Masern

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Kind wird gegen Masern geimpft Sudan, 2004.
© Kris Torgeson
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Die Krankheit Masern ist eine hoch ansteckende Infektionskrankheit, die durch ein Virus hervorgerufen wird. Die erkrankte Person weist Fieber, Husten, Nasenausfluss, Bindehautentzündung und einen Hautausschlag auf. Hauptsächlich betroffen sind Kinder.

Die besonders wirksame Impfung hilft, die Häufigkeit der Krankheit und die mit der Krankheit einhergehenden schrecklichen Komplikationen zu senken. Masern führt schon in Industrieländern in einer nicht zu vernachlässigenden Anzahl Fälle zu starken Komplikationen. In den Entwicklungsländern sind die Folgen der Masern jedoch noch viel schlimmer, da in diesen Ländern sehr viel höhere Morbiditäts- und Mortalitätsraten vorkommen.

Tatsächlich treten Komplikationen im Zusammenhang mit Masern häufiger auf und verlaufen schlimmer wenn zusätzlich zu den Masern noch Mangel- oder Unterernährung kommt und/oder schon andere Krankheiten vorliegen. Hinzu kommt,dass wenn Bevölkerungsgruppen nicht oder nur ungenügend geimpft sind und umgesiedelt werden, sich das Risiko einer Ausbreitung der Krankheit und der Ausbruch von Epidemien erhöht.

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