulante Hilfe im Swat-Tal angeboten hat. Die Reduzierung der Aktivitäten von MSF ist eine Folge der generell unsicheren Situation, aber auch einiger direkter Angriffe gegen die Organisation. Zivilisten sind im Kreuzfeuer gefangen und haben kaum Zugang zu Nahrung, Wasser oder medizinischer Hilfe.</description>
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<title>Somalia - Entführte MSF-Mitarbeiter in Somalia freigelassen</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/somalia-entfuehrte-msf-mitarbeiter-in-somalia-freigelassen/</link>
<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Brüssel/Zürich, 28. April 2009 - Die zwei Mitarbeiter von Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF), die am 19. April in der Region Bakool in Somalia entführt wurden, wurden heute freigelassen.</description>
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<title>Welt-Malaria-Tag 2009 - Zugang zu den wirksamsten Anti-Malariamittel für Patienten nicht garantiert</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/welt-malaria-tag-2009-zugang-zu-den-wirksamsten-anti-malariamittel-fuer-patienten-nicht-garantiert/</link>
<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Genf, den 23. April 2009 – Letzten Freitag hat der Globale Fonds gegen Aids, Tuberkulose und Malaria eine neue internationale Partnerschaft ins Leben gerufen, die Millionen von an Malaria erkrankten Menschen den Zugang zu den nötigen Medikamenten ermöglichen soll. Die internationale humanitäre medizinische Organisation Médecins Sans Frontières (MSF) befürchtet jedoch, dass diese neue Initiative den Bedürfnissen der Patienten nicht genügend gerecht wird, was wiederum die Zukunft der wirksamsten Antimalariamittel bedrohen kann.</description>
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<title>Sri Lanka - MSF behandelt hunderte Verletzte aus dem Kriegsgebiet in Sri Lanka</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/sri-lanka-msf-behandelt-hunderte-verletzte-aus-dem-kriegsgebiet-in-sri-lanka/</link>
<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>22. April 2009, Colombo/Zürich - In den vergangenen 36 Stunden haben Chirurgen von Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des Gesundheitsministeriums rund um die Uhr insgesamt mehr als 400 Kriegsverletzte versorgt, die in das Krankenhaus in Vavuniya, im von der Regierung kontrollierten Gebiet im Norden Sri Lankas gelangt waren. Das sind fast doppelt so viele Patienten als sonst im Laufe einer ganzen Woche in dem Krankenhaus aufgenommen werden. Die meisten Verletzungen werden durch Granaten und Landminen verursacht.</description>
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<title>Sudan/Darfur - Entführte Mitarbeiter freigelassen</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/sudandarfur-entfuehrte-mitarbeiter-freigelassen/</link>
<pubDate>Tue, 25 May 2010 15:57:55 +0200</pubDate>
<description>Khartum/Genf, 14. März 2009 - Jene vier Mitarbeiter von MSF, die am 11. März in Serif Umra, Norddarfur, entführt worden sind, wurden heute Abend freigelassen und befinden sich in Sicherheit.</description>
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<title>Sudan/Darfur - MSF protestiert scharf gegen die Ausweisung weiterer Hilfsteams aus Darfur. Wichtige medizinische Programme müssen eingestellt werden.</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/sudandarfur-msf-protestiert-scharf-gegen-die-ausweisung-weiterer-hilfsteams-aus-darfur-wichtige/</link>
<pubDate>Tue, 25 May 2010 15:59:37 +0200</pubDate>
<description>Khartoum/Paris/Genf, 5 March 2009 – Gestern haben die sudanesischen Behörden in Khartoum die sofortige Ausweisung einer zweiten Sektion der internationalen medizinischen Hilfsorganisation MSF verlangt. Die plötzliche und folgenschwere Entscheidung folgt der Ausweisung von Teams der Organisation am Tag davor. MSF ist entsetzt über diesen Beschluss, der klar die Bedürfnisse der Bevölkerung von Darfur für politische und juristische Ziele in Geiselhaft nimmt. Die Organisation protestiert aufs Schärfste und fordert die Regierung des Sudan auf, die Entscheidungen zurück zu nehmen, so dass MSF die unabhängige und unparteiliche humanitäre Hilfe sofort wieder aufnehmen kann.</description>
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<title>MSF and DNDi Call for Scale-Up of R&D for Neglected Diseases</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/msf-and-dndi-call-for-scale-up-of-rd-for-neglected-diseases/</link>
<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description>Geneva/New York, February 23, 2009 - Greater Governmental Leadership is needed to Foster Medical Innovation for Millions Suffering from Neglected Diseases.</description>
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<title>Cholera - Verheerender Choleraausbruch nur Spitze der humanitären Krise in Simbabwe</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/cholera-verheerender-choleraausbruch-nur-spitze-der-humanitaeren-krise-in-simbabwe/</link>
<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description>Harare / Johannesburg / Zürich, 17. Februar 2009 – Die humanitäre Krise in Simbabwe verschlimmert sich weiterhin rasch und verursacht entsetzliches Leiden, warnt Ärzte ohne Grenzen / Médecins Sans Frontières (MSF). Die medizinischen Teams der Organisation behandelten bis heute fast 45’000 Menschen, das sind ungefähr 75% der Gesamtzahl an Patienten des laufenden Choleraausbruchs – und die Krise ist noch lange nicht vorbei.</description>
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<title>DR Kongo - MSF klagt den fehlenden Schutz der Bevölkerung von Haut-Uélé vor der Gewalt der LRA an</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/dr-kongo-msf-klagt-den-fehlenden-schutz-der-bevoelkerung-von-haut-uele-vor-der-gewalt-der-lra-an/</link>
<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description>Dungu/Kinshasa/Nairobi/Zürich, 4. Februar 2009 – Dutzende niedergebrannte Dörfer, Hunderte mit blossen Händen oder durch Durchschneiden der Kehle ermordete Zivilisten, zahlreiche gekidnappte Männer, Frauen und Kinder: Die zügellose Gewalt der ugandischen Rebellengruppe Lord’s Resistance Army (LRA) gegen die Bevölkerung der kongolesischen Provinz Haut-Uélé hält an. Vor dem Hintergrund der gezielten Gewalt gegen die Zivilbevölkerung klagt Ärzte ohne Grenzen / Médecins Sans Frontières (MSF) die Untätigkeit der Interventionstruppe der Vereinten Nationen in der Demokratischen Republik Kongo an.</description>
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<title>Mangelernährung - UN-Ernähungsgipfel in Madrid: 55 Millionen Kinder in Gefahr</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/mangelernaehrung-un-ernaehungsgipfel-in-madrid-55-millionen-kinder-in-gefahr/</link>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description>Madrid/Genf, 23. Januar 2009 - Sollte der Ernährungsgipfel nächste Woche in Madrid keine konkreten Massnahmen für den Kampf gegen die weltweite Unternährung beschließen, werden laut der internationalen Organisationen ACF (Action Contre la Faim) und Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Frontières (MSF) weiterhin 55 Millionen Kinder unter fünf Jahren an lebensbedrohlicher Unterernährung leiden.</description>
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<title>Mangelernährung - Wissenschaftliche Studie beweist vorbeugende Wirkung von therapeutischer Fertignahrung</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/mangelernaehrung-wissenschaftliche-studie-beweist-vorbeugende-wirkung-von-therapeutischer-fertignah/</link>
<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description>Genf/Zürich, 21. Januar 2009 – Die Wirksamkeit von therapeutischer Fertignahrung zur Vorbeugung von Mangelernährung bei Kindern ist erstmals wissenschaftlich nachge-wiesen worden. Wie eine aktuell vom Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlichte Studie zeigt, ist die Wahrscheinlichkeit eine schwere akute Mangelernährung zu entwickeln, bei Kindern, die ergänzende therapeutische Fertig-nahrung erhalten, um fast 60 Prozent niedriger, als bei Kindern, die diese Nahrungszusätze nicht erhalten. Jetzt sind die Regierungen gefragt, dafür zu sorgen, dass diese Vorbeugung auch wirklich stattfindet. Die nächste Gelegenheit hierzu bietet sich beim UN-Treffen zur globalen Nahrungsmittelkrise Anfang kommender Woche in Madrid.</description>
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<title>Gaza - Medizinisches Personal kann nicht einreisen.</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/gaza-medizinisches-personal-kann-nicht-einreisen/</link>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description>Jerusalem/Gaza/Genf, 14. Januar 2009. Tägliche, begrenzte Waffenruhen unzureichend und Checkpoints blockiert - die Zivilbevölkerung sitzt fest. Trotz Erklärungen und Zusicherungen der israelischen Behörden hat sich die Sicherheitslage im Gazastreifen verschlechtert. Gravierende Hindernisse schränken eine Hilfeleistung der internationalen humanitären Organisationen, die die palästinensischen medizinischen Noteinrichtungen unterstützen wollen, massiv ein. Tausende Verletzte müssen versorgt werden. Die internationale Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) ruft die Konfliktparteien dazu auf, medizinisches Personal in den Gazastreifen einreisen zu lassen und ihnen die Arbeit dort zu ermöglichen, um der festsitzenden Zivilbevölkerung Hilfe leisten zu können.</description>
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<title>Somalia - Zehntausende fliehen vor Kämpfen in der somalischen Region Galgaduud – MSF behandelt Verletzte</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/somalia-zehntausende-fliehen-vor-kaempfen-in-der-somalischen-region-galgaduud-msf-behandelt-verle/</link>
<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description>Nairobi/Genf, 13. Januar 2009 – Kämpfe in der Region Galgaduud im Zentrum Somalias haben zu zahlreichen Opfern geführt und Zehntausende zur Flucht gezwungen. Nach heftigen Auseinandersetzungen zweier bewaffneter Gruppen am vergangenen Sonntag haben Mitarbeiter von Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) im Istarlin Krankenhaus in der Stadt Guri El 46 Verwundete behandelt. Damit mussten seit dem Ausbruch der Kämpfe vor zwei Wochen insgesamt 86 Verletzte behandelt werden. Zwischen 45’000 und 60’000 Menschen sollen aus Guri El und Dhusa Mareb, der Hauptstadt der Region, geflohen sein. In den ländlichen Gebieten, in denen die Menschen Zuflucht suchen, sind sie jedoch von der dringend benötigten Hilfe praktisch völlig abgeschnitten. Während sich die internationale Aufmerksamkeit grösstenteils auf die Piraterie in somalischen Gewässern konzentriert, bleibt das Leiden von Millionen Somalis weitgehend unbeachtet.</description>
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<title>Gaza - Vorübergehende Unterbrechung der Bombardements völlig unzureichende Massnahme angesichts extremer Gewalt gegen Zivilbevölkerung</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/gaza-voruebergehende-unterbrechung-der-bombardements-voellig-unzureichende-massnahme-angesichts-extr/</link>
<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description>Genf, 7. Januar 2009 - Die Militäroffensive trifft die Zivilbevölkerung von Gaza ungehemmt, während medizinische Hilfsteams bei ihren Einsätzen weiterhin mit extremen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Die internationale Gemeinschaft darf sich nicht mit vorübergehenden Waffenruhen zufrieden geben, fordert die internationale Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF). Diese reichen nicht aus, um der Bevölkerung die lebensnotwendige Hilfe zukommen zu lassen.</description>
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<title>MSF veröffentlicht Liste der zehn schwersten humanitären Krisen 2008</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/msf-veroeffentlicht-liste-der-zehn-schwersten-humanitaeren-krisen-2008/</link>
<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
<description>Zürich/Genf, 22. Dezember 2008 – Massive Vertreibungen, Gewalt und vernachlässigte medizinische Bedürfnisse: Das Leid der Menschen in der Demokratischen Republik Kongo, in Somalia, im Irak, Sudan, in der äthiopischen Somali-Region und in Pakistan bleibt für die Weltöffentlichkeit oft unsichtbar. Zusammen mit den kaum beachteten medizinischen Notsituationen in Myanmar (Birma) und Simbabwe gehören sie jedoch zu den derzeit schlimmsten humanitären Krisen weltweit. Die internationale Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières/Ärzte Ohne Grenzen (MSF) hat heute die Liste der schwersten humanitären Krisen 2008 vorgestellt. Auf ihr stehen auch die weltweit zunehmende Verbreitung der Koinfektion von HIV und Tuberkulose sowie Mangelernährung bei Kindern, welche die Ursache für den Tod von bis zu fünf Millionen Kindern jährlich ist.</description>
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<title>Myanmar - Vermeidbare HIV-Krise: Die antiretrovirale Therapie ist in Myanmar noch immer nicht ausreichend verbreitet</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/myanmar-vermeidbare-hiv-krise-die-antiretrovirale-therapie-ist-in-myanmar-noch-immer-nicht-ausrei/</link>
<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
<description>Genf/Amsterdam/Rangun, 25 November 2008 - In Myanmar sterben jährlich Tausende Menschen unnötig. Denn: Der Mangel an lebensnotwendiger HIV/Aids-Behandlungen müsste nicht sein, konstatiert die internationale humanitäre Organisation Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) in einem heute erschienenen Bericht. MSF drängt die Regierung von Myanmar sowie internationale Organisationen, die antiretrovirale Therapie (ART) in Myanmar in grösserem Umfang anzubieten, da die Hilfsorganisation nicht weiterhin allein die Hauptverantwortung für die Behandlung in einer der schlimmsten HIV-Krisen Asiens tragen kann.</description>
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<title>DRK - Lage DRAMATISCH: MSF startet internationales Multimediaprojekt</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/drk-lage-dramatisch-msf-startet-internationales-multimediaprojekt/</link>
<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
<description>Betroffene berichten aus der Kriegsregion Nord-Kivu, D.R. Kongo</description>
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<title>Demokratische Republik Kongo - Bewaffnete Hilfskonvois sind die falsche Antwort auf Kongos Leiden</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/demokratische-republik-kongo-bewaffnete-hilfskonvois-sind-die-falsche-antwort-auf-kongos-leiden/</link>
<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
<description>Genf/Goma, 6 November 2008 – Gross angekündigte bewaffnete Hilfskonvois für Goma und Rutshuru sind nicht die passende Antwort auf die humanitäre Krise der kongolesischen Region Nord Kivu, sagt die internationale medizinische Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF).</description>
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<title>Niger - Französische Sektion von MSF zum Verlassen Nigers gezwungen</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/niger-franzoesische-sektion-von-msf-zum-verlassen-nigers-gezwungen/</link>
<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
<description>Paris/Niamey, 30 Oktober 2008 – Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) ruft die nigrische Regierung, UNICEF und das Welternährungsprogramm auf, schnellstmöglich in Maradi einzugreifen, damit die mangelernährten Kinder entsprechend versorgt werden können.</description>
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<title>Niger - MSF Frankreich bittet den nigrischen Präsidenten dringend um die Erlaubnis, die Tätigkeiten in Maradi wieder aufnehmen zu können</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/niger-msf-frankreich-bittet-den-nigrischen-praesidenten-dringend-um-die-erlaubnis-die-taetigkeiten/</link>
<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Paris/Niamey, 21 Oktober 2008 - Nachdem die nigrischen Behörden während drei Monaten alle Tätigkeiten der französischen Sektion von Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) untersagt hatten, bittet die französische Sektion von MSF den nigrischen Präsidenten einzugreifen, damit die französische Sektion von MSF die Ernährungshilfe in Maradi wieder aufnehmen kann. „Die Lage vor Ort ist sehr beunruhigend“, erklärt Dr. Marie-Pierre Allié, die Präsidentin von MSF Frankreich. „In den Spitälern und Gesundheitszentren, die ich besucht habe, ist das medizinische Personal trotz aller Anstrengungen vom Zustrom mangelernährter Kinder völlig überfordert.“</description>
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<title>Haiti - Obdachlosigkeit und Nahrungsknappheit nach dem Hurrikan in Haiti</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/haiti-obdachlosigkeit-und-nahrungsknappheit-nach-dem-hurrikan-in-haiti/</link>
<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Gonaives/Genf, 14. Oktober 2008 - MSF prangert die ineffizienten Hilfsmassnahmen in Gonaives an.</description>
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<title>Demokratische Republik Kongo - Krieg in Nord-Kivu</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/demokratische-republik-kongo-krieg-in-nord-kivu/</link>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Goma/Genf, 7. Oktober 2008. – Die internationale Gemeinschaft scheitert, den Menschen zu helfen und sie zu schützen.</description>
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<title>Haiti - Einen Monat nach den Stürmen stossen MSF-Teams auf Menschen, die bisher keinerlei Hilfe erhalten haben</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/haiti-einen-monat-nach-den-stuermen-stossen-msf-teams-auf-menschen-die-bisher-keinerlei-hilfe-erha/</link>
<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Port-au-Prince/Genf, 3. Oktober 2008. – Einen Monat nachdem drei Tropenstürme über Haiti hinweggefegt sind und enorme Schäden verursacht haben, stossen Teams von Médecins san Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) auf ein komplett überschwemmtes Dorf, in dem 2’400 Überlebende bisher keinerlei Hilfe erhalten haben.</description>
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<title>Somalia - Zunehmende Gewalt in der somalischen Hauptstadt Mogadischu: MSF kümmert sich um die Verletzten und Vertriebenen</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/somalia-zunehmende-gewalt-in-der-somalischen-hauptstadt-mogadischu-msf-kuemmert-sich-um-die-verlet/</link>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Nairobi/Genf, 1. Oktober 2008. – Im bevölkerungsreichsten Teil Mogadischus ist es zu Kämpfen gekommen. Die Zahl der Verletzten ist gestiegen. Tausende Menschen wurden erneut vertrieben. Die Teams von Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) vor Ort leisten unter schwierigen Sicherheitsbedingungen erste Hilfe und versorgen die Vertriebenen mit lebensnotwendigen Materialien.</description>
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<title>Niger - Hilfsprojekt in Maradi seit zehn Wochen unterbrochen. MSF hofft auf schnelle Erlaubnis, Arbeit wieder aufzunehmen</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/niger-hilfsprojekt-in-maradi-seit-zehn-wochen-unterbrochen-msf-hofft-auf-schnelle-erlaubnis-arbe/</link>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
<description>Niamey/Genf, 1. Oktober 2008 - Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) muss sein medizinisches Ernährungsprogramm im nigrischen Maradi einstellen. Die Behörden hatten die internationale Hilfsorganisation am 18. Juli angewiesen, das Programm auszusetzen. Das Team nahm daraufhin keine neuen Kinder mehr auf und schloss schrittweise die 13 Behandlungszentren in Maradi und Umgebung. Zehn Wochen nach der Aussetzung des Programms muss MSF nun damit beginnen, die Verträge der Mitarbeiter aufzulösen. Ein neue Vereinbarung zwischen dem Gesundheitsministerium und MSF, die die Projektfortführung möglich machen würde, wurde zwar aufgesetzt. Die nigrischen Behörden haben diese jedoch noch nicht unterzeichnet. MSF hofft, die Arbeit möglichst bald wieder aufnehmen zu können.</description>
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<title>Mangelernährung – WHO-Treffen in Genf: Behandlung von Millionen mangelernährter Kinder könnte verbessert werden</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/mangelernaehrung-who-treffen-in-genf-behandlung-von-millionen-mangelernaehrter-kinder-koennte-verbes/</link>
<pubDate>Tue, 25 May 2010 16:11:45 +0200</pubDate>
<description>Genf, 29.September 2008 – Vom Dienstag, 30.September, bis Freitag, 3.Oktober 2008 treffen sich in Genf Ernährungsexperten der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Diese Experten wollen neue Richtlinien für die Behandlung von Mangelernährung entwickeln. Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) fordert die WHO auf, die Gelegenheit zu nutzen, um die Standards der Nahrungsmittelhilfe und der Ernährungsprogramme, besonders für Kinder, anzuheben.</description>
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<title>Mangelernährung - Hunger nach Aufmerksamkeit: Die vernachlässigte Krise der mangelernährten Kinder</title>
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<pubDate>Tue, 25 May 2010 16:04:46 +0200</pubDate>
<description>New York, NY / Genf, 11. September, 2008 — Ein Symposium zur Bekämpfung des Nahrungsnotstands versammelt an der Columbia University Hunderte von Experten</description>
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<title>HIV-positive Kinder verdienen eine gute Behandlung - Auf Kinder abgestimmte Medikamente, Diagnostik-Instrumente und Behandlungsstrategien werden dring</title>
<link>http://www.msf.ch/de/news/medienmitteilungen/detail/hiv-positive-kinder-verdienen-eine-gute-behandlung-auf-kinder-abgestimmte-medikamente-diagnostik/</link>
<pubDate>Tue, 25 May 2010 16:03:26 +0200</pubDate>
<description>Mexiko-Stadt/Genf, 6. August 2008 – HIV-positive Kinder effektiv zu behandeln, ist auch in armen Ländern möglich. Um weitere Todesfälle zu verhindern, werden jedoch dringend auf Kinder abgestimmte Medikamente, Diagnostik-Instrumente und Behandlungsstrategien benötigt. Im Informationspapier „ Running in Place “, das Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Frontières (MSF) anlässlich der 17. Internationalen Aids-Konferenz in Mexiko-Stadt veröffentlicht hat, beschreibt die Organisation die enormen Herausforderungen, die sich ihr bei der antiretroviralen Therapie (ART) von 10’000 Kindern unter 15 Jahren in über 50 Projekten rund um den Globus stellen.</description>
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<title>Mind the Deadly Gaps: Personalmangel im Gesundheitswesen führt zu tödlicher Verzögerung bei der Aids-Behandlung der am stärksten betroffenen Menschen</title>
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<pubDate>Tue, 25 May 2010 16:01:12 +0200</pubDate>
<description>Mexico City/Genf, 4. August 2008 – Am Eröffnungstag der 17. Internationalen Aids-Konferenz warnt Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Frontières (MSF) vor dem tödlichen Mitarbeitermangel im Gesundheitswesen im südlichen Afrika im Bereich der Behandlung von Aids. In einem gestern, Sonntag, von MSF organisierten Symposium mit dem Titel “Mind the Gaps“ beschrieben Experten das Ausmaß des Personalmangels, sowie die unbedingte Notwendigkeit seitens Regierungen und Geberländern, sofort konkrete Schritte zur Unterstützung des Gesundheitspersonals zu unternehmen.</description>
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<title>Schockierende und enttäuschende Entscheidung des Bundesgerichts im Fall von Médecins Sans Frontières gegen die holländische Regierung</title>
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<pubDate>Tue, 25 May 2010 16:00:26 +0200</pubDate>
<description>Genf, 14. Juli 2008 – Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) ist schockiert über das Urteil des Bundesgerichts, das der holländischen Regierung teilweise Recht gegeben hat. Der von der holländischen Regierung gegen MSF geführte Prozess betraf die Rückzahlung eines im April 2004 von den holländischen Behörden bezahlten Lösegelds für die Freilassung von Arjan Erkel, dem damaligen MSF-Einsatzleiter in Dagestan, der 20 Monate im Nord-Kaukasus gefangen gehalten wurde.</description>
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<title>Äthiopien - Wegen andauernden Behinderungen verlässt MSF Schweiz die somalische Region von Äthiopien</title>
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<pubDate>Tue, 25 May 2010 15:59:53 +0200</pubDate>
<description>Addis Abeba / Genf, 10. Juli 2008 – Die Schweizer Sektion von Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) sieht sich ausserstande, medizinische Hilfe für die Bevölkerung in der somalischen, von internen Konflikten zerrissenen Region Äthiopiens zu leisten. Deshalb hat MSF Schweiz beschlossen, ihr im Dezember 2007 begonnenes Hilfsprogramm einzustellen und die Gegend Fiiq zu verlassen.</description>
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