Mosambik - Dezentralisierung der Versorgung

Mosambik, 22.08.2012
In der Hauptstadt Maputo behandelt MSF seit 2001 HIV-positive Menschen.
© Andre Francois
Mosambik, 05.02.2013
Heftige Regenfälle haben im Januar 2013 schwere Überschwemmungen im südlichen Afrika verursacht.
© MSF
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Mosabik
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157
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13
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CHF 4'986'000
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AIDS is facing a double blow
AIDS is facing a double blow (auf Englisch)
30.11.2010
01:25
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Im vergangenen Jahrzehnt setzte Mosambik zwar politische, wirtschaftliche und administrative Reformen um, doch das Land hat mit der weiten Verbreitung von HIV/Aids, einer unsicheren Ernährungslage und regelmässig mit Naturkatastrophen zu kämpfen.

Obwohl Mosambik deutlich aktiver gegen HIV/Aids vorgeht, bleibt das Virus die häufigste Todesursache der erwachsenen Bevölkerung. Laut Angaben des Gesundheitsministeriums hat nur die Hälfte der 1,6 Millionen infizierten Menschen Zugang zu angemessener medizinischer Versorgung. Das Land weist zudem die weltweit höchste Prävalenzrate an Ko-Infektionen mit Tuberkulose auf, was auch eine Zunahme der resistenten Tuberkuloseformen zur Folge hat.

MSF ist seit den 90er Jahren in Mosambik tätig. Seit Beginn der 2000er Jahre konzentrieren sich die Tätigkeiten der Organisation auf die Bekämpfung von HIV/Aids. Gemeinsam mit den Behörden arbeitet MSF an innovativen Strategien, um das HI-Virus einzudämmen.

Stand: August 2016 / Zahlen aus Jahresbericht 2015

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