Guinea - Pädiatrie und Behandlung von Malaria

Guéckédou, Guinea, 20.07.2011
Im Juni 2010 lancierte MSF in Guéckédou deshalb ein gemeindeorientiertes Präventions- und Behandlungssystem für Malaria.
© Sarah-Eve Hammond/MSF
Conakry, Guinea, 01.02.2010
Pädiatrische Versorgung in Matam (Conakry)
© Miroslav Stavel/MSF
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Wo ist das?
Guinea
MSF Zahlen
Lokale Mitarbeiter:
53
Int. Mitarbeiter:
14
Budget:
CHF 3'025'000
Eckdaten(ch - Zahlen)
Fläche
245'857 km²()
Einwohnerzahl
10'069'000 Mio.()
Ärztedichte
0,1 auf 1000()
Säuglingssterblichkeit
61.03 auf 1000()
Lebenserwartung Männer
56.63 Jahre()
Lebenserwartung Frauen
59.64 Jahre()
Quelle: Brockhaus
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Slideshow
Nationaler Malaria-Tag in Guinea
13.07.2011
16 Bilder

In Guinea gibt es nur wenige Gesundheitseinrichtungen, es fehlt an Personal, Medikamenten und der nötigen Ausrüstung. In Matam, einem Bezirk der Hauptstadt Conakry,  können sich die Bewohner eine Behandlung in öffentlichen Gesundheitszentren nur selten leisten. Dies wirkt sich besonders nachteilig auf das Wohlergehen von kleinen Kindern sowie schwangeren oder stillenden Frauen aus. MSF bietet dort deshalb pädiatrische Pflege an. Seit Juni 2010 verfolgt MSF zudem  in der Region Guéckédou (Region Waldguinea) einen neuen Ansatz im Kampf gegen Malaria.

MSF ist seit 2001 in Guinea tätig. In den ersten Jahren waren die Teams im Kampf gegen Cholera und Meningitis im Einsatz. Während den städtischen Ausschreitungen im Jahr 2007 sowie nach der gewaltsamen Unterdrückung der Demonstrationen vom 28. September 2009, versorgte MSF die Opfer der Gewalt. 2010 kam in Guinea der erste demokratisch gewählte Präsident an die Macht.

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