Comics aus Kenia - 4. März, Nairobi


- Ein Brief aus Dadaab: Dr. Gedi Mohamed09.06.2011
- Eindrücke von zwei Comic-Autoren aus einem Flüchtlingslager30.03.2011
- Comics aus Kenia - 20. Februar, Nairobi30.03.2011
- Comics aus Kenia - 21. Februar, Nairobi30.03.2011
- Comics aus Kenia - 22. Februar, Nairobi – Dadaab - Dagahaley30.03.2011
- Comics aus Kenia - 23. Februar, Dagahaley30.03.2011
- Comics aus Kenia - 24. Februar, Dagahaley30.03.2011
- Comics aus Kenia - 25. Februar, Dagahaley30.03.2011
- Comics aus Kenia - 26. Februar, Dagahaley 30.03.2011
- Comics aus Kenia - 27. Februar, Dagahaley30.03.2011
- Comics aus Kenia - 28. Februar, Dagahaley30.03.2011
- Comics aus Kenia - 1. März, Dagahaley30.03.2011
- Comics aus Kenia - 2. März, Dagahaley – Garissa – Nairobi30.03.2011
- Comics aus Kenia - 3. März, Nairobi30.03.2011
- Comics aus Kenia - 4. März, Nairobi30.03.2011
Der Recherche-Teil unserer Arbeit ist zu Ende, Julien fliegt heute in die Schweiz zurück, Andrea und ich bleiben noch zwei Wochen länger in Kenia, um die Tausenden Fotos und Skizzen und Notizen zu sichten, zu ordnen, und so zusammen zu stellen, dass sie am Comixfestival Fumetto in Luzern präsentabel sind.
Heute zeigen wir den Leuten im MSF-Office, die uns in den letzten Wochen so fürsorglich, zuvorkommend und charmant mit Rat und Tat zur Seite standen, eine erste Auswahl des Materials. Alle sind begeistert von den Zeichnungen, was uns zeigt, dass wir mit unserer Arbeit wohl auf dem richtigen Weg sind, auch wenn es bis zum Abschluss der Comic-Reportage noch einige Hürden zu überwinden und viele Diskussionen – zwischen Andrea und mir, zwischen uns und MSF – zu führen gibt. Was ist wichtig, was nicht? Was muss unbedingt erwähnt werden, was ist eher Beigemüse? Soll der Stil der Reportage eher lakonisch sein, eher engagiert, emotional gefärbt oder möglichst neutral? Verträgt es Humor, Ironie, und wenn ja, wieviel davon? Wird die Reportage attraktiver, wenn sie mit eigentlichen Comics durchsetzt wird, oder bleiben wir bei grossformatigen Bildern mit Textkästchen? In den folgenden zwei Wochen und im April am Fumetto werden wir Gelegenheit haben, uns mit diesen Fragen zu beschäftigen.


