Comics aus Kenia - 21. Februar, Nairobi


- Ein Brief aus Dadaab: Dr. Gedi Mohamed09.06.2011
- Eindrücke von zwei Comic-Autoren aus einem Flüchtlingslager30.03.2011
- Comics aus Kenia - 20. Februar, Nairobi30.03.2011
- Comics aus Kenia - 21. Februar, Nairobi30.03.2011
- Comics aus Kenia - 22. Februar, Nairobi – Dadaab - Dagahaley30.03.2011
- Comics aus Kenia - 23. Februar, Dagahaley30.03.2011
- Comics aus Kenia - 24. Februar, Dagahaley30.03.2011
- Comics aus Kenia - 25. Februar, Dagahaley30.03.2011
- Comics aus Kenia - 26. Februar, Dagahaley 30.03.2011
- Comics aus Kenia - 27. Februar, Dagahaley30.03.2011
- Comics aus Kenia - 28. Februar, Dagahaley30.03.2011
- Comics aus Kenia - 1. März, Dagahaley30.03.2011
- Comics aus Kenia - 2. März, Dagahaley – Garissa – Nairobi30.03.2011
- Comics aus Kenia - 3. März, Nairobi30.03.2011
- Comics aus Kenia - 4. März, Nairobi30.03.2011
Im Hauptquartier von MSF Schweiz in Kenia, einer Art englischem Landhaus mit üppigem Garten rundherum, werden wir von der Holländerin Jocke, Head of Mission, und dem spanischen Somalia-Experten David empfangen und über unsere Weiterreise nach Dagahaley sowie die Geschichte Somalias und der Flüchtlingslager informiert und instruiert. Sie scheinen volles Vertrauen in unsere Fähigkeiten zu haben, die Arbeit von MSF in den Flüchtlingslagern und die Situation der Flüchtlinge auf adäquate Weise wiederzugeben, was uns zwar freut, andererseits aber auch verunsichert. Was genau wird von uns erwartet? Eine illustrierte MSF-Broschüre zum Thema somalische Flüchtlinge in Kenia? Eine anspruchsvolle Geschichte im Stil von Guiberts Comic-Album „Der Fotograf“, von dem alle schwärmen, aber das so gar nicht unserer Art zu arbeiten entspricht? Fragen wir nach, heisst es oft: „Wir vertrauen euch voll und ganz, macht einfach genau das, was ihr machen wollt. “ Das hört man gerne, doch wissen wir denn, was wir wollen?
Morgen geht es nach Dagahaley, „ins Feld“, wie die Leute von MSF sich etwas martialisch auszudrücken pflegen.


