Irak, 05.10.2014

Dossier Irak: Hilfe für Vertriebene

Seit Januar 2014 ist die Gewalt im Irak massiv angestiegen. Man schätzt, dass gegen drei Millionen Menschen aus den kriegsgeplagten Regionen im Zentral- und Nordirak vertrieben worden sind, insbesondere aus den Gouvernements al-Anbar, Ninawa, Salah ad-Din, Kirkuk und Diyala.

 

Um den vertriebenen Menschen ärztliche Dienste anzubieten, betreibt MSF nördlich von Mosul sowie in Gebieten zwischen Bagdad und al-Anbar mobile Kliniken. Die angebotenen Leistungen umfassen allgemeine Gesundheitspflege, Konsultationen im Bereich reproduktive Gesundheit, kinderärztliche Leistungen sowie die Behandlung chronischer Krankheiten.

 

2014 hielten die MSF-Teams insgesamt 219‘800 ambulante Sprechstunden und 17‘700 psychologische Konsultationen ab. Die Organisation bleibt die Hauptanbieterin von Gesundheitsleistungen im Lager Domiz im Gouvernement Dohuk, wo 60‘000 syrische Flüchtlinge leben.


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