Kirgisistan - Resistente Tuberkulose

Kirgisistan, 14.01.2015
MSF ist die einzige internationale Organisation, die sich in den kirgisischen Kliniken für die Umsetzung von Programmen gegen resistente Tuberkulose einsetzt.
© Pierre-Yves Bernard/MSF
Kirgisistan, 14.01.2015
MSF leistet auch psychologische Unterstützung, damit die Betroffenen die von schweren Nebenwirkungen begleitete Therapie besser durchhalten.
© Pierre-Yves Bernard/MSF
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Kirgisistan
MSF Zahlen
Lokale Mitarbeiter:
74
Int. Mitarbeiter:
14
Budget:
CHF 2'309'000
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Kirgisistan, das 1991 seine Unabhängigkeit erlangte, ist nach wie vor eines der ärmsten Länder Zentralasiens und gehört zu den Ländern, die weltweit am stärksten von Tuberkulose betroffen sind. Ein Viertel der Neuinfizierten leidet zudem an einer resistenten Krankheitsform.

Diese ansteckende Krankheit stellt eines der Hauptprobleme für die öffentliche Gesundheit dar. Wegen ungenügender Ressourcen und mangelhaft durchgeführter Projekte zur Bekämpfung der Tuberkulose hat die Mehrheit der Bevölkerung kaum Zugang zu Diagnose und Behandlung der Krankheit. 2013 lancierte MSF eine weltweite Kampagne für eine bessere Diagnostik und Behandlung von resistenter Tuberkulose.

Im Distrikt Kara Suu, in der Provinz Osch, führt MSF ein Pilotprojekt durch, das darauf abzielt, die Behandlung von Patienten mit Tuberkulose und multiresistenter Tuberkulose zu dezentralisieren und die langwierige Therapie erträglicher zu machen.

Stand: Juli 2017 / Zahlen aus Jahresbericht 2016

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