MSF arbeitet seit 1987 in Kenia und setzt sich dort für die medizinische Versorgung der Schwächsten ein.
Die Aktivitäten von MSF Schweiz in Kenia konzentrieren sich auf marginalisierte Bevölkerungsgruppen wie den Pokots im Bezirk Kacheliba im Westen des Landes, die von der viszeralen Leishmaniose – auch unter Kala-Azar bekannt – besonders betroffen sind.
Zusätzlich versorgt MSF Schweiz die grösstenteils somalischen Flüchtlinge, die im Lager Dagahaley im Nordosten des Landes 50 Kilometer von der somalischen Grenze entfernt leben.




