Ernährungsprogramme gehören zur Basis bei medizinischen Noteinsätzen, vor allem bei Konflikten und bei vertriebenen Bevölkerungsgruppen.
Ziel dieser Programme ist es, die Sterbe- und Erkrankungsrate aufgrund von Unterernährung zu reduzieren. Der Durchführung eines Programms muss immer eine Ernährungsuntersuchung zur Beurteilung der Ausgangssituation vorausgehen. Aufgrund der Resultate kann dann das passende Vorgehen gewählt werden. Die Untersuchungen werden normalerweise bei Kindern unter fünf Jahren durchgeführt, welche durch einen Nahrungsmangel zuerst betroffen sind. Sie werden unter anderem gemessen und gewogen.






